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Noctua - NH-L12S - Low-Profile-Kühler
Michael
Redakteur

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Posts: 271
# 18.10.2017 - 08:27:09
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Mit dem NH-L12S haben wir heute den Nachfolger des NH-L12 von Noctua im Test, welcher nicht nur zu der neuen AM4-Plattform und somit zu AMDs neuen Ryzen CPUs kompatibel ist, sondern auch noch eine bessere Leistung bieten soll, als das Vorgängermodell mit seinem 92-mm-Lüfter.



Welche Details in dem neuen NH-L12S stecken und wie sich der neuen Top-Flow-Kühler von Noctua in unserem Test geschlagen hat, erfahrt ihr in diesem Review.


Technische Details:

Kühler
  • Höhe x Breite x Tiefe (mit und ohne Lüfter): 128 x 146 x 70 mm
  • Gewicht (ohne Lüfter): 390 g
  • Gewicht (mit Lüfter): 520 g
  • Material: Kupfer (Boden und Heat-Pipes), Aluminium (Kühlrippen), verlötet & vernickelt
  • Lüfterkompatibilität: 120x120x15 & 120x120x25
  • Sockelkompatibilität:
    Intel: LGA2066, LGA2011-0 & LGA2011-3 (Square ILM), LGA1156, LGA1155, LGA1151, LGA1150
    AMD: AM2, AM2+, AM3, AM3+, AM4, FM1, FM2, FM2+ (Backplate erforderlich)
  • Garantie: 6 Jahre

Lüfter
  • Format: 120x120x15 mm
  • Anschluss: 4-PIN PWM
  • Lagertyp: SSO2
  • Blattgeometrie: A-Serie mit Flow Acceleration Channels
  • Rahmentechnologie: AAO (Advanced Acoustic Optimisation)
  • Umdrehungsgeschw. (+/-10%): 1850 RPM
  • Umdrehungsgeschw. mit L.N.A. (+/-10%): 1400 RPM
  • Min. Umdrehungsgeschw. (PWM): 450 RPM
  • Volumenstrom: 94,2 m³/h
  • Volumenstrom mit L.N.A.: 70,8 m³/h
  • Geräuschentwicklung: 23,9 dB(A)
  • Geräuschentwicklung mit L.N.A.: 16,8 dB(A)
  • Max. Leistungsaufnahme: 1,56 W
  • Betriebsspannung: 12 V
  • MTBF: > 150.000 h


Lieferumfang:
  • NH-L12S Kühler
  • NF-A12x15 PWM Lüfter
  • SecuFirm2 Mounting Kit
  • NT-H1 Wärmeleitpaste
  • Low-Noise Adapter (L.N.A.)
  • Noctua Case-Badge aus Metall
  • Montageanleitung




Design und Verarbeitung:

Auch der NH-L12S wird von Noctua in einer Verpackung geliefert, deren Design man in der Zwischenzeit schon kennt. Die OVP ist somit überwiegend in den Farben Weiß und Braun gehalten. Auf der Verpackungsvorderseite ist neben der Produktbezeichnung eine Auflistung der wichtigsten Features sowie dem wichtigsten Lieferumfang zu finden.



Auf der linken Verpackungsseite ist eine Auflistung der technischen Details zu finden.

Eine kurze Beschreibung des Kühlers findet man in acht Sprachen auf der Verpackungsrückseite.



Innerhalb der Verpackung befindet sich der vormontierte NH-L12S in einem speziell gefalteten Karton, welcher ungewollte Schläge und Stöße abfangen soll.

Entnimmt man den NH-L12S aus seiner Verpackung, so hat man einen sehr kompakten Top-Flow-Kühler vor sich stehen, bei dem Noctua den mitgelieferten Lüfter schon vormontiert hat.



Um uns den Kühlkörper etwas genauer anschauen zu können, haben wir den vormontierten Lüfter im ersten Schritt demontiert.



Vergleicht man den Kühlkörper einmal mit dem des Vorgängermodells, so wird man schnell erkennen, dass sich beide Kühlkörper nur in sehr wenigen Details voneinander unterscheiden.


NH-L12

Der Lamellenblock des neuen NH-L12S besteht aus 58 sehr schlanken Kühlfinnen, welche aus hochwertigem Aluminium gefertigt wurden.
Mit einem seitlichen Blick auf den Lamellenblock sind die kleinen Nasen zu erkennen, welche als Haltepunkte für die Lüfterklammern dienen.



Wie wir es von allen Kühlern aus dem Hause Noctua kennen, wurde auch bei dem neuen NH-L12S das Noctua Logo in die Abschlusslamelle eingearbeitet.



Betrachtet man den Kühlkörper einmal von der Oberseite aus, so ist sehr schön zu erkennen, dass die 58 Aluminiumfinnen auf vier Heatpipes aufgesteckt und verlötet sind. Wie beim Vorgängermodell handelt es sich hierbei um vernickelte 6-mm-Heatpipes.



Im hinteren Bereich sind zudem drei quadratische Aussparungen zu erkennen, durch welche man während der Montage den mitgelieferten Schraubenzieher führen kann.
Schaut man sich den Kühler einmal von der Hinterseite aus an, so ist schön zu erkennen, dass die vier Heatpipes direkt hinter der letzten Kühlfinne nach unten gebogen wurden.



Die Heatpipes wurden seitens Noctua C-förmig gebogen und werden in eine zweiteilige Bodenplatte geführt.



Die Bodenplatte ist auf der Oberseite aus einem Aluminiumblock gefertigt, auf welchem schon das SecuFirm2 Mounting Kit befestigt ist.



Schaut man sich einmal die aus vernickeltem Kupfer gefertigte Unterseite der Bodenplatte an, so ist zu erkennen, dass diese sehr sauber verarbeitet wurde.



Wie wir es von anderen Modellen aus dem Hause Noctua kennen, wurde auch die Bodenplatte des neuen NH-L12S leicht konvex ausgeführt, wodurch ein besserer Anpressdruck auf aktuellen CPUs erreicht werden soll.



Bei dem mitgelieferten Lüfter handelt es sich um den NF-A12x15 PWM, welcher mit einer Bauhöhe von gerade einmal 15 mm besonders flach ausfällt.



Wie wir es in der Zwischenzeit von fast allen Lüftern aus dem Hause Noctua kennen, wurde auch der NF-A12x15 PWM in den bekannten Erdtönen gehalten.
Der Rotor und die Gummientkoppler in den Ecken des Lüfters sind in Braun gehalten. Der Lüfterrahmen ist aus einem beigefarbenen Kunststoffguss gefertigt.

Der Lüfterrahmen verfügt über fünf leicht gegen die Rotationsrichtung gebogene Stege, welche den Rotor in Position halten.



Einer dieser fünf Stege fällt durch die integrierte Kabelaufnahme etwas breiter aus als die anderen Stege. Schaut man sich die einzelnen Stege einmal etwas genauer an, so ist zu erkennen, dass diese auf der zur Rotationsrichtung hingerichteten Seite abgeschrägt wurden.

Der AAO (Advanced Acoustic Optimisation) Rahmen von Noctua weißt jedoch noch ein paar Besonderheiten auf.



Noctuas AAO (Advanced Acoustic Optimisation) Rahmen verfügen über integrierte Vibrationspuffer, welche aufgrund der geringen Bauhöhe nicht auf dem Rahmen aufgesteckt sind, sondern auf diesen geklebt wurden.



Der Lüfterrahmen wurde zudem mit einem abgestuften Einlastbereich (Stepped Inlet Design)



sowie einer Mikrostruktur im Innenbereich (Inner Surface Microstructures) ausgestattet,



wodurch eine noch bessere Performance/Noise Effizienz möglich sein soll.



Auch die Rotorblätter des neuen Lüfters aus der A-Serie weisen eine Besonderheit auf, welche wir schon von vergangenen Lüftern aus dem Hause Noctua kennen. Hierbei handelt es sich um Focused Flow Acceleration Channels.



Saugseitig sind die Rotorblätter mit sogenannten Flow Acceleration Channels ausgestattet. Durch die Beschleunigung des Luftstroms in den kritischen äußeren Regionen der Lüfterblätter werden saugseitige Wirbelablösungen verringert, was zu einer höheren Effizienz und einer niedrigeren turbulenzbedingten Lärmemission führt.





Zudem ist der NF-A12x15 PWM wie die anderen NF-A-Serien Modelle von Noctua auch mit der weiter optimierten, zweiten Generation von Noctuas bewährtem SSO-Lagersystem ausgestattet. Bei SSO2 sitzt der rückseitige Magnet näher an der Lüfterachse und bewirkt so eine noch bessere Stabilisierung, was zu einer weiter verbesserten Präzision und Haltbarkeit führt.



Bei einem Blick auf die Mitte des verbauten Impellers fällt einem schnell eine weitere Besonderheit auf, welche zwar der Optik schadet, jedoch der Verarbeitung und somit auch der Qualität des Lüfters zugutekommt.



Hierbei handelt es sich um eine massive Metallverstärkung im Nabenbereich, welche zur Stabilisierung des Lüfters dient, denn durch die geringe Bauhöhe wurde in dem Lüfter ein kleineres Lager sowie eine verkürzte Achse verbaut, wodurch sich die Stabilität verringert. Durch die verbaute Metallplatte fällt der NF-A12x15 PWM somit viel Stabiler aus, als vergleichbare Modelle.

Als Anschlusskabel kommt ein 4-PIN-PWM-Kabel zum Einsatz, wie man es von herkömmlichen Lüftern kennt. Dieses wurde mit dem von Noctua bekannten Gummisleeving versehen.

Die Verarbeitung des NH-L12S wurde seitens Noctua auf einem sehr hohen Niveau ausgeführt und gibt einem keinerlei Anlass zur Kritik.


Montage:

Der Kühler verfügt über das von Noctua bekannte SecuFirm2 Multisockel-Montagesystem. Dieses ermöglicht eine schnelle und dennoch sehr stabile Montage mit einem hohen Anpressdruck.

Bei der Montage auf einem AMD-Mainboard müssen im ersten Schritt die Schrauben der original Backplate auf der Oberseite des Mainboards gelöst werden. Der Kunststoffrahmen bzw. die Kunststoffstege, welche sich auf der Oberseite des Mainboards befinden, werden anschließend vom Mainboard abgehoben. Die original Backplate wird bei einem AMD-Mainboard weiter verwendet. Über den Montagebohrungen des Mainboards werden nun die Abstandshalter aus dem Lieferumfang positioniert. Anschließend müssen die Montagebügel auf den Abstandshaltern positioniert und verschraubt werden. Je nach Montagerichtung muss man auf die kurzen oder langen Montagestege zurückgreifen.

Anschließend kann der Kühler auf die mit Wärmeleitpaste bestrichene CPU aufgesetzt und mit den zuvor befestigten Montageschienen verschraubt werden.

Die Montage auf einem Intel Mainboard gestaltet sich recht ähnlich. Anstelle einer werksseitigen Backplate wird hier jedoch die Backplate aus dem Lieferumfang herangezogen.

Durch das SecuFirm2 Montagesystem ist es im Vergleich zu der Montage vieler anderer Kühler möglich, den NH-L12S auf jedem Sockel in allen Richtungen montieren zu können. Hierdurch wird einem eine noch bessere Kompatibilität geboten. Dank der Möglichkeit den Lüfter auf oder unter dem Kühler verbauen zu können, kann man den Kühler wahlweise über Speicher mit einer Bauhöhe von bis zu 45 mm einsetzten, oder aber bei einer Lüftermontage unterhalb des Kühlers auch in einem Gehäuse verbauen, in dem einem gerade einmal 70 mm zur Verfügung stehen.


Testsystem:

Als Testsystem kommt neben einem Sockel 1151 Testsystem auch ein aktuelles AM4 Testsystem zum Einsatz, wodurch Nutzer von AMD als auch Intel Systemen einen Überblick über die Leistung auf den jeweiligen Sockeln erhalten. Beide Systeme werden im nicht übertakteten Zustand betrieben.

Das Intel-Testsystem besteht aus diesen Komponenten:
  • ASRock - Z170 Extreme3
  • HyperX - Savage 16GB Kit 3000MHz
  • Intel® - Core i7-6700K
  • Zotac - GTX 780 TI AMP Edition


Das AMD-Testsystem besteht aus diesen Komponenten;
  • AMD - Ryzen 1600
  • ASUS - Crosshair VI Hero
  • 2 x 8GB Corsair Vengeance LPX Black 2666 MHz
  • Zotac - GTX 780 TI AMP Edition



Testablauf:

Da es sich bei dem verwendeten Lüfter um einen PWM-Lüfter handelt, welcher seine Geschwindigkeit selbst anpasst, haben wir die PWM-Steuerung während des Tests deaktiviert.

Die Testergebnisse sind bei einer Raumtemperatur von ca. 21,2°C (zu beginn der Testphase gemessen) entstanden. Protokolliert wurde der maximale Mittelwert aller CPU Cores nach einem 30 minütigen Prime95 Stresstest, welchem zum aufwärmen eine Idle time von 45 Minuten voraus ging.

Wir nutzen bei unseren Tests immer die ARCTIC MX-2 Wärmeleitpaste, um auch hier etwaige Schwankungen ausschließen zu können.

Die erreichten Temperaturen sind abhängig von dem genutzten System und können auch auf ähnlichen Systemen abweichen, vor allem, wenn noch eine zusätzliche GPU in dem System verbaut wird. Jedoch lassen sich die Kühler untereinander gut vergleichen, da alle die gleiche Testgrundlage haben.





Mit einem Blick auf das erreichte Testergebnis wird man schnell erkennen, dass sich der NH-L12S im hinteren Bereich des Testfeldes platziert hat. Vergleicht man einmal die gebotene Kühlfläche und das Volumen des seitens Noctua eingesetzten Lüfters mit anderen Modellen im Testfeld, so ist zu erkennen, dass der Kühler auch deutlich kleiner ausfällt als die meisten anderen Kühler. Mit einem Blick auf die erreichten Temperaturen kann man aber mit Gewissheit sagen, dass der NH-L12S in der Lage ist, auch mit einer recht potenten CPU zurechtzukommen. Einzig Übertaktungsversuche sollte man mit diesem Kühler sein lassen.


Fazit:

Auch wenn es sich bei dem neuen NH-L12S nur um eine überarbeitete Version des NH-L12 handelt, hat Noctua nun sein Sortiment um einen recht flachen Kühler erweitert, welcher alle aktuellen Sockel abdeckt, die von Consumern in der Regel genutzt werden. Durch den besonders flachen Lüfter, welcher seitens Noctua auf dem NH-L12S eingesetzt wird, kann der Kühler bei den gleichen Platzverhältnissen eine bessere Kühlleistung erzielen, als es noch sein Vorgänger mit einem verbauten 92-mm-Lüfter konnte. Wie bei dem Vorgängermodell muss jedoch auch bei dem neuen NH-L12S erwähnt werden, dass der Kühler für kompakte Systeme, welche im Multimediabereich eingesetzt werden, konzipiert wurde und die Kühlleistung aus diesem Grund nicht für ein hochperformantes Gamingsystem ausgelegt ist. Die Verarbeitung wurde auf dem von Noctua schon bekannten, sehr hohen Niveau ausgeführt und gibt einem keinerlei Anlass zur Kritik. Preislich liegt der neue NH-L12S aktuell bei knapp 50€.




Pro
  • Kühlleistung (in Anbetracht der Größe)
  • Verarbeitung
  • Kompatibilität
  • Einfache Montage (auf allen Sockeln in vier Richtungen möglich)



Contra
  • -




Kühlleistung

Verarbeitung

Montage

Kompatibilität

Lautstärke

Modding

Lieferumfang

Preis






Wir danken noctua.at/ sehr für die Bereitstellung des Testmusters.



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