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Antec - P110 Luce - Midi-Tower
Patrick
Chefredakteur

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Posts: 1536
# 29.11.2017 - 12:53:37
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Mit dem P110 Luce haben wir heute einen neuen Midi-Tower von Antec im Test, welcher nicht nur mit einem schicken Design, sondern auch mit einer guten Ausstattung punkten möchte, durch welche sich das Gehäuse bestens für Gamer eignen soll.



Welche Details in P110 Luce stecken und wie sich der neue Midi-Tower von Antec in unserem Test geschlagen hat, erfahrt ihr in diesem Review.


Technische Details:
  • Maße: 230 x 489 x 486 mm (B x H x T)
  • Material: Stahl, Kunststoff, Hartglas
  • Farbe: Schwarz
  • Formfaktor: ATX, Micro-ATX, Mini-ITX
  • Lüfter möglich:
    3 x 120 bzw. 2x 140 mm (Vorderseite)
    1 x 120 mm (Rückseite)
    3 x 120 bzw. 2x 140 mm (Deckel)
  • Davon vorinstalliert:
    1 x 120 mm (Vorderseite)
    1 x 120 mm (Rückseite)
  • Laufwerke:
    4 x 3,5 oder 2,5 Zoll (intern)
    2 x 2,5 Zoll (intern)
  • Radiatormontageplätze:
    Front - 360 mm
    Top - 280 mm
    Rear - 120 mm
  • Erweiterungsslots: 7 + 2
  • I/O-Panel:
    2 x USB 3.0
    Audio In/Out
    1 x HDMI
  • Maximale Grafikkartenlänge: 390 mm
  • Maximale CPU-Kühler-Höhe: 170 mm
  • Maximale Netzteillänge: 250 mm


Lieferumfang:
  • P110 Luce
  • Schraubensatz
  • Klettkabelbinder
  • Montageanleitung




Design und Verarbeitung:

Das P110 Luce wird von Antec in einer neutralen Verpackung geliefert, welche auf der Vorderseite neben der Modellbezeichnung auch mit einer Skizze des Gehäuses bedruckt wurde.



Mit einem Blick auf die Verpackungsrückseite findet man eine Explosionszeichnung des enthaltenen Gehäuses vor.



Die technischen Details wurden auf der Außenseite abgedruckt.
Innerhalb seiner OVP ist das P110 Luce durch Schaumstoffpolster geschützt und übersteht somit den Transport zum Käufer auch ohne eine weitere Umverpackung unbeschadet.

Äußeres Erscheinungsbild

Entnimmt man das P110 Luce aus seiner Verpackung, so hat man einen Midi-Tower vor sich stehen, welcher trotz der verbauten Echtglasseitenscheibe mit einem recht schlichten Design daher kommt.



Das schlichte Design erhält das Gehäuse vor allem durch die fast komplett geschlossene Gehäusefront.



Antec hat dem P110 Luce eine Kunststofffront spendiert, welche mit einer fast vollständig geschlossenen Aluminiumblende versehen wurde. Die seitens Antec eingesetzte Aluminiumblende wurde nicht nur schwarz eloxiert, sondern auch mit einer gebürsteten Oberfläche versehen.
Auf externe Laufwerksschächte hat Antec vollständig verzichtet. Die geschlossene Aluminiumblende wird lediglich in der oberen linken Ecke durch ein eingelassenes Antec Logo unterbrochen.

Das I/O-Panel wurde in die Oberseite der Gehäusefront eingearbeitet. Neben den obligatorischen Audioanschlüssen findet man hier auch zwei USB 3.0 Anschlüssen sowie einen HDMI-Anschluss vor. Ein solcher Anschluss ist bei Gehäusen eine Seltenheit, jedoch gerade für Nutzer von VR-Brillen interessant.



Zudem wurde das I/O-Panel noch mit einem Powerschalter sowie einem Schalter für die LED-Steuerung ausgestattet.

Die Gehäusefront kann zur Lüftermontage oder zur Reinigung des verbauten Staubfilters ganz einfach von dem Gehäusekorpus abgezogen werden.



Hat man die Frontblende von dem Gehäuse abgenommen, findet man in der linken oberen Ecke eine leicht transparente Kunststoffbox vor, hinter welcher mehrere RGB-LEDs verbaut sind.



Mit einem Blick auf die Gehäuseoberseite findet man in den hinteren zwei Dritteln einen Staubfilter vor, welcher den hier eingearbeiteten Luftauslass bedeckt.



Der hier verbaute Staubfilter ist mit mittels vier kleiner Magnete befestigt.



Der im Gehäusedeckel eingelassene Luftauslass ist mit mehreren Langlöchern ausgestattet worden, wodurch sich hier wahlweise zwei 120- oder 140-mm-Lüfter verbauen lassen.



Betrachtet man das P110 Luce einmal von der Rückseite aus, so findet man im oberen Bereich neben dem Ausschnitt für das I/O-Panel einen weiteren Luftauslass vor, welcher zwar ebenfalls mit Langlöchern ausgestattet ist, jedoch nur eine Montage eines 120-mm-Lüfters erlaubt.



Neben den sieben waagerecht angeordneten Slotblenden befinden sich zwei weitere Slotblenden, welche jedoch senkrecht angeordnet wurden. In Kombination mit einer optionalen PCIe-Verlängerung kann man hierdurch seine Grafikkarte bestens zur Show stellen.
Der Montageplatz für das ATX-Netzteil befindet sich am Gehäuseboden und ist mit sechs Montagepunkten ausgestattet, welche als Langlöcher ausgeführt sind, wodurch es einem erlaubt wird, das eingesetzte Netzteil in zwei verschiedenen Richtungen zu montieren.

Mit einem Blick auf die Gehäuseunterseite findet man einen mächtigen Lufteinlass vor, welcher sich fast über die komplette Gehäuseunterseite erstreckt.



Für einen sicheren Stand sorgen zwei große Kunststofffüße, welche mit einer Gummierung versehen worden.

Der hier verbaute Staubfilter kann zur Reinigung ganz einfach zur linken Seite herausgezogen werden.



Auch wenn das P110 Luce auf der rechten Seite nur über eine einfache Metallseitenwand verfügt,



hat Antec hier durch die eingesetzten Rändelschrauben dennoch einen kleinen Eyecatcher verbaut.



Auf der linken Gehäuseseite wurde eine Seitenwand aus gehärtetem Echtglas verbaut, durch welches ein tiefer Einblick in das Gehäuse ermöglicht wird.



Blick ins Innere

Auch wenn man durch das großflächige Sichtfenster schon einen ersten Blick in das Gehäuseinnere werfen kann, so kann man alle Details jedoch erst dann erkennen, wenn man beide Seitenwände von dem Gehäuse abnimmt.



Hat man die beiden Seitenwände von dem Gehäusekorpus abgenommen, so hat man einen freien Blick auf den aufgeräumten Innenraum, welcher weitestgehend in schwarz gehalten ist. Das auffälligste Element im Gehäuseinneren ist aufgrund der helleren Lackierung die verbaute Kabelabdeckung, welche zugleich auch als Grafikkartenhalter fungiert.



Im unteren Bereich hat Antec eine Netzteilabdeckung eingearbeitet, welche passend zum restlichen Innenraum aus schwarz lackiertem Stahlblech gefertigt wurde.



Diese wurde im hinteren Bereich mit einem leicht transparenten Antec Logo versehen und auf der Oberseite mit zwei Festplattenkäfigen bestückt.



Diese beiden Festplattenkäfige sind jeweils mit einer Rändelschraube fixiert. Den eigentlichen Halt bekommen sie jedoch durch vier Bolzen, auf welche sie aufgeschoben sind. Durch diese Befestigungsart können die beiden Festplattenkäfige ganz einfach von der Netzteilabdeckung abgenommen werden.



Die beiden Festplattenkäfige sind so ausgelegt, dass sie wahlweise eine 3,5“- oder 2,5“-Festplatte aufnehmen können. 3,5“-Festplatten können hierbei entkoppelt montiert werden.



Betrachtet man den Mainboardschlitten einmal etwas genauer, so findet man in diesem nicht nur eine große Aussparung vor, welche eine Kühlermontage auch bei einem montierten Mainboard erlaubt, sondern neben der großen Kabeldurchführung, welche sich hinter der silberfarbenen Blende befindet, auch noch zwei kleinere Kabeldurchführungen.



Die zur Mainboardmontage notwendigen Abstandshalter sind seitens Antec schon in dem Mainboardschlitten eingedreht.

Mit einem Blick auf die Rückseite des Mainboardschlittens fällt einem als erstes der hier angebrachte Montagerahmen für zwei 2,5“-Festplatten auf.



Dieser ist im Gegensatz zu dem Gehäusekorpus nicht nur in einem glänzenden Schwarz gehalten, sondern wurde auch mit einem kontrastreichen Aufdruck versehen.



Wie wir es schon von den beiden Festplattenkäfigen kennen, welche auf der Netzteilabdeckung verbaut wurden, wurde auch der hier verbaute Montagerahmen an vier Bolzen befestigt und ist mittels einer Rändelschraube gesichert. Hierdurch kann man den Festplattenrahmen zwar ganz einfach aus dem Gehäuse entnehmen, jedoch ist dieser nicht zu 100% fest und klappert somit beim Transport des Gehäuses etwas am Mainboardschlitten herum.

Betrachtet man einmal den Bereich hinter der Kabeldurchführung, so findet man hier zwei Kabelführungen aus Kunststoff angebracht hat, welche die hier verlegten Kabel genau hinter der Abdeckung in Position halten sollen.



In der oberen linken Ecke wurde eine kleine Steuereinheit verbaut, an welche nicht nur die LEDs angeschlossen sind, welche das Antec Logo hinter der Gehäusefront beleuchten, sondern auch noch zwei Verlängerungskabel, an welche man beliebige RGB-Stips anschließen kann.



Die Beleuchtung, welche hinter der Netzteilabdeckung verbaut ist, wurde leider nicht an diese Steuereinheit angeschlossen, wodurch sie nicht mittels dem Taster am I/O-Panel geschaltet werden kann.

Wirft man einmal einen Blick in den unteren Bereich des Gehäuses, so findet man hinter der Gehäusefront einen Festplattenkäfig vor, in welchem zwei herausnehmbare Festplattenrahmen verbaut sind.



Im hinteren Bereich ist der Montageplatz für das ATX-Netzteil zu finden, welcher nicht nur über den schon angesprochenen Lufteinlass am Gehäuseboden verfügt, sondern auch am Gehäuseboden mit einer Entkopplung ausgestattet wurde. Mit einem genaueren Blick auf die hier angebrachten Moosgummistreifen ist jedoch zu erkennen, dass einer dieser beiden Streifen nicht richtig festgeklebt ist und somit an der vorderen Kante leicht absteht.



Die Verarbeitung des P110 Luce wurde bis auf die nicht ganz akkurat verklebte Entkopplung für das Netzteil sowie der auch im verschraubten Zustand noch klappernde Festplattenrahmen auf der Rückseite des Mainboardschlittens sauber ausgeführt.


Montage:

Bei der Montage des Mainboards kann man sich bei dem P110 Luce den ersten Arbeitsschritt sparen, denn Antec hat die Abstandshalter, welche zur Mainboardmontage benötigt werden, schon in den Mainboardschlitten eingedreht. Somit kann das Mainboard gleich in dem Gehäuse montiert werden. Der gewünschte CPU-Kühler kann durch die große Aussparung im Mainboardschlitten auch problemlos erst dann montiert werden, wenn das Mainboard schon in dem Gehäuse verbaut ist. Der eingesetzte CPU-Kühler darf maximal 170 mm hoch sein, wodurch man hier auf fast jeden Tower-Kühler zurückgreifen kann. Eine Kühlung mittels einer Wasserkühlung ist ebenfalls möglich. Im Gehäuseinneren lassen sich neben einem 120-mm-Radiator an der Gehäuserückseite auch ein 280-mm-Radiator am Gehäusedeckel und ein 360-mm-Radiator hinter der Gehäusefront verbauen.
Was die Laufwerksmontage angeht, kann man auf der Netzteilabdeckung sowie unterhalb der Netzteilabdeckung jeweils zwei 3,5“-Festplatten platzieren. Durch die eingesetzten Gummipuffern ist an dieser Stelle eine entkoppelte Montage möglich. Anstelle von 3,5“-Festplatten kann man hier auch 2,5“-Festplatten verbauen. Diese können jedoch nicht entkoppelt montiert werden. Zwei weitere 2,5“-Festplatten können auf der Rückseite des Mainboardschlittens verbaut werden. Leider muss man jedoch bei den 3,5“- als auch bei den 2,5“-Festplatten auf einen Schraubenzieher zurückgreifen.

Wo die Festplatten noch mittels eines Schraubenziehers montiert werden müssen, kann man die Erweiterungskarten durch die eingesetzten Rändelschrauben werkzeuglos montieren. Die Erweiterungskarten dürfen hierbei bis zu 390 mm lang sein. Antec hat für lange und schwere Erweiterungskarten einen Grafikkartenhalter in dem Gehäuse verbaut. Kommen zwei solcher Karten zum Einsatz, so kann jedoch nur eine Karte abgestützt werden.



Durch die acht Montagebohrungen, welche um den Einbauplatz des Netzteiles angesiedelt sind, kann das gewünschte ATX-Netzteil in zwei Richtungen montiert werden.
Wir haben das Netzteil in unserem Test so montiert, dass der Lüfter des Netzteiles frische Luft durch den Gehäuseboden ansaugen kann.
Auf der Rückseite sowie auch hinter der verbauten Kabelabdeckung ist genügend Platz vorhanden, um ein sehr sauberes Kabelmanagement zu erreichen.
Um den HDMI-Anschluss am I/O-Pannel mit einem Singal zu speisen, ist an diesem Anschluss ein Verlängerungskabel angeschlossen, was auf der Rückseite des Mainboardschlittens entlang zur Gehäuserückseite und dann nach außen geführt werden kann.



Durch das verbaute Sichtfenster und die integrierte Beleuchtung lädt das Gehäuse zudem zum Modden ein. Leider ist jedoch die Beleuchtung an der Netzteilabdeckung nicht als RGB-Beleuchtung ausgeführt.



Das Antec Logo an der Gehäusefront als auch die Beleuchtung des Powerschalters kann in sieben verschiedenen Farben erfolgen.
















Fazit:

Mit dem P110 Luce hat Antec ein Gehäuse in sein Sortiment aufgenommen, welches vor allem Gamer und Casemodder ansprechen soll. Für diese hat Antec das Gehäuse nicht nur mit einer Seitenscheibe aus gehärtetem Echtglas ausgestattet, sondern auch mit beleuchteten Antec Logos. Leider ist jedoch nur das Logo an der Gehäusefront mit einer RGB-Beleuchtung ausgestattet. Dafür kann man jedoch RGB-Strips mit der integrierten Beleuchtung kombinieren. Im Bereich der Ausstattung punktet das P110 Luce neben der integrierten Beleuchtung auch durch den eingelassenen Kabelkanal, welcher in der Kombination mit einem Grafikkartenhalter ausgeführt wurde sowie einer guten Bestückung des I/O-Panel, welche man so nur sehr selten sieht. Durch den hier verbauten HDMI-Anschluss eignet sich das Gehäuse vor allem für Nutzer, welche eine VR-Brille an ihren PC anschließen wollen. Die Verarbeitung wurde bis auf die nicht richtig befestigte Netzteilentkopplung und dem klappernden 2,5“-Festplattenrahmen auf der Rückseite des Mainboardschlittens sauber und hochwertig ausgeführt. Preislich liegt das Antec – P110 Luce aktuell bei nicht ganz 100€.




Pro
  • Schlichtes / schickes Design
  • Umfangreiche Kühlmöglichkeiten (Wasser und Luft)
  • RGB-Beleuchtung (An der Gehäusefront)
  • Kompatibilität


Contra
  • Beleuchtung in der Netzteilabdeckung nur weiß
  • Montagerahmen für 2,5"-Festplatten etwas klapprig





Verarbeitung

Kompatibilität

Kühlmöglichkeiten

Ausstattung

Lieferumfang

Modding

Preis







Wir danken Antec für die Bereitstellung des Testmusters.


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