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CocktailAudio - X14 Musikserver und Streamer
Jannik
Redakteur

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Posts: 231
# 13.03.2019 - 09:09:43
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Mit dem X14 haben wir heute einen Musikserver und Streamer von CocktailAudio im Test, mittels welchem man nicht nur Medieninhalte vom Musikserver direkt, sondern auch vom eigenen Netzwerk sowie aus dem Internet streamen oder über direkt angeschlossene Lautsprecher wiedergeben kann.



Welche Details in dem X14 stecken und wie sich der Musikserver und Streamer von CocktailAudio in unserem Test geschlagen hat, erfahrt ihr in Review.


Technische Details:
  • Prozessor und Speicher:
    CPU: Dual Core ARM Cortex A9 mit 1.0 GHz
    RAM: DDR-1066 1GB
    ROM: EMMC 8GB
  • DAC: Cirrus Logic CS4350 mit integrierter Phasenregelschleife (PLL)
  • Optionales CD Laufwerk: Für CD Rippen und Abspielen wird ein externes USB CD Laufwerk benötigt.
  • Display: 5 Zoll TFT LCD (800x480 Pixel)
  • Bedienung:
    Knöpfe und Drehregler am Gerät
    IR Fernbedienung
    App für iOS und Android (Music X)
    Webinterface für alle Browser
  • Verstärker:
    Class D, 2x 30W @1 kHz, 8 Ohm, 1% THD,
    Class D, 2x 60W @1 kHz, 4 Ohm, 1% THD
  • Analoger Ausgang (Lautstärke regelbar):
    Vorverstärker (RCA): Dynamische Bandbreite: 109 dB (Max 2 Vrms, Stereo), THD+N: 0,001%
    Kopfhörer: 3,5 mm an der Front, 2x 150 mW @1kHz, 16 Ohm, 0,1% THD
  • Digitaler Ausgang (Lautstärke regelbar):
    Toslink: Sample Rate bis zu 24 Bit/192 kHz
    Coaxial: SPDIF 75 Ohm RCA, Sample Rate bis zu 24 Bit/192 kHz
  • Analoger Eingang: Line-In: Stereo RCA, 1-4 Vrms einstellbar (Standard 2Vrms)
  • Bluetooth: Empfänger mit A2DP, AVRCP Profile, SBC, unterstützt AAC, mp3 und aptX
  • Weitere Anschlüsse:
    1x USB Host 2.0 Anschluss 5V 1A
    2x USB Host 3.0 Anschlüsse 5V 1A
    LAN: Gigabit Fast Ethernet (10/100/1000 Mbps)
    WLAN: optional per USB-Dongle, 801.11 b/g/n
  • Interner Speicher:
    2,5 Zoll Festplatte oder SSD
    3,5 Zoll Festplatte
    Unterstützte Dateisysteme: Linux, NTFS, FAT32
    Unterstützte Kapazität: bis 8TB
  • Unterstützte Audio Codecs und Formate:
    MQA, DSD64, DSD128, DXD (24 Bit/352.8 kHz) HD FLAC (24 Bit/192 kHz), HD WAV (24 Bit/192 kHz), APE/CUE, CAF, WAV, FLAC, ALAC, AIFF, AIF, AAC, M4A, MP3, WMA, Ogg, PCM, M3U, PLS
  • OSD Sprachen:
    English, Deutsch, French, Spanish, Italian, Polish, Czech, Dutch, Traditional Chinese, Russian, Danish, Korean,
    weitere auf Anfrage
  • Unterstützte Netzwerkprotokolle:
    UPnP (DLNA) Server/Client/Media Renderer
    Samba Server/Client
    FTP Server
    Web Server
  • Internet Dienste:
    Internet Radio: Airable powered by TuneIn
    Streaming Anbieter: Tidal, Tidal MQA, Deezer, Qobuz, Napster, Spotify Connect, HighResAudio inkl. MQA, Amazon Music
    Metadaten: Gracenote Text und Cover
  • ROON Ready: Ansteuerung über die ROON-Software
  • Stromversorgung:
    Eingang: 100-240 Vac, 50/60 Hz
    Ausgang: 24 V/3.5 A
  • Maße:180 mm x 100 mm x 150 mm (BxTxH)


Lieferumfang:
  • X14
  • Netzteil
  • Fernbedienung
  • Schrauben zur HDD Montage
  • Bedienungsanleitung




Design und Verarbeitung:

Der X14 Musikserver und Streamer wird von CocktailAudio in einer schwarz/weißen Verpackung geliefert, welche auf der Vorder- als auch Rückseite neben einem Produktbild und einer kurzen Beschreibung auch mit den wichtigsten Features bedruckt wurde.



Die technischen Details wurden auf der linken Verpackungsseite abgedruckt.



Entnimmt den X14 aus seiner Verpackung, so hat man einen sehr kompakten Streamingclient vor sich stehen, welcher gerade einmal 18 x 10 x 15 Zentimeter misst und somit nicht nur in einem Multimediarack einen Platz findet, sondern auch unauffällig im Wohn- oder Schlafzimmer positioniert werden kann.



Auf der Vorderseite wurde der X14 neben einem 5“ großen Display auch mit einem großen Drehregler ausgestattet. Zudem findet man hier neben einem Kopfhöreranschluss auch noch eine USB-Buchse vor.



Mit einem Blick auf die rechte Seite des schwarzen Kunststoffgehäuses ist im unteren Bereich eine Abdeckung zu finden, hinter welcher sich der Montageplatz für ein internes Speichermedium befindet.



An dieser Stelle lässt sich wahlweise eine 2,5“- oder 3,5“-SATA-Festplatte mit einer Kapazität von bis zu 8 TB verbauen. Die Montage einer entsprechenden SSD, welche einen sparsameren und leiseren Betrieb ermöglicht, ist natürlich ebenso möglich.



Mit einem Blick auf die Oberseite findet man acht Bedienelemente vor, welche in Kombination mit dem auf der Vorderseite angebrachten Drehregler eine einfache Bedienung ermöglichen sollen.



Mit einem Blick auf die Rückseite findet man eine ganze Reihe an Anschlüssen vor, welche auf vier Reihen aufgeteilt wurden.



An oberster Stelle findet man neben dem Anschluss für die Bluetoothantenne auch einen Powerschalter vor, über welchen man den X14 vollständig ausschalten kann.
Um den X14 mit dem eigenen Netzwerk verbinden zu können, befindet sich unterhalb des Powerschalters eine RJ45-Buchse, welche in der Lage ist, bis zu 1000 Mbps zu übertragen. Im weiteren Verlauf ist ein analoger Stereoeingang zu finden, welcher in Form von Cinch-Anschlüssen ausgeführt wurde. Neben einem entsprechenden analogen Audioausgang verfügt der X14 auch über einen optischen und einen digitalen Audioausgang. Um externe Speichermedien mit einer hohen Geschwindigkeit an den X14 anschließen zu können, wurden in die Gehäuserückseite zudem noch zwei weitere USB-Anschlüsse eingearbeitet. Im Vergleich zu dem USB-Anschluss an der Gehäusefront wurden diese beiden Anschlüsse jedoch als USB 3.0 Anschlüsse ausgeführt.
Im unteren Bereich findet man links und rechts von einem kleinen Aluminiumkühler jeweils zwei Lautsprecheranschlüsse vor. In der unteren linken Ecke ist zudem noch der Stromanschluss für das externe Netzteil zu finden.

Für einen sicheren und entkoppelten Stand wurde der X14 auf der Unterseite mit vier kleinen Gummifüßen ausgestattet. In die Unterseite wurden zudem noch mehrere Luftschlitze eingearbeitet.



Die Verarbeitung des X14 wurde seitens CocktailAudio sehr sauber und hochwertig ausgeführt und gibt uns keinen Anlass zur Kritik.


Installation und Inbetriebnahme:

Bevor man den X14 an seinem endgültigen Aufstellort platziert, sollte man sich Gedanken darüber machen, ob man noch eine Festplatte verbauen möchte oder nicht. Diese bringt den Vorteil mit sich, dass man Audiodateien aus dem Netzwerk, von analogen Wiedergabegeräten, oder gar von CD auf dem X14 Speicher und jederzeit wiedergeben kann.
Will man eine solche Festplatte verbauen, so muss man lediglich die seitliche Abdeckung entfernen und den Montagerahmen aus dem Montageslot entnehmen. Anschließend lässt sich an dem Montagerahmen eine 2,5“- oder 3,5“-Festplatte mit einer Kapazität von bis zu 8 TB installieren.
Da der X14 nicht über ein integriertes CD-Laufwerk verfügt, besteht die Möglichkeit, ein externes USB-Laufwerk mit dem X14 zu verbinden. Ein solches Laufwerk ist jedoch nicht die einzige Eingangsquelle, welche einem der X14 bietet. Neben der Möglichkeit, weitere USB-Datenträger mit dem X14 zu verbinden, kann man ein Wiedergabegerät auch über den analogen Anschluss verbinden. Zudem besteht die Möglichkeit, Audiodateien auch über Bluetooth oder über das eigen Netzwerk an den X14 zu streamen. Wo der X14 über eine entsprechende Bluetoothantenne verfügt, ist eine kabellose Integration in das eigene Netzwerk leider nur mit einem optionalen WLAN-Modul möglich.



Zur Tonausgabe kann man den X14 nicht nur mittels des analogen oder der digitalen Anschlüsse mit einem Verstärker oder einem aktiven Soundsystem verbinden, denn mit dem X14 ist man auch für den Fall gerüstet, dass man lediglich über zwei passive Lautsprecher verfügt. Dank des integrierten Class D-Verstärkers, welcher 2 x 30 Watt bei 8 Ohm oder 2 x 60 Watt bei 4 Ohm liefert, können solche Lautsprecher ganz einfach direkt mit dem X14 verbunden werden.


Test:

Ist der X14 an der gewünschten Stelle platziert und angeschlossen, muss man nur noch die Powertaste an der Oberseite des Gerätes oder der mitgelieferten Fernbedienung drücken und schon startet der Bootvorgang, welcher etwa 30 Sekunden in Anspruch nimmt. Während des Bootvorgangs wird einem unterhalb eines Cocktailglases auch eine Ladestandsanzeige angezeigt.



Sobald der Bootvorgang abgeschlossen ist, hat man ein klar strukturiertes Menü vor sich, durch welches man sich wahlweise mittels der Bedienelemente am Gerät selbst, der mitgelieferten Fernbedienung oder der bereitgestellten Novatron-MusicX-App navigieren kann.



Den größten Komfort bekommt man nach einer kurzen Eingewöhnungsphase bei der Bedienung mittels der mitgelieferten Fernbedienung geboten, durch welche man auf bestimmte Menüpunkte einen direkten Zugriff erhält, ohne erst das Smartphone aus der Tasche holen zu müssen.



Hat man die im X14 verbaute Festplatte über eine der verschiedenen Möglichkeiten mit Musikfiles bestückt, so kann man die Metadaten der gespeicherten Files nicht nur über die Bedienelemente, die App oder die Fernbedienung bearbeiten, sondern auch ganz einfach mittels einer optionalen USB-Tastatur.

Was man bei der täglichen Bedienung des X14 jedoch beachten sollte, ist die Funktion des auf der Vorderseite verbauten Drehreglers. Dieser dient nicht wie bei einem Verstärker üblich zum Einstellen der Lautstärke, sondern nur zur Navigation im Menü.

Dank des 5" großen Displays wird gestaltet sich die Navigation durch das Menü sowie die abgelegten Songs recht einfach. Auf dem Display lassen sich zudem weitere Informationen zu dem gerade wiedergegebenen Song bis hin zum jeweiligen Cover anzeigen. Da der X14 bei den meisten Anwendern auf einem Sideboard, Nachttisch oder in einem TV-Rack positioniert wird, wurde das Display für einen besseren Betrachtungswinkel leicht schräg in die Vorderseite eingefasst. Auch wenn das Display keine HD-Qualität bietet, lassen sich alle angezeigten Informationen auch in einer hellen Umgebung gut ablesen.

Im Bereich der Musikwiedergabe spielt der X14 jedes gängige und auch so manch exotisches Format ab. Neben den gängigen MP3, M3U, WAV Files werden z.B. auch MQA, DSD und DXD Formate problemlos wiedergeben. Es ist jedoch nicht nur möglich Files von einem internen oder externen Speichermedium mit einer hohen Qualität wiederzugeben, sondern dank des AptX-Standards werden auch per Bluetooth zugespielte Songs mit einer hohen Qualität wiedergegeben.



Durch den verbauten Netzwerkanschluss kann man zudem nicht nur auf Medieninhalte aus dem eigenen Netzwerk zurückgreifen, sondern es wird einem auch ermöglicht, verschiedene Streamingdienste wie Amazon, Spotify oder napster zu nutzen.



Auch die Möglichkeit verschiedensten Radiosender in einer ausgezeichneten HD-Qualität zu hören, wird einem mittels airable geboten.



Auch wenn der im X14 verbaute Class D-Verstärker nur eine Ausgangsleistung von 2 x 30 Watt bei 8 Ohm bzw. 2 x 60 Watt bei 4 Ohm liefert, kann der X14 auch entsprechend große Standlautsprecher befeuern und erreicht in einem solchen Setup ein sehr rundes Klangbild. Das gebotene Klangbild ist auch bei maximaler Lautstärke noch sehr ausgewogen. Neben sehr klaren Höhen erreicht der X14 auch sehr gut abgebildete Mitten und bei einer entsprechenden Equalizereinstellung auch einen tiefen und kräftigen Tiefgang. Dank des Equalizers kann das Klangbild zudem sehr einfach und schnell an die jeweiligen Musikrichtungen angepasst werden. Teilweise sind hierbei recht starke Eingriffe in die Klangeigenschaften zu vernehmen.

Anwender, welche eine noch höhere Ausgangsleistung benötigen, können den X14 ganz einfach an einen entsprechenden Verstärker oder aktives Soundsystem anschließen.


Fazit:

Mit dem X14 hat CoctailAudio ein wahres Multitalent unter den Musikservern und Streamern in seinem Sortiment. Der X14 konnte in unserem Test nicht nur mit einer sauberen Verarbeitung, sondern auch mit einer besonders guten Ausstattung punkten. Hier punktet der X14 Musikserver neben analogen Ein- und Ausgängen auch mit digitalen Ausgängen sowie einer integrierten Endstufe. Dank dieser Endstufe fungiert der X14 in Kombination mit zwei optionalen Lautsprechern wie eine überaus gut ausgestattete Kompaktanlage. Das gebotene Klangerlebnis kann jedoch nicht nur in bei einem solchen Aufbau auf ganzer Linie überzeugen, sondern auch dann, wenn man den X14 als Zuspieler an einem Verstärker oder aktiven Soundsystem nutzt. Neben analogen Zuspielern kann der X14 auch auf gekopplete Bluetoothgeräte sowie angeschlossene USB-Sticks, Festplatten und sogar auf ein externes CD-Laufwerk zugreifen. Dank des integrierten Netzwerkanschlusses kann man zudem Medieninhalte als dem lokalen Netzwerk oder dem Internet wiedergeben. Leider ist man im Auslieferungszustand jedoch an eine lokale Netzwerkverbindung gebunden. Eine WLAN-Verbindung ist nur über ein optionales WLAN-Modul möglich. Wenn es gewünscht ist, lassen sich die Medieninhalte von allen Audioquellen auch auf einer Festplatte speichern, welche sich im X14 verbauen lässt. Mit einem Preis von 700 € ist X14 auf den ersten Blick nicht gerade günstig, jedoch bekommt man für diesen Preis einen fast perfekt ausgestatteten und sehr gut verarbeiteten Musikserver und Streamer.




Pro
  • Design
  • Funktionsumfang
  • Sehr gute Klangeigenschaften
  • Kompatibel
  • Benutzerfreundliche Bedienung
  • Ausstattung


Contra
  • Kein integriertes WLAN-Modul



Design

Klangqualität

Verarbeitung

Kompatibilität

Ausstattung

Preis








Wir danken CoctailAudio sehr für die Bereitstellung des Testmusters.



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