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Xilence - Performance C-Series - M403
Michael
Redakteur

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Posts: 227
# 04.08.2015 - 13:00:00
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Mit dem M403 haben wir heute passend zum Launch einen weiteren neuen Kühler aus der Performance C-Serie von Xilence im Test, welcher durch sein Multi-Sockel-System für verschiedene Systeme geeignet ist und ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis bieten soll.



Welche Details in dem neuen M403 von Xilence stecken und wie sich der Kühler in unserem Test geschlagen hat, erfahrt ihr in diesem Review.


Technische Details:
  • Abmessungen: 101.4 x 72.7 x 137mm
  • Gewicht: 405g
  • Lüftergröße: 92 x 92 x 25mm
  • Lüftergeschwindigkeit: 600 - 2200 ± 10% RPM
  • Luftdurchsatz: 65,4 CFM
  • Anschluss: PWM
  • Geräuschpegel: 14.0 - 23.8 dB(A)
  • Kompatibilität:
    Intel LGA 2011/1150/1155/1156
    AMD Sockel FM2+/FM2/AM3+/AM3/AM2+/AM2


Lieferumfang:
  • Xilence - M403 Kühler
  • Backplane
  • Wärmeleitpaste
  • Montagematerial (Intel & AMD)
  • Montageanleitung




Design und Verarbeitung:

Der M403 wird von Xilence in einer Verpackung geliefert, deren Design wir schon von früheren Produkten aus dem Hause Xilence kennen. Die Verpackung ist in einem schwarz/weißen Grunddesign gehalten. Auf der Vorderseite der Verpackung sind neben einem skizzierten Produktbild des Kühlers und der Modellbezeichnung auch die wichtigsten Features abgedruckt.



Auf der Verpackungsrückseite sind die technischen Details des Kühlers zu finden.



Entnimmt man den M403 aus seiner Verpackung, so hat man einen sehr schlanken und schlichten Tower-Kühler vor sich stehen. Der M403 verfügt über 40 Aluminiumfinnen, welche auf drei u-förmig gebogene Kupferheatpipes aufgesteckt sind. Auf der Stirnseite sind die einzelnen Aluminiumfinnen im mittleren Bereich mit 11 kleinen Zacken versehen, welche die Oberfläche erhöhen, auf welche die durch den Lüfter beförderten Luft trifft.



Mit einem Blick von oben auf den Tower-Kühler sind diese noch einmal sehr schön zu erkennen. Ebenfalls kann man das in die Abschlusslamelle eingeprägte Xilence Logo und den Xilence Schriftzug erkennen. Dieses Finnendesign wurde nicht nur bei der Abschlusslamelle, sondern bei allen 40 Aluminiumfinnen angewendet.



Von der Oberseite des Kühlers aus sind zudem schon die Haltenasen zu erkennen, an welchen die Lüfterklammern befestigt werden können. Blickt man einmal von der Seite aus auf den Kühlkörper, so ist zu erkennen, dass in dem Bereich von Haltenasen zu den beiden Stirnseiten hin die einzelnen Kühlfinnen um 90° abgewinkelt wurden, wodurch in diesem Bereich zwischen den Kühlfinnen ein Unterdruck entstehen kann, welcher dafür sorgt, dass die Luft in diesem Bereich schneller durch die Kühlfinnen befördert werden kann.



Ebenso ist bei einem seitlichen Blick auf den Tower-Kühler sehr schön zu erkennen, dass dieser asymmetrisch aufgebaut wurde. Dies bedeutet, dass die Bodenplatte nicht zentriert unter dem Kühlturm, sondern leicht seitlich versetzt zu diesem montiert wurde. Dies hat den Vorteil, dass der Kühler auch mit montiertem Lüfter nicht in den Bereich der Arbeitsspeicher und des oberen Erweiterungsslots hineinragt.

Schaut man einmal auf die Unterseite des Kühlers, so kann man erkennen, dass Xilence bei dem M403 nicht auf eine zweiteilige Bodenplatte setzt, sondern den Kühler mit Direct-Touch-Heatpipes ausgestattet hat. Dies hat den Vorteil, dass die Abwärme direkt und ohne Umwege über eine zusätzliche Kupferplatte von den Heatpipes aufgenommen werden kann. Bei dieser Anordnung der Heatpipes liegen diese somit direkt auf der CPU auf. Bei der Montage der Heatpipes muss vom Hersteller jedoch darauf geachtet werden, dass zwischen der Bodenplatte, in welche die Heatpipes eingelassen sind und den Heatpipes keine Spalten entstehen, welche die Übertragung der Abwärme reduzieren würden. Hierzu werden die Heatpipes sowie auch die Bodenplatte im montierten Zustand plan geschliffen und weisen daher häufig viele hauchfeine Riefen auf, welche jedoch problemlos von der zum Einsatz kommenden Wärmeleitpaste ausgeglichen werden.
Xilence setzt in dem M403 auf drei nicht vernickelte Kupferheatpipes mit einem Durchmesser von 6mm ein.



Betrachtet man die Bodenplatte einmal etwas genauer, so kann man feststellen, dass Xilence die Heatpipes sehr sauber in die Bodenplatte eingearbeitet hat. Jedoch kann man auch in der Bodenplatte als auch in den Heatpipes des M403 kleine Kratzer erkennen. Den gleichen Mangel haben wir auch in unseren Launch-Review des Xilence I402 feststellen können. Diese Kratzer sind zwar sehr gering und können problemlos durch die Wärmeleitpaste ausgeglichen werden, sollten aber dennoch nicht in dieser Form vorkommen.

Diese Kratzer sind nach Aussage von Xilence der Tatsache geschuldet, dass es sich bei dem uns schon vor dem Launch zur Verfügung gestellten Testmuster um ein Early Sample handelt, welches schon intern ausgestellt worden sein kann und extra vorab an uns versendet worden ist.

Die aus Aluminium gefertigte Bodenplatte ist im oberen Bereich etwas breiter ausgelegt, als die eigentliche Auflagefläche der CPU. Dies hat den Hintergrund, dass die Bodenplatte zugleich als Aufnahmepunkt für die beiden Montageträger dient. Hierzu wurden an den beiden Außenseiten der Bodenplatte jeweils zwei Montagebohrungen eingearbeitet.



Als Lüfter kommt auf dem M403 ein 92-mm-Lüfter von Xilence zum Einsatz, welcher in einer schwarz/roten Farbkombination gehalten ist. Der Lüfterrahmen weißt dabei keine Besonderheiten auf und ist aus schwarzem Kunststoff gehalten.



Der verbaute Impeller ist aus rotem Kunststoff gefertigt und verfügt über sieben Lüfterblätter, welche über keinerlei Besonderheiten verfügen. Mittig auf der Rotornarbe wurde das Xilence Logo aufgeklebt.

Wirft man einmal einen Blick auf die Rückseite des Lüfters, so kann man vier geradlinig verlaufende Stege erkennen, an welchen der Impeller befestigt ist.



In den Vier Ecken des Lüfters sind zudem aufgeklebte Moosgummipuffer zu erkennen, durch welche der Lüfter auf dem Kühlkörper entkoppelt wird.



Betrachtet man einmal das Anschlusskabel etwas genauer, so ist zu erkennen, dass dieses nicht ganz in die Aussparung des Steges passt, durch welches es zur Rotornarbe geführt wird. Diese Aussparung ist eigentlich für ein 3-Pin-Kabel ausgelegt, wodurch das Anschlusskabel über den Rand des Steges übersteht.



Hierdurch wird dieses im montierten Zustand des Lüfters zwischen diesem und den Aluminiumfinnen eingeklemmt. Auch wenn die Isolierung des Kabels bei unserem Testmuster nicht durchtrennt ist, sondern das Kabel nur an mehreren Stellen gequetscht ist, handelt es sich hierbei um einen sehr unschönen Zustand, welcher seitens Xilence schnellstmöglich abgestellt werden sollte. Auch diesen Mangel konnten wir schon bei dem I402 von Xilence feststellen, welcher zeitgleich mit dem M403 veröffentlicht wurde. Bei dem I402 waren die Quetschungen jedoch nicht ganz so ausgeprägt wie bei dem in diesem Test herangezogenen Testmuster des M403. Wie es auch bei dem I402 der Fall war, haben wir auch diesen Mangel an dem M403 an Xilence weitergegeben. Uns hat auch einen Tag vor dem Launch ein Bild von Xilence erreicht, auf dem zu erkennen ist, dass die Anschlusskabel nun vollständig in der Nut verschwindet und so nicht beschädigt werden kann.



Was die Verarbeitung angeht, gibt es bei dem M403 Höhen und Tiefen. Wo der Lamellenblock sehr sauber verarbeitet wurde, weist die Unterseite der Bodenplatte leider sehr feiner Kratzer auf. Schlimmer finden wir jedoch die Tatsache, dass das Anschlusskabel des Lüfters zwischen dem Lüfter und Lamellenblock eingeklemmt und stark gequetscht wird, was jedoch dem Early Sample geschuldet ist.


Montage:

Die Montage des M403 gestaltet sich recht einfach. Soll der Kühler auf einem AMD-System montiert werden, so muss man lediglich das entsprechende Montagekit an der Bodenplatte des M403 befestigen. Anschließend kann der Kühler einfach an die Montagevorrichtung, welche sich auf jedem AMD-Mainboard befindet geklippt werden.
Soll der Kühler auf einem Intel-System montiert werden, so muss auch hier zunächst das richtige Montagekit an der Bodenplatte des Kühlers befestigt werden. Hier steht einem ein Montagekit für den Sockel 2011 und ein Montagekit für die gängigen Sockel 115X Sockel zur Auswahl.
Anschließend kann auch hier der Kühler auf die CPU aufgesetzt und entweder mit der vorinstallierten Backplane oder im Fall eines Sockel 115X mit der mitgelieferten Backplane verschraubt werden.
Der mitgelieferte Lüfter wird ganz einfach mittels zwei Lüfterklammern an dem Kühlkörper befestigt.



Der Kühler könnte durch seinen Aufbau zwar mit einem zweiten Lüfter ausgestattet werden, Xilence liefert hier jedoch leider keinen zweiten Satz Lüfterklammern mit.


Testsystem:

Um die neusten CPU-Kühler vergleichbar und realitätsnah testen zu können, ist es erforderlich hochwertige und leistungsstarke Hardware als Grundlage zu haben.
Aus diesem Grund kommt ein Sockel 2011 System zum Einsatz, auch wenn von vornherein klar sein dürfte, dass dieser Kühler nicht das beste Ergebnis auf dem verwendeten System erreichen wird. Da Xilence den Kühler jedoch für dieses System freigegeben hat, führen wir auch den Test auf einem solch starken System durch.


Das Testsystem besteht aus:
  • Intel i7 3930K
  • AsRock Extreme 11
  • 4 x Corsair 8GB 1866MHz
  • EVGA GTX Titan Hydro Copper

Die komplette Hardware wird @ Stock also nicht übertaktet betrieben.

Um eine Verfälschung der Temperaturen durch andere Hardwarebauteile weitestgehend auszuschließen, wird die gesamte restliche Hardware mit Wasser gekühlt.


Testablauf:

Da es sich bei dem verwendeten Lüftern um zwei PWM Lüfter handelt, welche ihre Geschwindigkeit selbst anpassen, haben wir die PWM Steuerung während des Tests deaktiviert.

Die Testergebnisse sind bei einer Raumtemperatur von ca. 21,3°C (zu beginn der Testphase gemessen) entstanden. Protokolliert wurde der maximale Mittelwert aller CPU Cores nach einer Idle time von 45 Minuten und nach einem anschließendem 30 minütigen Prime95 Stresstest. Ausgelesen wurden diese Werte mit Aida64 Extreme Edition.

Wir nutzen bei unseren Tests immer die ARCTIC MX-2 Wärmeleitpaste, um auch hier etwaige Schwankungen ausschließen zu können.

Die erreichten Temperaturen sind abhängig von dem genutzten System und können auch auf ähnlichen Systemen abweichen. Jedoch lassen sich die Kühler untereinander gut vergleichen, da alle die gleiche Testgrundlage haben.

Als Referenz dienen alle Kühler, welche wir bis jetzt auf diesem System getestet haben.
Dies erlaubt es uns, zusätzlich CPU Wasserkühler auf diesem System zu testen.





Mit einem Blick ist zu erkennen, dass sich der Xilence M403 im hinteren Drittel des Testfeldes platziert. Die erreichte Leistung des Xilence M403 reicht somit nicht um eine übertaktete CPU zu kühlen, unsere CPU wurde aber noch deutlich besser gekühlt als mit dem Boxed Kühler. Auch der ein oder andere Kühler der Konkurrenz konnte von dem M403 geschlagen werden.


Fazit:

Wie es auch schon bei dem Xilence I402 der Fall war, zeigte sich auch der Xilence M403 in unserem Test mal von seiner guten und mal von seiner nicht so schönen Seite. Seine nicht so feine Seite zeigte er stellenweise im Bereich der Verarbeitung, wobei man erwähnen muss, dass dies dem Early Sample geschuldet ist. Wo wir die kleinen Kratzer auf der Unterseite der Bodenplatte noch verschmerzen können, handelt es sich bei dem gequetschten Kabel um ein absolutes No-Go, welches nach unseren Informationen schon während unseres Tests von Xilence abgestellt wurde. Die Verarbeitung des Kühlturms selbst ist sauber ausgeführt und gibt und keinerlei Grund zur Beanstandung. Was die Kühlleistung angeht, hat sich der Xilence M403 in dem Bereich platziert, in dem wir ihn vor dem Test auch in etwa eingeschätzt hatten und auf dessen Einsatzgebiet der Kühler auch ausgelegt ist. Xilence hat mit dem M403 einen kompakten Tower-Kühler in sein Sortiment aufgenommen, welcher zu einem geringen Verkaufspreis von aktuell knapp 20€ eine Kühlleistung liefert, welche deutlich über der des Boxed Kühler liegt und was die Kühlleistung angeht somit eine gute Alternative zu diesem darstellt, wenn der Geldbeute nicht gerade 80€ für einen High-End-Kühler hergibt.



Pro
  • Kühlleistung
  • Sehr einfache Montage
  • Preis



Contra

  • Gequetschtes Anschlusskabel (Early Sample)
  • Kleine Beschädigungen in der Bodenplatte (Early Sample)
  • Fehlende Klammern zur Montage eines zweiten Lüfters




Kühlleistung

Verarbeitung (Early Sample)

Montage

Kompatibilität

Lautstärke

Modding

Lieferumfang

Preis


(Das Ranking im Bereich Kühlleistung darf nicht direkt mit dem des I402 verglichen werden, da hier ein anderes Testsystem als Untersatz diente)






Wir danken Xilence für die Bereitstellung des Testmusters.


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