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ROCCAT - Kone AIMO
Jannik
Redakteur

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Posts: 188
# 09.01.2018 - 13:40:03
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Mit der Kone AIMO haben wir heute das neuste Modell aus der Kone Serie von ROCCAT im Test, welches nicht nur im Bereich des Handlings noch einmal verbessert wurde, sondern auch von der technischen Seite her mit Neuerungen ausgestattet wurde, durch welche die Maus die Kone Reihe nach oben hin abrunden soll.



Welche Features in ROCCATs neuster Maus stecken und wie sich die neue Kone AIMO in unserem Test geschlagen hat, erfahrt ihr in diesem Review.


Technische Details:
  • Sensor: Owl-Eye Optiksensor mit 12000 dpi
  • Polling Rate: 1000 Hz
  • Reaktionszeit: 1 ms
  • Gewicht: 130 g (ohne Kabel)
  • Beschleunigung: 50 G
  • 250 ips
  • ARM Cortex-M0 50 MHz
  • Speicher: 512 kB intern
  • Angle Snapping: an/aus
  • USB-Kabel: 1.8 m stoffüberzogenes


Lieferumfang:
  • Kone AIMO (in gewählter Farbe)
  • Kurzanleitung / Poster
  • ROCCAT Aufkleber




Design und Verarbeitung:

Die Kone AIMO wird von ROCCAT in einer schwarz gehaltenen Verpackung geliefert. Auf der Vorderseite der OVP ist ein hochglänzendes Produktbild der Kone AIMO abgedruckt.



Zusätzlich sind hier auch noch die wichtigsten Features der Maus zu finden. Auf der Verpackungsrückseite ist eine Auflistung aller Features zu finden.



Diese Featureliste ist im Gegensatz zum Rest der Verpackung nicht nur in Englisch, sondern gleich in neun Sprachen abgedruckt, wozu auch Deutsch gehört.
Innerhalb der OVP wird die Kone AIMO in einer Blisterverpackung untergebracht. Diese besteht erfreulicherweise aus zwei Hälften und kann somit ohne weitere Hilfsmittel geöffnet werden.

Entnimmt man die Kone AIMO aus ihrer Verpackung, so hat man eine Gaming Maus vor sich liegen, bei welcher man auf den ersten Blick erkennt, dass die Maus der Kone Serie angehört.



Ein wichtiges Designmerkmal, welches man in dieser Form von jeder Maus der Kone Serie kennt, ist die im hinteren Bereich breiter werdende Bauform sowie ein eingearbeitetes bzw. aufgedrucktes ROCCAT Logo. Im Fall der Kone AIMO wurde das Logo in einem silbernen Farbton auf das schwarze Kunststoffgehäuse aufgedruckt.



Betrachtet man die Maus einmal von der Oberseite aus, so ist zu erkennen, dass ROCCAT die Form der Handauflagefläche sowie der beiden Maustasten im Vergleich zu den vergangenen Modellen nur wenig verändert hat.



Zwischen der linken und rechten Maustaste wurde ein gummiertes Mausrad verbaut, welches zudem beleuchtet werden kann. Hinter diesen sind zwei Zusatztasten eingearbeitet worden, welche werksseitig dafür gedacht sind, die Sensorauflösung mit einem Tastendruck durchschalten zu können.
Die Handauflagefläche ist auf der linken und rechten Seite von Kunststoffelementen eingefasst, welche aus schwarzem, leicht transparentem Kunststoff gefertigt wurden. Durch diesen Aufbau können auch diese Elemente von der Rückseite aus beleuchtet werden.



Betrachtet man die Maus einmal von der linken Seite aus, so findet man an dieser Stelle nicht nur ein leicht vertieften Kunststoffbereich vor, sondern auch drei Sondertasten. Zwei Tasten befinden sich oberhalb der Vertiefung und die dritte Taste ist an der unteren Kante verbaut worden.



Durch die auf der linken Mausseite eingearbeitete Vertiefung wird ein Aufnahmepunkt für den Daumen geschaffen und somit das Handling verbessert.

Mit einem Blick auf die rechte Mausseite ist zu erkennen, dass die Kone AIMO auch an dieser Stelle mit einer leicht geschwungenen Bauform versehen wurde.



Betrachtet man die Maus einmal von ihrer Unterseite aus, so findet man hier einen Aufbau vor, wie wir ihn schon in ganz ähnlicher Form von der KOVA Pure Performance kennen. Im Vergleich zu den meisten anderen Mäusen auf dem Markt wurde auch die Kone AIMO nicht mit vier, sondern mit gleich fünf Gleitfüßen ausgestattet. Der verbaute Owl-Eye Optiksensor wurde mittig in die Unterseite der Kone AIMO eingearbeitet.



Das verwendete Anschlusskabel hat eine Länge von 1,8m und wurde mit einem Textilsleeving versehen. Der USB-Stecker fällt etwas dezenter aus, als wir es von anderen Modellen aus dem Hause ROCCAT kennen. Auf einer Seite wurde neben dem ROCCAT Logo auch der Kone Schriftzug aufgedruckt. In die gegenüberliegende Seite wurde das ROCCAT Logo eingeprägt.



Die Verarbeitungsqualität der Kone AIMO liegt nicht nur optisch auf einem sehr hohen Niveau und gibt und in keinem Punkt Anlass zur Kritik.


Softwareinstallation und Einstellungen:

Die Kone AIMO Gaming-Maus wurde in unserem Test von Windows 7 64bit Pro problemlos per plug & play erkannt. Ohne die Installation der bereitgestellten Software kann man jedoch nur die in Windows üblichen Einstellungen einer Maus vornehmen.

Hat man sich die von ROCCAT bereitgestellte Software heruntergeladen und installiert, so hat man die sehr strukturierte SWARM-Software vor sich, welche wir schon von vergangenen ROCCAT Produkten kennen.
Der große Vorteil der SWARM-Software liegt darin, dass man alle aktuellen und zukünftigen ROCCAT-Komponenten über eine einzige Software steuern kann.
Auf der Übersichtseite werden einem im linken Bereich die fünf DPI-Stufen angezeigt, welche mittels der Taste, welche sich hinter dem Mausrad befinden ausgewählt werden können.



Durch die in die Software integrierten Schieberegler können diese Voreinstellungen schon auf der Übersichtsseite ganz einfach geändert werden. Auf der rechten Seite befinden sich die Einstellungen für die Mauszeigergeschwindigkeit. In der unteren Hälfte der Übersichtsseite ist es zudem möglich, die einzelnen Tasten zu belegen. ROCCAT setzt bei der Kone AIMO die schon von anderen Produkten bekannte EASY SHIFT[+]-Funktion ein, wodurch es möglich ist, 11 der 12 Tasten mit einer Doppelfunktion zu belegen. Diese Doppelbelegung kann durch das gedrückthalten der EASY SHIFT[+]-Taste abgerufen werden. Die EASY SHIFT[+]-Funktion kann hierbei auch auf jede beliebige Taste gelegt werden.

Im Bereich "Settings" kann man nicht nur die von der Übersichtsseite schon bekannten Einstellungen für die Sensorauflösung und die Mauszeigergeschwindigkeit einstellen, sondern auch noch die Scrollgeschwindigkeit, den horizontalen tilt speed sowie die Doppelklickgeschwindigkeit.



Im Bereich "Butten Assignment" kann man wie der Name schon vermuten lässt jeder Taste eine beliebige Funktion zuweisen. Die Funktionen sind hier die gleichen, wie auf der Übersichtsseite.



Über den Softwarebereich "Advanced Settings" kann man neben der Abfragerate auch die Distanz einstellen, bei welcher der Sensor reagieren soll. Zudem sind hier auch noch die von ROCCAT schon bekannten Soundeinstellungen möglich. An dieser Stelle ist jedoch schön zu erkennen, dass die Software leider stellenweise auf Englisch und stellenweise auf Deutsch gehalten ist. Da es die Software nun schon eine Weile gibt, wundert uns dies etwas.



Im Bereich "Illimination" hat man die Möglichkeit, die Beleuchtung an die eigenen Bedürfnisse anzupassen.



ROCCAT hat die Kone AIMO mit dem neuen AIMO Beleuchtungsmodus ausgestattet, welcher in Zukunft auch noch auf weitere Produkte und gar animierte Desktophintergründe ausgeweitet wird.



Passend hierzu wurden die eingearbeiteten Beleuchtungselemente nicht nur mit einer LED-Reihe ausgestattet, sondern mit zwei parallel verlaufenden RGB-LED-Reihen, wodurch sich eine besonders schicke Beleuchtung einstellen lässt.





Im AIMO Modus passt sich die Beleuchtung zudem an die aktuelle Situationen an. Gehen einem in einem Spiel z.B. die Lebenspunkte langsam aus, so geht die Beleuchtung automatisch immer mehr in eine rote Beleuchtung über.

Die SWARM-Software bietet einem zudem einen Makromanager, welcher es erlaubt, verschiedene Makros aufzuzeichnen und abzuspeichern.



In diesem sind schon Abschnitte für verschiedene Spiele vordefiniert.
Alle Makros und Einstellungen können in fünf Profilen gespeichert werden, welche on the fly abgerufen werden können. Hierzu wurde in der Maus ein 512 KB großer Speicher verbaut.



Durch die Zusammenarbeit von ROCCAT und DELL (Alienware) kann man bei der Verwendung entsprechender Alienware Hardware auch die hier verbauten Beleuchtungsmodule direkt in der SWARM-Software anpassen.


Ergonomie und Bedienkomfort:

Durch den ergonomischen Aufbau, welchen wir in der Zwischenzeit von allen Kone Modellen her kennen, ist auch die neue Kone AIMO nur für Rechtshänder geeignet. Dank dieses Aufbaus bietet die Maus eine sehr gute Ergonomie, welche von der seitlich aufgebrachten Soft-Touch-Oberfläche abgerundet wird. Die Kone AIMO ist recht groß und eignet sich daher am besten für Nutzer mit mittleren bis großen Händen. Das Gewicht fällt passend zur Größe der Maus nicht zu gering aus, kann jedoch leider nicht angepasst werden. Die Oberflächenbeschaffenheiten bieten einem einen angenehmen Halt und sorgt so für viel Spielfreude. Die verbauten Omron-Switche haben einen angenehmen und direkten Druckpunkt und garantieren eine sehr lange Lebensdauer. Alle verbauten Tasten können nicht nur frei, sondern bis auf die als EASY SHIFT[+] genutzte Taste auch doppelt belegt werden. Alle Einstellungen und auch hinterlegte Makros können in fünf Profilen abgespeichert werden, welche sich entweder mittels Tastendruck aufgerufen werden können. Die verbauten Tasten sind so positioniert, dass sie schnell und einfache betätigt werden können. Nutzer, welche schon seit der ersten Kone keine andere Maus mehr genutzt haben, werden sich jedoch anfangs an die neue Position der EASY SHIFT[+] Taste gewöhnen müssen, denn diese ist nun nicht mehr oberhalb der Daumenauflage, sondern unterhalb der Daumenauflage zu finden. Dank der umfangreichen Software kann man die Tastenbelegung bei Bedarf jedoch spielend anpassen und die Funktion wieder an die gewohnte Stelle legen.
Die verbauten Gleitfüße lassen schnelle und vor allem angenehme Bewegungen der Maus auf den von uns getesteten Untergründen (gebürstetem Aluminium, Kunststoff, Holz und Stoff) zu. Soll die Maus jedoch auf einer Glasplatte/Glasmauspad genutzt werden, so verweigert der verbaute Sensor jedoch seinen Dienst.
Der verbaute Sensor kann mit bis zu 12.000 DPI arbeiten und eignet sich somit für alle Spieler bis hin zum Highsense-Gamer. Die Abtastrate kann in vier Schritten eingestellt werden und liegt bei Maximal 1000 Hz.


Fazit:

Mit der Kone AIMO hat ROCCAT einen würdigen Nachfolger in die Kone Modellreihe aufgenommen, welcher in unserem Test nicht nur mit einer schicken Optik und einer guten Verarbeitung punkten konnte. Im Bereich der Verarbeitung hat ROCCAT nicht nur großen Wert auf die verwendeten Materialien, sondern auch auf die Verarbeitungsqualität selbst gelegt. Neben einer sehr guten Verarbeitung kann die Kone AIMO jedoch auch mit einer sehr guten Ausstattung punkten, welche sich neben fünf zusätzlichen Tasten auch in dem eingesetzten Sensor sowie der verbauten RGB-Beleuchtung zeigt. Die bereitgestellte Software rundet das Gesamtkonzept fast vollständig ab. Leider ist die Software jedoch bis jetzt noch nicht vollständig in Deutsch gehalten. Durch den ergonomischen Aufbau bietet die Kone AIMO ein sehr gutes Handling. Der verbaute Sensor verrichtet sehr gute Dienste und lässt in Kombination mit den verbauten Gleitfüßen schnelle und präzise Bewegungen zu. Von der optischen Seite her punktet die neue Kone AIMOI jedoch nicht nur durch die integrierte RGB-Beleuchtung, sondern auch durch die drei unterschiedlichen Farbvarianten, in welchen es die neue Kone AIMO gibt. Preislich liegt die Kone AIMO aktuell bei knapp 80€.


Pro
  • Sehr gute Verarbeitung
  • Mehrere Farbvarianten
  • Funktionsumfang der Maus sowie der Software
  • Gleitfähigkeit
  • Sehr guter Sensor
  • Sehr gutes Handling



Contra
  • Software nicht komplett in Deutsch



Lieferumfang

Verarbeitung

Funktionsumfang

Bedienerfreundlichkeit

Software

Modding

Preis






Wir danken RACCAT sehr für die Bereitstellung des Testmusters.



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