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Sharkoon - VG7-W RGB - Midi-Tower
Patrick
Chefredakteur

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Posts: 1795
# 18.03.2019 - 10:30:19
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Mit dem VG7-W RGB haben wir heute einen kompakten Midi-Tower von Sharkoon im Test, welcher sich durch sein aggressives Design und der integrierten RGB-Beleuchtung vor allem an Gamer richtet, welche ihr System gerne auf einer Lanparty zur Show stellen.



Welche Details in dem noch recht neuen VG7-W RGB - Midi-Tower von Sharkoon stecken und wie sich das Gehäuse in unserem Test geschlagen hat, erfahrt ihr in diesem Review.


Technische Details:
  • Maße: 45,9 x 20,0 x 43,0 (L x B x H)
  • Material: Stahl, Acryl
  • Gewicht: ca. 3,7 kg
  • Farbe: Schwarz
  • Formfaktor: ATX, Micro-ATX, Mini-ITX
  • Lüfter insgesamt möglich:
    2 x 120 mm (Front)
    1 x 120 mm (Rückseite)
  • Davon vorinstalliert:
    2 x 120 mm RGB (Front)
    1 x 120 mm RGB (Rückseite)
  • Radiator-Mountings:
    1 x 240 mm (Front)
    1 x 120 mm (Rückseite)
  • Filter: Front, Unterseite
  • Laufwerksschächte:
    3 x 3,5“
    4 x 2,5“
    1 x 5,25“
  • Erweiterungsslots: 7
  • I/O-Panel:
    2 x USB 3.0
    1 x je Audio In/Out
  • Maximale Grafikkartenlänge: 375 mm
  • Maximale CPU-Kühler-Höhe: 165 mm
  • Maximale Netzteillänge: 265 mm


Lieferumfang:
  • VG7-W RGB
  • Schraubenset
  • RGB-Steuerung
  • Anleitung




Design und Verarbeitung:

Das VG7-W RGB wird von Sharkoon in einer Verpackung geliefert, welche in einem schwarz/weißen Design gehalten ist. Auf der Verpackungsvorder- sowie auch Verpackungsrückseite wurden neben einer Skizze des enthaltenen Gehäuses auch die wichtigsten Features abgedruckt. Die technischen Details sind auf der linken und rechten Verpackungsseite abgedruckt worden.



Innerhalb der OVP ist das Gehäuse durch zwei Styroporpolster geschützt und übersteht somit den Transport zum Käufer auch ohne eine weitere Umverpackung unbeschadet.

Äußeres Erscheinungsbild:

Entnimmt man den VG7-W RGB Midi-Tower aus seiner Verpackung, so hat man ein Gehäuse vor sich stehen, welches aufgrund der aufgesteckten Gehäusefront in einem recht aggressiven Design daher kommt.



Sharkoon hat das Gehäuse mit einer Kunststofffront versehen, welche in den unteren beiden Dritteln mit einem großen Lufteinlass ausgestattet wurde. Rund um den Lufteinlass herum wurde ein kantiger und leicht hervorgehobener Kunstsoffrahmen gezogen.



Optisch abgegrenzt wird der Lufteinlass durch den Powerschalter, sowie den daneben positionierten Power-LEDs. Oberhalb des Powerschalters sowie der Power-LEDs befindet sich ein externer 5,25“-Laufwerksschacht sowie das I/O-Panel.



Neben den obligatorischen Audioanschlüssen hat Sharkoon dem IO-Panel auch noch zwei USB 3.0 Anschlüsse sowie den Resetschalter, welcher sich auch zum Steuern der integrierten RGB-Lüfter verwenden lässt, spendiert.
Die aufgesteckte Gehäusefront kann zur Lüftermontage und zur Reinigung des dahinter angebrachten Staubfilters ganz einfach vom Gehäusekorpus abgezogen werden. Hinter der Gehäusefront wurden seitens Sharkoon zwei 120-mm-RGB-Lüfter mit adressierbaren RGB-LEDs corinstalliert.
Mit einem Blick auf die Gehäuseoberseite findet man im Vergleich zu vielen anderen Gaminggehäusen keinen Luftauslass vor.



Betrachtet man das Gehäuse einmal von der Rückseite aus, so findet man im oberen Bereich den Ausschnitt für das I/O-Shield vor. Neben diesem wurde ein Luftauslass eingearbeitet, an welchem ein weiterer 120-mm-RGB-Lüfter vorinstalliert wurde.



Im weiteren Verlauf der Gehäuserückseite sind sieben Erweiterungsslots zu finden, von denen leider nur der obere Slot mit einer geschraubten Slotblende ausgestattet wurde. Die restlichen Slotblenden wurden nur vorgestanzt und müssen somit vor der erstmaligen Nutzung herausgebrochen werden. Für den Fall, dass man an dieser Stelle einmal einen aufgebrochenen Slot wieder verschließen möchte, befinden sich leider nur eine Blende im Lieferumfang.
Der Montageplatz für ein ATX-Netzteil wurde am Gehäuseboden positioniert und verfügt über acht Montagebohrungen, wodurch sich das gewünschte Netzteil in zwei Richtungen montieren lässt.

Mit einem Blick auf die Gehäuseunterseite sind nicht nur vier recht kleine Kunststofffüße zu erkennen, welche zur Entkopplung mit Moosgummipolstern ausgestattet wurden, sondern auch ein abnehmbarer Staubfilter im hinteren Bereich des Gehäuses, durch welchen der Lufteinlass für das darüber verbaute Netzteil vor eindringendem Staub geschützt wird.



Im vorderen Bereich des Gehäuses findet man zudem noch die Montagepunkte für die Montage einer 3,5“-Festplatte.

Wo Sharkoon den VG7-W RGB Midi-Tower auf der rechten Seite mit einer nach außen gezogenen Seitenwand aus Stahlblech ausgestattet hat,



hat man auf der linken Gehäuseseite eine Acrylscheibe in die ebenfalls nach außen gezogene Seitenwand eingelassen.



Blick ins Innere

Auch wenn man durch die verbaute Scheibe schon einen guten Blick ins Gehäuseinnere erhaschen kann, so kann man alle Details erst dann erkennen, wenn man die beiden Seitenwände vom Gehäusekorpus abnimmt.



Sobald man die beiden Seitenwände vom Gehäuse abgenommen hat, wird einem ein Innenraumdesign auffallen, welches man es in der Zwischenzeit bei nur noch in sehr wenigen Gaminggehäusen vorfindet, denn im Vergleich zu vielen anderen aktuellen Modellen hat Sharkoon dem VG7-W RGB Midi-Tower keinen Netzteiltunnel spendiert und somit keine Unterteilung in zwei Klimazonen vorgenommen.
Der Mainboardschlitten wurde bis zur Gehäusefront geführt und ist neben mehreren Kabeldurchführungen, welche jedoch recht kompakt ausfallen und nicht mit gummierten Durchführungen versehen wurden, auch mit einem großen Ausschnitt zur Kühlermontage ausgestattet worden.



Hinter der Gehäusefront wurden im oberen Bereich zwei Laufwerkskäfige verbaut. Bei dem oberen Laufwerkskäfig handelt es sich um einen Montagekäfig, welcher die werkzeuglose Montage eines 5,25“-Laufwerkes ermöglicht. Am unteren Montagekäfig kann man wahlweise zwei 3,5“-Festplatten oder eine 3,5“- und eine 2,5“-Festplatte verbauen.



Der untere Laufwerkskäfig ist zudem modular ausgelegt und kann auf Wunsch auch anstelle einer einzelnen 3,5“-Festplatte am Gehäuseboden befestigt werden.



Im Bereich der beiden Gehäuselüfter lassen sich hinter der Gehäusefront zudem, noch drei 2,5“-Festplatten montieren.



Der Montageplatz für das ATX-Netzteil befindet sich wie schon kurz angesprochen nicht in einem abgetrennten Bereich, sondern direkt am Gehäuseboden. Um das Netzteil vom Gehäuseboden zu entkoppeln, wurde dieser mit vier kleinen Moosgummipuffern ausgestattet.



Betrachtet man den Mainboardschlitten einmal von der Rückseite aus, so fällt einem als erstes der sehr geringe Platz auf, welcher einem für das Kabelmanagement geboten wird. Der Mainboardschlitten ist lediglich 2 mm von der rechten Gehäuseseite entfernt. Um dennoch ein paar Kabel auf der Rückseite des Mainboardschlittens verstecken zu können, wurde die rechte Seitenwand wie schon kurz erwähnt leicht nach außen gezogen.
Aufgrund des geringen Platzangebotes wurde auf der Rückseite des Mainboardschlittens auch nur die Steuereinheit für die verbauten RGB-Lüfter untergebracht.



Diese kann wahlweise über den Resetschalter des Gehäuses oder mittels des mitgelieferten Adapterkabels auch über ein kompatibles Mainboard mit einem 5-Volt-RGB-Anschluss gesteuert werden. Neben den drei vorinstallierten Lüftern kann man an der Steuereinheit zudem noch eine 4. RGB-Komponente anschließen.

Die Verarbeitung des neuen VG7-W RGB Midi-Towers wurde von Sharkoon zwar sauber, jedoch nicht perfekt durchdacht ausgeführt. Neben den nur vorgestanzten Slotblenden ist die größte Schwachstelle in dem geringen Platzangebot auf der Rückseite des Mainboards sowie in der recht geringen Materialstärke zu finden.


Montage:

Den ersten Arbeitsschritt kann man sich bei der Hardwaremontage sparen, denn Sharkoon hat die zur Mainboardmontage notwendigen Abstandshalter schon in den Mainboardschlitten eingedreht, wodurch man das Mainboard ohne weitere Vorbereitungen montieren kann.
Durch die in den Mainboardschlitten eingelassene Aussparung kann die Montage des gewünschten CPU-Kühlers auch im Nachhinein durchgeführt werden. Was den verwendeten Kühler angeht, bekommt man ein Platzangebot von 165 mm geboten.
Die Montage einer kompakten Wasserkühlung ist auf Wunsch ebenso möglich. Für den Fall, dass man eine solche Wasserkühlung verbauen möchte, bekommt man hinter der Gehäusefront einen Radiator mit einer Größe von 240 mm und an der Rückseite einen 120-mm-Radiator unter.
Die eingesetzten Erweiterungskarten dürfen bis zu 375 mm lang sein. Aufgrund der verwendeten Schrauben muss man zu deren Montage jedoch auf einen Schraubenzieher zurückgreifen. Zudem muss vor der Montage der Erweiterungskarten erst die von der Gehäuserückseite verbaute Abdeckung oberhalb der Slotblenden gelöst und vom Gehäuse abgenommen werden. Je nachdem, welchen Steckplatz man nutzen möchte, muss zudem noch der gewünschte Erweiterungsslot aufgebrochen werden. Für den Fall, dass man das Mainboard zu diesem Zeitpunkt schon verbaut hat, sollte man beim herausbrechen der jeweiligen Blenden äußerste Vorsicht walten lassen, da man sonst schnell einmal das schon verbaute Mainboard irreparabel beschädigen kann.
Die Montage von drei 2,5“-Festplatten kann auf der Vorderseite des Mainboardschlittens erfolgen. Eine weitere 2,5“-Festplatte kann am 3,5“-Festplattenkäfig montiert werden. Verzichtet man auf die Montage einer vierten 2,5“-Festplatte, so lassen sich an dem Festplattenkäfig zwei 3,5“-Festplatten und am Gehäuseboden eine weitere 3,5“-Festplatte montieren. Zudem bietet einem der VG7-W RGB Midi-Tower noch einen Montageplatz für ein externes 5,25“-Laufwerk. Bei der Laufwerksmontage muss man bis auf die Montage des 5,25“-Laufwerkes jedoch wie auch bei den Erweiterungskarten auf herkömmliche Schrauben zurückgreifen.
Das verwendete ATX-Netzteil kann in zwei Richtungen montiert werden und liegt hierbei entkoppelt auf dem Gehäuseboden auf.
Der Anschluss der drei vorinstallierten Lüfter erfolgt, was die Beleuchtung angeht, wahlweise an einem kompatiblen Mainboard, oder an der im Lieferumfang enthaltenen Steuereinheit.
Dank der hohen Kompatibilität der mitgelieferten Steuereinheit steht es einem frei, diese für eine automatische Steuerung der angeschlossenen RGB-Komponenten an ein kompatibles Mainboard anzuschließen, oder den Resetschalter des Gehäuses an die Steuereinheit anzuschließen und somit auf eine manuelle Steuerung zurückzugreifen.
Die Lüfter selbst können wahlweise über einen 3-PIN-Anschluss am Mainboard oder über einen Molex-Anschluss direkt am Netzteil angeschlossen werden.



Wo die vorinstallierten RGB-Lüfter in Kombination mit der eingesetzten Seitenscheibe schon eine gute Grundlage für einen schicken Casemod bilden, muss man sich zum Aufbau eines solchen Casemods aufgrund des fast nicht vorhandenen Platzangebotes auf der Rückseite des Mainboardschlittens in Kombination mit den schmalen Kabeldurchführungen recht viel Mühe beim Kabelmanagement geben.
Nutzt man die integrierte Steuerung ohne ein kompatibles Mainboard, so stehen einem neben sieben verschiedenen Farben auch sieben verschiedene Effekte zur Verfügung.






Fazit:

Mit dem VG7-W RGB hat Sharkoon einen Midi-Tower in sein Sortiment aufgenommen, welcher sich in unserem Test von zwei Seiten gezeigt hat. Von der positiven Seite her zeigte sich das Gehäuse bei dem angewandten Design, welches vor allem Gamer anspricht. Hier punktet das Gehäuse neben der aggressiv gestalteten Front auch mit drei vorinstallierten RGB-Lüftern, welche wahlweise über die mitgelieferte RGB-Steuerung, oder über ein kompatibles Mainboard ansteuerbar sind. Wo Sharkoon die eingesetzten Materialien sauber miteinander verarbeitet hat, hat man jedoch leider bei der Materialstärke und vor allem bei dem Platzangebot auf der Rückseite des Mainboardschlittens gespart. Das Geringe Platzangebot macht es einem in Kombination mit den schlanken Kabeldurchführungen nicht gerade einfach, ein sauberes Kabelmanagement und somit einen sehr ordentlichen Casemod zu erzielen. Punkten kann das Gehäuse dafür jedoch durch den externen 5,25“-Laufwerksschacht, welchen man in der Zwischenzeit nur noch recht selten in einem kompakten Midi-Tower vorfindet. Preislich liegt das neue VG7-W RGB aktuell bei knapp 55 €. Neben der RGB-Version gibt es das Gehäuse auch noch in drei anderen Versionen, bei denen die Lüfter je nach Version in Blau, Rot oder Grün leuchten. Diese Gehäusevarianten liegen preislich 10€ unter der RGB-Version.




Pro
  • Design
  • Drei adressierte RGB-Lüfter vorinstalliert
  • Preis


Contra
  • Geringe Abmessungen der Kabeldurchführungen
  • Keine gummierten Kabeldurchführungen
  • Geringe Materialstärke
  • Geringes Platzangebot auf der Rückseite des Mainboardschlittens





Verarbeitung

Kompatibilität

Kühlmöglichkeiten

Ausstattung

Lieferumfang

Modding

Preis







Wir danken Sharkoon für die Bereitstellung des Testmusters.


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