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Teufel - Boomster
Jannik
Redakteur

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Posts: 197
# 28.03.2018 - 14:51:01
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Mit dem Boomster haben wir heute den von Teufel neu definierten Ghettoblaster im Test, welcher nicht nur aufgrund diverser Eingangsquellen überzeugen möchte, sondern auch durch einen sehr kraftvollen Klang.



Welche Features in der noch recht neuen 2. Generation des Boomster von Teufel stecken und wie sich das tragbare Multitalent in unserem Test geschlagen hat, erfahrt ihr in diesem Review.


Technische Details:
  • Abmessungen: 14,5 x 37 x 18 cm (T x B x H)
  • Gewicht: 3,35 Kg
  • Hochtöner: 2 x 20 mm
  • Mitteltöner: 2 x 65 mm
  • Tieftöner: 1 x 90 mm
  • Akustisches Prinzip: 3-Wege-System
  • Gehäuseaufbau: Bassreflex
  • Gehäusematerial: ABS-Kunststoff
  • Gehäuseoberfläche: matt lackiert
  • Ausgleichsöffnungen: 1 x Unterseite
  • Gesamtausgangsleistung (RMS): 38 Watt
  • Verstärker-Technologie: Class-D
  • Verstärker-Konfiguration: 2.1
  • Verstärkerkanäle: 3
  • Betriebsspannung: 230 Volt
  • Standby-Funktion: Ja
  • Standby-Leistungsaufnahme: 1 Watt
  • Maximale Leistungsaufnahme: 40 Watt
  • Schutzklasse: 2
  • Ein-/Ausschaltautomatik: Ja
  • Akku: 4400 mAh Lithium-Ionen
  • Akku-Betriebsdauer: 16 Stunden (Akku + Batterie bei normaler Lautstärke)
  • Ladedauer: 3 Stunden
  • OSD: Ja
  • Anschlüsse:
    DAB+
    FM
    UKW
    Klinkenbuchsen-Eingang 3,5 mm
    Bluetooth: 4.0 aptX
    USB (Ladestrom für mobile Geräte mit 500 mAh)



Lieferumfang:
  • Boomster
  • Stromkabel
  • Netzteil
  • Anleitung




Design und Verarbeitung:

Der Boomster wird von Teufel in einer neutralen Verpackung geliefert, welche auf der Vorderseite mit einem großen Boomster Schriftzug bedruckt wurde.



Die wichtigsten Details sind auf der Verpackungsrückseite abgedruckt. Alle anderen Verpackungsseiten sind lediglich mit einem Teufel Logo bedruckt.

Entnimmt man den Boomster aus seiner Verpackung, so hat man einen tragbaren Lautsprecher vor sich stehen, bei dem man aufgrund der Abmessungen von 14,5 x 37 x 18 cm (T x B x H) sowie dem hohen Gewicht von über 3 Kg im ersten Moment nicht zwingend an einen mobilen Einsatz denkt.

Betrachtet man den Boomster jedoch einmal von der Oberseite aus, so wird einem durch den hier verbauten Aluminiumgriff spätestens jetzt bewusst, dass das eigentliche Einsatzgebiet des Boomster in der mobilen Nutzung liegt.



Links neben dem verbauten Aluminiumgriff ist ein kleines Steuerpanel zu finden. Hierbei handelt es sich um ein Touchpanel, über welches man den Boomster nicht nur ein- und ausschalten kann, sondern es lässt sich auch die Lautstärke sowie die Intensität des verbauten Tieftöners anpassen.



Rechts vom Griff ist ein weiteres Bedienelement verbaut, über welchen man die verschiedenen Eingangsquellen auswählen, sowie Speicherplätze belegen bzw. abrufen kann.



Im Vergleich zu den meisten anderen mobilen Bluetoothlautsprechern am Markt verfügt der Boomster an dieser Stelle nicht nur über ein Bluetoothmodul und einen Klinkeeingang, sondern auch noch über ein FM, UKW und DAB+ Radio. Die kabellose Verbindung zum Boomster kann zudem auch über NFC hergestellt werden. Das hierzu notwenidge NFC-Modul wurde vor der rechten Steuereinheit verbaut.

Betrachtet man den Boomster einmal von der Vorderseite aus, so ist ein großes Mesh-Gitter zu erkennen, hinter welchem u.a. die Hoch- und Mitteltöner verbaut wurden.



Teufel hat auf der rechten und linken Seite jeweils einen 20 mm großen Hochtöner sowie einen 65 mm großen Mitteltöner verbaut. Durch die seitens Teufel gewählte Anordnung, bei denen die verbauten Treiber so weit wie möglich zum äußeren Rand hin verschoben wurden, wurde nicht nur Platz für das aufgebrachte Teufel Logo geschaffen, sondern auch für ein integriertes Display. Über dieses lässt sich die gerade gewählte Eingangsquelle sowie eine Info über den eingestellten Radiosender anzeigen. Drückt man kurzzeitig auf die Powertaste, so wird einem hier zudem die verbleibende Akkukapazität in Prozent angezeigt.



Das verbaute Mesh-Gitte ist in ein schwarzes Kunststoffgehäuse eingelassen, welches zugleich auch als Standfuß fungiert. Zwischen dem durchgehenden Standfuß und dem eingearbeiteten Mesh-Gitter wurde ein kleiner Zwischenraum gelassen.
Wirft man einmal einen Blick in diesen Zwischenraum, so wird man mittig einen 90-mm-Downfire-Subwoofer erkennen, welcher von einer Bassreflexöffnung unterstützt wird.



In die beiden Außenseiten des Boomster wurde das Teufel Logo eingeprägt. Auf eine Beleuchtung, wie man es z.B. von dem Teufel Cage Gamingkopfhörer her kennt, wurde an dieser Stelle verzichtet, wodurch der Boomster sehr schlicht daher kommt.



Betrachtet man den Lautsprecher einmal von der Rückseite aus, so werden einem auch hier einige Besonderheiten auffallen.
Den Anfang macht hierbei die verbaute Stabantenne, mittels welcher Teufel das Retrodesign vergangener Ghettoblaster etwas aufgreifen möchte.



Mittig ist eine verschraubte Batteriefachabdeckung zu erkennen. Damit man das Batteriefach auch unterwegs ohne einen entsprechenden Schraubenzieher öffnen kann, wurden die eingesetzten Schrauben so ausgelegt, dass man sie ganz einfach mit einer Münze öffnen kann.



Teufel hat in dem Batteriefach schon einen 4400 mAh starken Akku verbaut, welchen man auf Wunsch entnehmen kann.



Hierdurch wird es möglich, den Boomster auch mittels acht AA-Batterien zu betreiben.



Bei der Nutzung mit dem integrierten Akku bzw. mit entsprechenden Batterien soll eine Laufzeit von bis zu 16 Stunden erreicht werden.

Rechts vom Batteriefach wurden die verschiedenen Anschlüsse sowie ein Schalter hinter vier Gummiabdeckungen verbaut. Unter der obersten Gummiabdeckung befindet sich ein kleiner Schalter, mittels welchem man das Batteriefach zu- oder abschalten kann.



Hinter der darunter befindlichen Abdeckung ist ein USB-Anschluss zu finden, über welchen man auch unterwegs sein Smartphone aufladen kann. Hierbei sollte man jedoch beachten, dass der bereitgestellte Ladestrom lediglich 500 mAh beträgt.
Die mittlere Buchse dient zum Anschluss eines 3,5-mm-Klinkekabels. Über die rechte Buchse kann der Boomster mit Strom versorgt werden.

Betrachtet man den Lautsprecher einmal von der Unterseite aus, so findet man hier nicht nur ein Typenschild vor, sondern auch vier gummierte Standfüße, welche in einem kontrastreichen rot gehalten sind.

Die Verarbeitung des neuen Boomster wurde optisch ansprechend und hochwertig ausgeführt.


Test:

Aufgrund seines Aufbaus musste sich der Boomster in unseren Test in verschiedenen Lebenslagen beweisen. Den Anfang machte hierbei der Outdooreinsatz, für welchen der Lautsprecher seitens Teufel auch entwickelt wurde.
Durch den integrierten Akku kann man den Boomster auch mit nach draußen nehmen. Im Vergleich zu den vielen anderen mobilen Lautsprechern lässt sich der Boomster jedoch aufgrund seiner Abmessungen nicht ganz so einfach transportieren. Um den Boomster mit sich herumtragen zu können steht einem leider nur der auf der Oberseite verbaute Griff zur Verfügung. Will man den Boomster nur kurze Zeit tragen, so ist dies mittels diesem Griff kein Problem. Über einen längeren Zeitraum hinweg ist das Handling des verbauten Handgriffs jedoch etwas unangenehm. Aus diesem Grund hätten wir uns für genau diesen Zweck einen Tragegurt gewünscht, welchen man bei Bedarf einfach einklinken könnte.
Auch wenn das Gehäuse des Boomster aus Kunststoff gefertigt wurde, ist es dennoch recht robust ausgeführt. Die eingesetzten Standfüße sind im Vergleich zu denen vieler anderer mobiler Lautsprecher etwas dicker ausgeführt, wodurch gewisse Unebenheiten wie man sie bei Pflastersteinen vorfindet, ausgeglichen werden. Leider ist der Boomster jedoch doch nicht Spritzwassergeschützt, wodurch man sich bei den ersten Regentropfen gleich ein trockenes Plätzchen suchen sollte.
Wo man bei damaligen Ghettoblastern immer eine ganze Reihe an Batterien dabei haben musste, ist dies bei dem neuen Boomster nicht mehr der Fall. Durch den integrierten 4400 mAh starken Akku konnten wir in unserem Test eine Akkulaufzeit von knapp 13 Stunden erreichen. Hierbei kommt es jedoch immer auf die eingestellte Lautstärke sowie auch die gewählte Eingangsquelle an.
Für den Fall, das einem unterwegs die Akkukapazität ausgeht, kann man den mobilen Musikgenuss auch problemlos mittels herkömmlicher AA-Batterien fortsetzen. Die Betriebszeit hängt dann von der Stärke der eingesetzten Batterien bzw. Akkus ab.
Verwendet man den Boomster in den eigenen vier Wänden, so kann man den Lautsprecher am mitgelieferten Netzteil betrieben und den integrierten Akku auch zugleich wieder aufladen. Für den Einsatz in den eigenen vier Wänden hätte der Funktionsumfang jedoch noch etwas größer sein können. Diesen hätte man durch ein integriertes WLAN-Modul, über welches man dann die verschiedenen Steamingdienste nutzen könnte, abrunden können. Um in den heimischen vier Wänden nicht immer zum Lautsprecher laufen zu müssen, kann man den Boomster mit der separat erhältlichen Puck Fernbedienung verbinden. Über diese lässt sich neben der Lautstärke auch die Eingangsquelle ändern.

Dank der geboten Abmessungen konnten die Hoch- und Mitteltöner des verbauten 3-Wege-Systems so weit wie möglich zu den Außenseiten gerückt werden. Durch diesen Aufbau kann der Boomster im Vergleich zu anderen tragbaren Lautsprechern einen sehr guten Stereoklang erzielen.
Das Klangbild ist dank der Aufteilung auf einzelne Treiber sehr ausgewogen und kann durch den anpassbaren Tieftonbereich in fast allen Lebenslagen überzeugen. Auch wenn der Boomster aufgrund des seitens Teufel gewählten Aufbaus auf den ersten Blick eher etwas für die junge Generation ist, können die verbauten Treiber nicht nur bei Trance, Techno, Hip-Hop und RNB überzeugen, sondern auch klassische sowie Gesang intensiver Musik kann dank der Einstellmöglichkeiten des Tieftöners sauber wiedergegeben werden.

Die im Boomster verbauten Treiber können neben dem klaren Klangbild auch mit einer sehr hohen Pegelfestigkeit punkten. Auf Tastendruck kann der verbaute Downfire-Subwoofer mit einem extrem tiefen Bass aufwarten, welcher einem viel Freude bereitet.

Passend zu dem vielfältigen Klangbild punktet der Boomster auch durch die verschiedenen Eingangsquellen. Neben der Möglichkeit sein Wiedergabegerät per Klinkekabel anschließen zu können, steht einem auch die Verbindungsmöglichkeit per Bluetooth 4.0 mit aptX Unterstützung sowie NFC zur Verfügung. Dank der aptX Unterstützung kann auch bei einer kabellosen Musikwiedergabe eine Übertragung in CD-Qualität erreicht werden.
Auch wenn man auf einen zusätzlichen Zuspieler verzichteten möchte, kann einem der Boomster mit einem brillanten Klang beeindruckten, denn neben der Möglichkeit FM-Sender zu empfangen, kann der neue Boomster auch DAB+ und somit digitale Radiosender empfangen. Die verbaute Stabantenne sorgt hierbei auch in ländlichen Regionen für einen guten Empfang. Leider fällt die Antenne im Gegensatz zum restlichen Aufbau des Boomster etwas filigraner aus und bildet somit eine kleine Schwachstelle.


Fazit:

Mit dem Boomster hat Teufel einen tragbaren Lautsprecher in seinem Sortiment, welcher nicht nur mit gewaltigen Abmessungen aufwartet, sondern auch mit einer guten Ausstattung sowie einem tadellosen Klang. Dank der gewaltigen Größe ist es Teufel möglich gewesen, ein vollwertiges 3-Wege-System in dem Boomster zu integrieren, mittels welchem der Boomster nicht nur bei einer normalen Lautstärke, sondern auch bei der Beschallung einer Gartenparty oder einer anderen Außenlocation mit einem klaren und sehr ausgewogen Klang überzeugen kann. Je nach Vorlieben kann man dem Boomster zudem einen sehr kräftigen Tiefton entlocken. Bedingt durch die Abmessungen und dem recht hohen Gewicht fällt der Boomster jedoch nicht ganz so handlich aus wie man ers von anderen mobilen Lautsprecher am Markt kannt. Der Transport geht somit gerade auf langen Strecken nicht ganz so locker von der Hand. Teufel hat dem Boomster hierzu zwar einen entsprechenden Tragegriff spendiert, jedoch eignet sich dieser durch den kantigen Aufbau nur bedingt für längere Strecken. Aus diesem Grund hätten wir es uns erwünscht, wenn Teufel dem Boomster zusätzlich auch noch einen passenden Trageriemen ausgestattet hätte. Auch wenn das Gehäuse nicht aus Metall gefertigt wurde, wurde der Boomster dennoch mit einem recht robusten Aufbau versehen. Die einzige Schwachstelle ist hierbei die an der Rückseite verbaute Stabantenne. Neben dem üblichen Klinkeeingang und Bluetoothschnittstelle bietet einem der Boomster zudem auch noch die Möglichkeit FM- und DAB+ Radio zu empfangen, wodurch man eine große Vielfalt an Eingangsquellen geboten bekommt. Preislich liegt der Boomster aktuell bei knapp 350€.




Pro
  • Klares und raumfüllendes Klangbild
  • Hohe Pegelfestigkeit
  • Anschlussvielfalt
  • Verarbeitung
  • Steuerung über separat erhältliche Fernbedienung möglich


Contra
  • Tragekomfort auf langen Strecken
  • Kein Spritzwasserschutz



Design

Tonqualität

Verarbeitung

Kompatibilität

Stromverbrauch

Preis







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Wir danken Teufel sehr für die Bereitstellung des Testmusters.



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