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Mod Your Case - Show-Case 2016
Patrick
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# 08.02.2016 - 20:36:40
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Wie wir es auch im vergangenen Jahr getan haben, haben wir uns auch in diesem Jahr ein Gehäuse geschnappt, welches sich in unserer Bastelstube einfinden musste. Der erste Casemod, welchen wir in diesem Jahr anfertigen basiert auf dem SJ-06B von CHIEFTEC.



Bei dem SJ-06B handelt es sich um ein Gehäuse, welches in einem extravaganten Design daher kommt und seitens CHIEFTEC nicht für eine Wasserkühlung ausgelegt wurde. Wir werden während unseres Projektes jedoch einige Modifizierungen an dem Gehäuse vornehmen, welche es uns gestatten werden, das Gehäuse mit einer potenten Wasserkühlung zu bestücken.

Über den genauen Arbeitsfortschritt werden wir euch in regelmäßigen Abständen in diesem Worklog informieren.


Wir danken schon jetzt unseren Sponsoren für Ihre Unterstürzung bei diesem Moddingprojekt.




Zuletzt modifiziert von Michael am 09.04.2016 - 23:55:50

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Patrick
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# 08.02.2016 - 21:13:18
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Um eine potente Wasserkühlung in dem SJ-06B einbauen zu können, bedarf es einem angemessenen Platzangebot. Aus diesem Grund müssen in den ersten Arbeitsschritten einige Umbaumaßnamen durchgeführt werden, welche dazu beitragen, dass das Platzangebot in dem SJ-06B steigt.

Aus diesem Grund haben wir uns als erstes dem Einbauplatz des Netzteiles gewidmet. Dieser wurde seitens CHIEFTEC so konzipiert, dass das Netzteil in einem 45°-Winkel zum Gehäuseboden angeordnet ist, wodurch dieses weit in das Gehäuse hineinragt.



Wir haben uns dazu entschieden, das Netzteil zwar weiterhin im unteren Bereich des Gehäuses zu positionieren, jedoch so, dass es nicht mehr in das Gehäuse hineinragt. Aus diesem Grund haben wir im ersten Schritt ein weiteres Netzteil herangezogen, welches wir so weit entkernt haben, bis hier nur das Gehäuse des Netzteiles übrig blieb.



Von diesem Gehäuseelement benötigen wir für unser Vorhaben zudem nur die Rückwand, welche mit einem großflächigen Wabengitter ausgestattet ist und neben einer Kaltgerätebuchse auch noch einen Powerschalter bereithält. Die Rückwand des Netzteilgehäuses wurde aus diesem Grund von dem Netzteilboden abgetrennt. Um die nun zurechtgeschnittene Blende trotz der nur vier vorhandenen Montagebohrungen an dem SJ-06B um 180° gedreht verbauen zu können, wurde diese mit zusätzlichen Montagegewinden versehen.



Durch diese Blende können wir optisch ein ganz normal verbautes Netzteil vortäuschen. Das von uns bei diesem Casemod verwendete CHIEFTEC GPM-750C kann somit parallel zum Gehäuseboden verbaut werden.

Die Netzteilmontage wird während der Endmontage entkoppelt erfolgen. Die aktuell noch nicht isolierten Kontakte des in der angepassten Blende werden aus Sicherheitsgründen nicht nur isoliert werden, sondern auch mit einem neuen Kabel bestückt, an welchem sich auf der anderen Seite ein abgewinkelter Kaltgerätestecker befinden wird, wodurch trotz des geringen Abstandes zur Gehäuserückwand ein sicherer Betrieb möglich sein wird.

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Patrick
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# 10.02.2016 - 00:28:59
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Nachdem wir uns um eine passende Blende für den Einbauplatz des Netzteiles gekümmert haben, haben wir uns heute die Aufnahme des Standfußes vorgenommen.

CHIEFTEC verbaut hierzu eine Metallplatte am Gehäuseboden, welche mit fest verpesten Gewindehülsen ausgestattet ist. Diese haben zwar eine ausreichende Wandstärke, jedoch nur ein sehr kleines Gewinde, wodurch die Schrauben, mit welchen die Bodenplatte befestigt wird, sehr filigran ausfallen.



Wir haben die Gewindehülsen aus diesem Grund aufgebohrt und mit einem M3 Gewinde versehen, welches einem eine deutlich höhere Stabilität bietet. Hierzu wurde auch das Gewinde selbst tiefer in die Hülse eingelassen.



Um uns die Möglichkeit offen zu halten, den Standfuß später noch beleuchten zu können, wurde zudem noch eine Bohrung in die innere Bodenplatte eingelassen, durch welche im Fall der Fälle dann ganz einfach Kabel geführt werden können.


Im nächsten Schritt werden wir uns um die Verkleidung des Innenraums kümmern. Hierbei wird es sich um einen Eigenentwurf handeln, welcher es uns ermöglichen wird, die im Gehäuseinneren verlegten Kabel bestmöglich zu verstecken.

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Patrick
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# 15.02.2016 - 20:21:45
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Über das Wochenende haben wir uns weitere Gedanken über die Gestaltung des Innenraumes gemacht, da dieser es seitens CHIEFTEC nicht ermöglicht, die zum Einsatz kommenden Kabel verstecken zu können.
Eine Option, bei der man die Kabel von der linken Gehäuseseite aus nicht mehr sehen könnte, wäre das verlegen auf die Rückseite des Mainboardschlittens, indem man in diesen Kabeldurchführungen einlässt. Da man dann jedoch die Kabel durch die Acrylglasscheibe auf der rechten Gehäuseseite erkennen könnte, haben wir uns dazu entschieden, dem Gehäuse einen doppelten Mainboardschlitten zu verpassen, hinter welchem nicht nur die Kabel, sondern auch das Netzteil untergebracht werden,

Um die Proportionen des nicht ungewöhnlich geformten Gehäuses bestmöglich abmessen zu können, haben wir uns hierzu im ersten Schritt eine Schablone aus Folie gebastelt.



Hierzu wurde der Mainboardschlitten großflächig mit Folie ausgelegt, auf welche dann die einzelnen Kanten übertragen wurden.



Anschließend wurde die Folie zurecht geschnitten, sodass das erste Modell des doppelten Mainboardschlittens entstand.

Durch diesen kann man schon sehr schön den Verlauf erkennen.




Im nächsten Schritt werden wir diese Schablone auf eine Festere Schablone übertragen, welche es uns erlaubt, das benötigte Blech noch genauer anzufertigen.

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Patrick
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# 18.02.2016 - 21:21:48
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Wie schon angekündigt haben wir die erste Schablone auf einen Karton übertragen, welcher genauere Biegungen und zulässt, wodurch es möglich ist, die zukünftige Form besser nachzubilden.



Im nächsten Schritt werden wir uns den ersten Blecharbeiten widmen.


Zuletzt modifiziert von Patrick am 18.02.2016 - 21:43:34

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Patrick
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# 20.02.2016 - 23:41:02
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Wie schon angekündigt haben wir uns im nächsten Schritt an die ersten Blecharbeiten gemacht. Hierzu wurde zu erst die Schablone auf ein Aluminiumblech übertragen. Wir haben uns hierbei für ein 1,5mm starkes Aluminiumblech entschieden, welches später eine ausreichende Stabilität bietet und zudem das Gesamtgewicht des Gehäuses nicht viel erhöht.

Das Blech wurde im ersten Bearbeitungsschritt entlang der übertragenen Markierung ausgeschnitten.



Nachdem das Blech entlang der aufgezeichneten Markierung ausgeschnitten wurde, wurde es in mehreren Schritten so gebogen, dass es die gewünschte Form erhält.






Zuletzt modifiziert von Patrick am 20.02.2016 - 23:43:30

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Patrick
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# 25.02.2016 - 21:31:07
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Heute haben wir den letzten groben Metallarbeiten gewidmet.

Im ersten Schritt haben wir hierzu den doppelten Mainbaordschlitten endgültig an die neue Position des Netzteiles angepasst und mit Montagebohrungen versehen, welche der Befestigung des doppelten Mainboardschlittens dient.



Der Abstand zum eigentlichen Mainboardschlitten wurde so gewählt, dass der doppelte Mainboardschlitten auf gleicher Höhe mit dem später verbauten Mainboard liegt.

In den Mainboardschlitten wurden passend zu den Montagebohrungen Gewinde eingelassen, auf welche 15mm hohe Abstandshalter eingeschraubt wurden. Durch diese erreichen wir zudem genügend Abstand, um auch die Kabel des dicken ATX-Kabelstrangs verstecken zu können.



Zudem wurde zum ersten mal ein Mainboard verbaut, um die letzten Feinheiten ausmessen zu können. Der Spalt zwischen dem Mainboard und dem zusätzlichen Mainboardschlitten wird nun noch begradigt und dann mit einem flexiblen Gummi versehen, wodurch hier kleine Kabel entlang gelegt werden können, welche so recht unauffällig versteckt werden können.
Im nächsten Schritt wurde nun eine Aussparung angefertigt, welche zur Durchführung des ATX-Kabelstrangs dient.







Als erstes Zwischenfazit können wir nun Berichten, dass für die groben Blecharbeiten eine 38-mm-Trennscheibe benötigt wurde. Neben dieser sind bisher für den Umbau knapp 14€ für die Aluminiumplatte aufgewendet worden.




Zuletzt modifiziert von Patrick am 25.02.2016 - 21:31:53

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