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Thermatake - Smart DPS G 750W Gold
Michael
Redakteur
Posts: 129
# 29.02.2016 - 20:35:48
    zitieren



Mit dem Smart DPS G 750W Gold haben wir heute ein 750 Watt starkes Netzteil von Thermaltake im Test, welches nicht nur mit einer hohen Leistung und einer 80 PLUS Gold Zertifizierung punkten möchte, sondern auch durch seine digitales Interface durch welches sich bestimmte Werte live auslesen lassen.



Welche Features in dem Smart DPS G 750W Gold von Thermaltake stecken und wie sich das Netzteil in unserem Test geschlagen hat, erfahrt ihr in diesem Review.


Technische Details:
  • Maße: 160 mm x 150 mm x 86 mm
  • Lüfter: 140 mm (automatische Steuerung)
  • Farbe: Schwarz
  • Effizienz: > 90%, 80 Plus Gold Zertifikat
  • Active PFC
  • Formfaktor: ATX12V 2.31
  • Leistung: 750 W
  • +3,3V: 22 A
  • +5V: 22 A
  • +3,3V & +5V kombiniert: 120 W
  • +12V: 54A / 744W
  • -12V: 0,3 A
  • +5Vsb: 2,5 A


Anschlüsse:


1 x 20+4 Pin


1 x 8 Pin EPS


4 x 6+2 PCI-E


8 x SATA


4 x Molex


1 x Floppy


Lieferumfang:
  • Thermatake - Smart DPS G 750W Gold
  • Kabelset
  • Schraubenset
  • Anleitung
  • Kabelbinder
  • Stromkabel
  • USB-Kabel




Design und Verarbeitung:

Das Smart DPS G 750W wird von Thermaltake in einer schwarz/roten Verpackung geliefert, deren Vorderseite neben einem Produktbild schon mit den wichtigsten Features bedruckt wurde.



Mit einem Blick auf die Verpackungsrückseite findet man auch hier eine Auflistung der wichtigsten Features vor. Neben dieser wurden jedoch noch die Spezifikationen, die verfügbaren Anschlüsse sowie auch erste Einblicke in die bereitgestellte Software abgebildet.



Entnimmt man das Netzteil aus seiner Verpackung, so wird einem schnell auffallen, das Thermaltake das Netzteil nicht wie die meisten anderen Hersteller mit verschiedenen Infos und Logos bedruckt hat, sondern alle Infos und Logos mittels großen Aufkleber auf das Netzteil aufgebracht hat, wodurch sich dieses sehr schnell und einfach cleanen und somit besser in einen Casemod einbinden lässt.

Mit einem Blick auf die linke und rechte Seite des Netzteiles finden wir so einen Aufkleber vor, welcher das Design der Netzteilverpackung aufgreift und somit ebenfalls in den Farben Schwarz und Rot gehalten ist. Neben dem Thermaltake Logo und Schriftzug ist auf diesem Aufkleber die Modellbezeichnung sowie das Logo des 80 PLUS Gold Zertifikats aufgedruckt.



Mit einem Blick auf die Netzteilunterseite findet man ein großes Lüftergitter vor, welches keine großen Besonderheiten aufweist. Dieses ist passend zum Netzteil in schwarz gehalten und wurde mittig mit dem Thermaltake Logo versehen. Hinter dem Lüftergitter hat Thermaltake einen schwarzen 140-mm-Lüfter verbaut, welcher temperaturabhängig geregelt wird und gerade im unteren Lastbereich fast nicht zu hören sein soll.



Mit einem Blick auf die Gehäusevorderseite findet man hier ein großflächiges Wabengitter vor, welches als Luftauslass dient. In dieses wurde neben der obligatorischen Kaltgerätebuchse auch ein Powerschalter eingearbeitet. Zudem befindet sich hier noch ein Aufkleber, auf welchem sich ein Hinweis befindet, dass der verbaute Lüfter bis zu einer Last von 30% nicht dreht.



Schaut man sich nun einmal die Rückseite des Netzteiles an, so wird man eine sehr aufgeräumte Gehäuserückseite vorfinden. Thermaltake hat dem Smart DPS G 750W einen teilmodularen Aufbau verpasst. Somit wird nur ein kleiner Teil der Kabel direkt aus dem Netzteil herausgeführt. Hierbei handelt es sich um den 24-PIN-ATX-Kabelstrang und den 4+4-PIN EPS-Kabelstrang. Thermaltake hat diese jedoch nicht, wie es sonst oft üblich ist, als gesleevte Kabelstränge ausgeführt, sondern als schwarze Flachbandkabel. Dies hat den Vorteil, dass sie sich nicht nur einfacher mit einem Einzeladersleeving versehen lassen, sondern sie lassen sich so auch besser an engen Stellen positionieren, wie es z.B. hinter manchen Mainboardschlitten der Fall ist.



Neben diesen fest an das Netzteil angeschlossenen Kabel befinden sich sechs modulare Anschlüsse. Zwei dieser Anschlüsse sind in rot ausgeführt. Hierbei handelt es sich um die Anschlüsse für die beiden PCIe-Kabel, welche jeweils über zwei 6+2-PIN Anschlüsse verfügen.



An die anderen vier Anschlüsse, welche über schwarze Buchsen verfügen, können die modularen Kabel für die Laufwerke angeschlossen werden. Links neben diesen Anschlüssen hat Thermaltake einen weiteren Aufkleber auf das Netzteil aufgeklebt, welcher die Beschreibung der Anschlüsse beinhaltet.
Über diesem Aufkleber befindet sich noch ein kleiner modularer Anschluss. Bei diesem Anschluss handelt es sich um die größte Besonderheit des Smart DPS G 750W. Dieser 4-polige Anschluss kann mittels des mitgelieferten Kabels direkt an einem internen USB-Anschluss angeschlossen werden.



Hierdurch ist es möglich, bestimmte Daten während des Betriebs live auslesen zu können und z.B. in die Lüftersteuerung eingreifen zu können.

Auf der Netzteiloberseite hat Thermaltake neben Aufkleber mit der Seriennummer des Netzteiles auch noch einen großen und zwei kleine Aufkleber aufgeklebt. Die beiden kleinen Aufkleber deuten auf einen bestandenen Test hin. Der große Aufkleber beinhaltet die technischen Details des Netzteils.

Innerer Aufbau

Mit einem Blick in das Netzteilinnere, welcher durch das Öffnen des Gehäuses nicht nur einen Garantieverlust mit sich bringt, sondern durch stromführende Komponenten lebensgefährlich sein kann, kann man schnell erkennen, dass nicht nur äußerlich auf eine hochwertige Verarbeitung wert gelegt wurde, sondern auch im Inneren des Netzteiles.
Hier setzt man auf eine LLC-Resonanzwandler-Topologie und japanische 80°C Kondensatoren.
Die einzelnen Komponenten wurden jedoch nicht alle direkt auf dem eigentlichen PCB verbaut, sondern wurden stellenweise auf kleine Tochterplatinen verteilt. Durch ihre Anordnung sorgen diese kleinen PCBs nicht nur für ein aufgeräumteres Layout, sondern auch dafür, dass Abwärme schneller abgeführt werden kann und für eine höhere Möglichkeit der Qualitätskontrolle, da die einzelnen PCBs separat produziert und kontrolliert werden.
Als Auftragsfertiger setzt Thermaltake wie viele andere Hersteller auch auf Channel Well Technology (CWT).

Bei den Schutzschaltungen setzt Thermaltake auf:
  • OVP (Überspannungsschutz)
  • SCP (Kurzschlussschutz)
  • OPP (Überlastschutz)


Auch wenn in der Zwischenzeit alles "smarter" wird und sich so sehr viele elektrische Produkte entweder aus der Ferne steuern oder zumindest auslesen lassen, setzen viele Hersteller im Bereich der Netzteiltechnik meist noch "analoge" Regelungstechnik, bei der die verbauten Komponenten "nur" dafür zuständig sind, die anliegende Netzspannung effizient in die erforderliche Niederspannung umzuwandeln.
Thermaltake ist schon vor einer Weile in den Bereich der "digitalen" Netzteile eingestiegen, welche dem Nutzer die Möglichkeiten bieten, bestimmte Werte während des Betriebes auszulesen. Mit der neuen Smart DPS Reihe bieten man nun dank Smart Power Management (SPM) und überarbeiteter Software einen größeren Funktionsumfang und kann so auch stellenweise in die Regelung eingreifen.
Im Inneren des Netzteiles kommt hierzu eine Mikroprozessorsteuerung zum Einsatz, welche sich die benötigten Informationen wie die aktuellen Spannungen oder Eingangsleistung von den einzelnen Schaltungen des Netzteiles holt und diese als digitale Signale per USB ausgibt. In die Spannungsregulierung greift die verbaute Mikroprozessorsteuerung jedoch nicht weiter ein. Anders sieht es da jedoch im Bereich der Lüftersteuerung aus. Diese kann durch den Nutzer über die von Thermaltake bereitgestellte Software entsprechend angepasst werden.

Das Netzteil weißt eine Effizienz von mehr als 90% auf und trägt somit das 80 PLUS GOLD Zertifikat.

Die Verarbeitung des Smart DPS G 750W Gold ist gut und hochwertig ausgeführt.

Test:

Power Good Signal

Im ersten Test überprüfen wir die PG-Time. Das Power Good Signal muss gemäß der ATX-Norm nach mindestens 100 und maximal 500 ms kommen. Das Signal signalisiert dem Mainboard, dass das Netzteil bereit ist, alle Spannungen passen und der Computer gestartet werden kann. Kommt das Signal nicht innerhalb dieses Zeitraums, ist das Netzteil defekt und muss getauscht werden.

Das Power Good Signal kam bei unserem Testkandidaten nach 320ms und liegt damit zwar im oberen Drittel, aber noch voll und ganz im erlaubten Bereich.


Testsystem

Wir haben das Netzteil mit unserem I7 Testsystem getestet.

Das Testsystem besteht aus:
  • I7 3930K @ 4,8GHz
  • Asrock Extreme 11
  • 2 x EVGA GTX Titan Hydro Copper
  • 64GB (8 x 8GB DDR3 2133MHz)
  • Areca 1880ix
  • 4 x 300GB Seagate SAS im Raid 5

Das o.g. System inkl. Netzteil weist einen Strombedarf von etwa 180 Watt (IDLE) bis ca. 720 Watt (Volllast) auf. Diese Spannungen können jedoch je nach verwendetem Netzteil unterschiedlich sein. Unter Volllast wird besonders auf die Stabilität der Spannungen geachtet.
Um Netzteile auszulasten, welche mehr Leistung liefern, als unser Testsystem benötigt, setzten wir auch in diesem Test auf Peltierelemente. Speziell für dieses Netzteil musste unsere Teststation jedoch erweitert werden, da wir mit den vorher vorhandenen 14 Peltierelementen zu je 50 Watt nur Netzteile bis 1400 Watt testen konnten. Ab sofort stehen uns 26 separate Peltierelemente zur Verfügung. Diese haben eine Leistungsaufnahme von je 50W. Die Peltierelemente können einzeln oder gemeinsam zugeschaltet werden. Die Stromversorgung dieser wird über Adapter hergestellt, welche an die PCI-E Anschlüsse angeschlossen werden.
Somit ist eine maximale Leistungsaufnahme von ca. 2000 Watt möglich.
Ausgelesen werden die Spannungen mithilfe eines Multimeters (VOLTCRAFT VC830).
Um das System zu 100% auszulasten, wird die Software Prime 95 und der Benchmark 3DMark 11 eingesetzt und wenn nötig entsprechende Peltierelemente zugeschaltet. Die Testprogramme werden parallel ausgeführt, damit CPU und Grafikkarte gleichzeitig unter Volllast laufen und so der maximale Stromverbrauch erreicht wird.

Um der Qualität des Netzteiles etwas genauer auf den Zahn fühlen zu können, werden wir das System 48h unter Volllast betreiben.


Spannungen

Die ATX-Norm gibt die Spannungstoleranzen für Netzteile detailliert vor: Auf 3,3 Volt, 5 Volt und 12 Volt sind je 5% nach oben sowie nach unten erlaubt.



Spannungstest

Die Spannungen sollten nach Möglichkeiten auch bei einem Lastwechsel möglichst gleich bleiben und nicht nach oben oder unten ausbrechen.

Aus diesem Grund haben wir den Lastwechsel in vier Stufen aufgeteilt.
Zum Darstellen der ersten Last läuft unser Testsystem mit dem verbauten Netzteil im Idle-Mode.
Die zweite Laststufe wird unter Volllast des Systems simuliert. Das System ist hierbei nicht übertaktet.
Die dritte Laststufe wird dann mittels eines übertakteten Testsystems erreicht.
Die vierte Laststufe wird dann mittels des übertakteten Testsystems und Zuschaltung der Peltierelemente erreicht. Es werden so viele Peltierelemente zugeschaltet, dass das Netzteil bei etwa 100% Auslastung arbeitet.


3,3V


5V


12V

Das Thermaltake Smart DPS G 750W Gold wies in unserem Test nur geringe Spannungsschwankungen auf, welche alle in einem unbedenklichen Bereich liegen.

Unseren 48h Dauertest überlebte das Netzteil trotz einer durchschnittlichen Last von 751 Watt problemlos. Die durchschnittliche Last ist durch den Wechsel zwischen 2D und 3D Modus innerhalb des Benchmarks geringer als die Lastspitze von 766 Watt in unserem Spannungstest.

Wir wollten es aber noch etwas genauer wissen und haben das Netzteil aus diesem Grund noch weiter über seinen Spezifikationen betrieben. Um dies zu bewerkstelligen, haben wir weitere Peltierelemente zugeschaltet, um das Netzteil an seine Grenzen zu treiben.

Im ersten Schritt haben wir hierzu ein weiteres Peltierelement hinzugeschaltet und einen Dauertest von einer Stunde gestartet.
In diesem zog das Netzteil bei Lastspitzen 812 Watt aus der Steckdose. In diesem Test war zu erkennen, dass die Spannung auf der 12V-Schiene etwas weiter eingebrochen ist. Mit 12,06V lag diese jedoch noch innerhalb der ATX-Spezifikationen, weswegen wir nach einer erfolgreichen Runde weitere 50 Watt hinzugeschaltet und den Test erneut gestartet.
Auch diese weitere Runde überstand das Netzteil, wies jedoch auf der 12V-Schiene eine Spannung von 11.94V auf. Da auch diese noch innerhalb der ATX-Spezifikationen liegt, wurde eine weitere Runde gestartet. Nach wenigen Sekunden schaltete sich das Smart DPS G 750W Gold jedoch ab.

Das Netzteil zog unter Verwendung unserer Hardware diese Spannung aus der Steckdose:




Software:

Hat man die Thermaltake DPS G PC App 2.0, welche Thermaltake auf seiner Homepage bereitstellt einmal zum laufen gebracht, so gibt diese einem die wichtigsten Infos über den aktuellen Betriebszustand des Netzteiles aus.
Die Installation der Software an sich gestaltete sich sehr einfach. Lediglich die erste Inbetriebnahme gestaltete sich in unserem Fall etwas dubios. Man wird nach dem Starten der Software dazu aufgefordert, die Seriennummer des Netzteiles einzugeben. Dies gelang uns jedoch, egal wie wir diese eingegeben haben, nicht. Uns wurde jedes mal die Meldung angezeigt, dass wir uns vertippt hätten bzw. die Seriennummer schon verwendet wird.
Es stellte sich dann heraus, dass man dieses Fenster nur mehrfach wegklicken muss, bis man dann auf der Startseite der Software landet. Ist man so weit gekommen, kann man sich im Infobereich die Details zum verwendeten Netzteil anzeigen lassen. Hier wurde uns dann die vollständige Seriennummer angezeigt, welche über die USB-Schnittstelle ausgelesen wurde. Die Eingabemaske für die Seriennummer stammt noch von der Vorgängerserie, weswegen Thermaltake die Software in diesem Bereich dringend überarbeiten sollte.

Ist die USB-Verbindung hergestellt und das Netzteil aktiv, so startet die DPS G App automatisch und ermöglicht es alle relevanten Daten live auslesen zu können. Hierzu gehören: Ein- und Ausgangsleistungen, Effizienz, Spannungen, Lüfterdrehzahl, Temperatur und die verbrauchten Stromkosten.

Die Software ist sehr strukturiert aufgebaut und lässt ein schnelles durchwechseln zwischen den einzelnen Werten zu.









Die DPS 2.0 App erlaubt es einem auch, verschiedene Werte in einer sich ständig aktualisieren Statistik anzeigen zu lassen, welche einem die letzten 30 Minuten des jeweiligen Wertes in einem Diagramm anzeigt.





Zudem können diese auch in eine Exeldatei oder in die von Thermaltake gebotene Cloud exportiert werden.

Die Messgenauigkeit ist uns im Idle-Betrieb unseres Systems etwas negativ aufgefallen. Hier hat das Netzteil eine deutlich geringere Ausgangsleistung angezeigt, als das System wirklich benötigt hat. Während der normalen Verwendung des Testsystems sowie auch unter Volllast waren die gemessenen Werte näher mit den manuell gemessenen Werten und wischen um maximal 37 Watt ab.

Neben der Messfunktion bietet die DPS 2.0 App auch noch die Möglichkeit, in die Lüftersteuerung eingreifen zu können. Hier kann man zwischen drei verschiedenen Modi wählen. Für Silentliebhaber dürfte sicherlich der Zero-Fan-Modus am interessantesten sein, bei welchem das Netzteil den Lüfter erst ab einer Last von ca. 30% einschaltet. Auf diesen Modus hatte der auf dem Netzteil aufgebrachte Aufkleber schon hingewiesen, weswegen man sich eventuell etwas wundert, wenn man das Netzteil das erste mal in Betrieb nimmt, da dieser Modus werksseitig deaktiviert ist. Neben diesem Modus steht einem noch ein Silent- und Performance-Modus zur Auswahl. Im Silentbetrieb läuft der Lüfter zwar auch dauerhaft, jedoch etwas langsamer, als im Performancemodus, in welchem es darum geht, eine bestmögliche Kühlleistung zu erzielen.



Durch eine mobile Version der DPS 2.0 App hat man auch die Möglichkeit auf die gebotenen Features zurückzugreifen, wenn man nicht direkt am Rechner sitzt.
Dieser Datenaustausch wird über die SPM Cloud von Thermaltake ermöglicht.

Durch die Möglichkeit den aktuellen Verbrauch und auch die Stromkosten, welche von dem eigenen Rechner gefressen werden im Blick zu haben, soll man zudem dazu erheitert werden, den Rechner einmal auszuschalten, wenn man ihn mal eine Stunde nicht benötigt.


Fazit:

Mit dem Smart DPS G 750W Gold hat Thermaltake ein Netzteil in seinem Sortiment, welches von den gebotenen digitalen Features her aktuell noch seines Gleichen sucht. In der Zwischenzeit gibt es zwar auch schon weitere Hersteller, welche einem die Möglichkeit bieten, das Netzteil über eine USB-Schnittstelle auslesen zu können, jedoch ist Thermaltake aktuell der einzige Hersteller, welcher hierzu eine cloud-basierten Lösung anbietet, über welches auch ein entfernt verwendetes Smartphone bei bestimmten Szenarien durch eine Alarmierung auf das bestehende Problem aufmerksam macht. Leider ist die Software noch nicht zu 100% auf die aktuelle Netzteilserie abgestimmt, weswegen es bei der Ersteinrichtung zu kleinen Problemen kommen kann, welche sich durch Ignorieren der Aufforderungen jedoch umgehen lassen, da die benötigten Daten vom Netzteil selbst übermittelt werden. Die Verarbeitungsqualität ist äußerlich auf einem sehr hohen Niveau und bietet einem durch die aufgebrachten Aufkleber die Möglichkeit, das Netzteil schnell mit einem gecleaten Look zu versehen, wodurch es sich besser in einen Casemod integrieren lässt. Hier spielen einem auch die Flachbandkabel in die Hände, welche einfacher zu sleeven sind als die sonst oft verwendeten Kabelstränge. Im Inneren setzt Thermaltake ebenfalls auf hochwertige Komponenten, jedoch hätte man anstelle der 80°C-Kondensatoren auch noch etwas hochwertigere 105°C-Kondensatoren verbauen können. Thermaltake ist jedoch von der Qualität seiner Netzteile durchweg überzeugt und gewährt aus diesem Grund eine Garantie von sieben Jahren, welche somit weit über dem Durchschnitt liegt. Neben diesen beiden Punkten konnte das Netzteil in unserem Test jedoch auch mit stabilen Spannungen und einer hohen Ausgangsleistung überzeugen, welche für die Qualität des Netzteiles sprechen. Durch die Möglichkeit, das Netzteil in einem semi-passieven Betriebsmodus nutzen zu können, wird die Lautstärke des Gesamtsystems im Idle und bei Officeanwendungen nicht angehoben. Preislich liegt das Thermaltake Smart DPS G 750W Gold aktuell bei knapp 124€ und liegt somit trotz der digitalen Schnittstelle im mittleren Preissegment.



Pro
  • Verarbeitung
  • Hochwertige Komponenten
  • Hohe Effizienz
  • Stabile Spannungen
  • Teilmodular
  • Digitale Schnittstelle
  • Cloud-Schnittstelle


Contra
  • Ersteinrichtung der Software
  • Anzahl der Schutzschaltungen
  • Nicht alle teilmodularen Anschlüsse in schwarz gehalten



Verarbeitung

Leistung

Spannungsstabilität

Leistungsaufnahme

Ausstattung

Lautstärke

Modding

Lieferumfang

Preis







Wir danken Thermaltake für die Bereitstellung des Testmusters.


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