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NZXT - E850 - smartes 850 Watt Netzteil
Michael
Redakteur

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Posts: 375
# 16.05.2019 - 08:55:02
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Mit dem E850 haben wir heute ein 850 Watt starkes Netzteil von Netzteil von NZXT im Test, welches neben einer guten Leistung und einer hohen Effizienz auch durch die integrierte CAM-Funktion überzeugen möchte.



Welche Details in dem E850 stecken und wie sich das 850 Watt starke Netzteil aus dem Hause NZXT in unserem Test geschlagen hat, erfahrt ihr in diesem Review.


Technische Details:
  • Maße: 150 x 86 x 150 mm (B x H x T)
  • Lüfter: 120 mm (Geschwindigkeit über Software steuerbar)
  • Effizienz: 80 Plus Gold 230V EU (Wirkungsgrad 92/90/89 Prozent bei 50/20/100 Prozent)
  • Active PFC
  • Formfaktor: ATX12V
  • Leistung: 850 W
    +3,3V: 20 A
    +5V: 20 A
    +3,3V & +5V: 100 W
    +12V: 54 A / 840 W
    -12V: 0,3 A / 3,6 W
    +5Vsb: 3 A / 15 W
  • Schutz: OPP, OVP, UVP, OCP, OTP, SCP
  • Sicherheit: cTUVus, TUV, CB, CE, FCC, CCC, BSMI, RCM EAC
  • Lebensdauer: 100.000 h MTBF
  • Herstellergarantie: 10 Jahre


Anschlüsse:


1 x 20+4 Pin


2 x 4+4 Pin EPS


6 x 6+2 PCI-E


8 x SATA


6 x Molex

1x Mini-USB


Lieferumfang:
  • E850
  • Kabelset
  • Schraubenset
  • Stromkabel
  • Handbuch




Design und Verarbeitung:

Das E850 wird von NZXT in einer Verpackung geliefert, welche in einem weiß / violetten Grunddesign gehalten ist und auf der Vorderseite neben der Modellbezeichnung auch mit einem Produktbild bedruckt wurde.



Auf der Verpackungsrückseite findet man nicht nur eine Auflistung der technischen Details, sondern auch mehrere Featurebilder, welche zusammen mit einer kurzen Beschreibung abgedruckt wurden.



Innerhalb der OVP ist das Netzteil in einem Stoffbeutel verpackt und zum zusätzlichen Schutz von zwei Schaumstoffpolstern umgeben. Die modularen Kabel sind in einem gesonderten Beutel untergebracht.

Entnimmt man das E850 aus seiner Verpackung, so hat man ein 150 mm langes Netzteil vor sich liegen, dessen Gehäuse vollständig aus schwarz lackiertem Stahlblech gefertigt wurde.
Mit einem Blick auf die Unterseite des E850 wird man gleich erkennen, dass NZXT im Gegensatz zu vielen anderen Herstellern nicht auf ein verschraubtes Lüftergitter setzt, sondern das Lüftergitter direkt aus dem Netzteilgehäuse herausgestanzt hat.



Hinter dem Lüftergitter wurde ein temperaturgesteuerter 120-mm-FDB-Lüfter verbaut, welcher über ein hochwertiges Lager verfügt und erst ab einer Gesamtlast von 100 Watt anläuft. Dank der Kompatibilität zur CAM-Software kann die Lüftergeschwindigkeit zudem an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden.

Auf der Vorderseite wurde das Netzteil mit einem großflächigen Wabengitter ausgestattet, welches als Luftauslass dient. Der Powerschalter sowie die Kaltgerätebuchse wurden direkt in das Wabengitter integriert.



Mit einem Blick auf die linke und rechte Gehäuseseite findet man neben einer leicht geschwungenen Vertiefung auch ein sehr dezent aufgedrucktes NZXT Logo sowie die in einem etwas helleren Farbton aufgedruckte Modellbezeichnung vor.



Betrachtet man das Netzteil einmal von der Oberseite aus, so findet man hier einen Aufkleber vor, welcher neben der Modellbezeichnung auch die Infos zu den technischen Daten bereithält.



Mit einem Blick auf die Rückseite des Netzteiles findet man einen vollmodularen Aufbau vor.



Die modularen Anschlüsse sind passend zur schwarzen Lackierung des Netzteiles aus schwarzem Kunststoff gefertigt. Neben drei Anschlüssen, für die PCIe-Kabel und zwei Anschlüssen für die 8-Pin-EPS-Kabel, wurden hier auch noch drei Anschlüsse für die verwendeten Laufwerke untergebracht. Für den 24-PIN-ATX-Stecker wurden zwei getrennte Anschlüsse verbaut.
Neben diesen Anschlüssen hat NZXT das E850 auch noch mit einem USB-Anschluss ausgestattet, über welchen die Kommunikation zwischen dem Netzteil und der CAM-Software erfolgt. Wie wir es schon von anderen NZXT-Komponenten kennen, wurde auch dieses Anschlusskabel leider mit einem doppelten USB-Anschluss auf der Mainboardseite versehen, wodurch man einen USB-Header am Mainboard mittels eines nicht belegten Anschlusses blockiert.

Bis auf die SATA- und Molex-Kabel, welche als schwarze Flachbandkabel ausgeführt wurden, wurden alle restlichen Anschlusskabel mit einem blickdichten Sleeving versehen.
Alle Kabel haben eine ausreichende Länge, wodurch auch eine saubere Verkabelung eines Midi-Towers kein Problem darstellt.

Innerer Aufbau

Mit einem Blick in das Netzteilinnere, welcher durch das Öffnen des Gehäuses nicht nur einen Garantieverlust mit sich bringt, sondern durch stromführende Komponenten lebensgefährlich sein kann, kann man schnell erkennen, dass nicht nur äußerlich auf eine hochwertige Verarbeitung wert gelegt wurde, sondern auch im Inneren des Netzteiles.

Bei der Technik setzt NZXT als OEM-Hersteller auf bewährte Technik aus dem Hause Seasonic. Bei dem E850 hat man im Detail auf die Focus Gold Plattform zurückgegriffen, welche mit einem zusätzlichen digitalen Controller ausgestattet wurde.
Somit kommt auch bei dem E850 eine Basis zum Einsatz, welche auf einer LLC-Resonanzwandler-Topologie mit SR (Synchronous Rectification) und DC-DC-Wandlern basiert.
Bei den verbauten Kondensatoren setzt man durchweg auf sehr hochwertige 105°C Kondensatoren.

Die einzelnen Komponenten sind jedoch nicht alle direkt auf dem eigentlichen PCB verbaut, sondern wurden auch auf kleine Tochterplatinen verteilt. Um die Effizienz zu steigern, wurden zudem auch die modularen Anschlüsse auf einer separaten Platine verbaut, welche direkt mit dem eigentlichen PCB verlötet ist. Durch die gewählte Anordnung sorgen diese kleinen PCBs nicht nur für ein aufgeräumtes Layout, sondern auch dafür, dass Abwärme schneller abgeführt werden kann. Zudem wird so eine Möglichkeit für eine höhere Qualitätskontrolle geschaffen, da die einzelnen PCBs separat produziert und kontrolliert werden können.
Der angewandte Aufbau trägt auch dazu bei, dass eine höhere Effizienz erreicht werden kann, da man so im Netzteilinneren weitestgehend auf Kabel verzichten konnte.

Um eine hohe Betriebssicherheit zu gewährleisten, wurden seitens NZXT eine ganze Reihe an Schutzschaltungen in dem E850 850 Watt Netzteil verbaut.
  • OVP (Überspannungsschutz)
  • UVP (Unterspannungsschutz)
  • SCP (Kurzschlussschutz)
  • OPP (Überlastschutz)
  • OCP (Überstromschutz)
  • OTP (Überhitzungsschutz)


NZXT hat bei dem E850 auf eine überaus saubere Verarbeitung geachtet. Das Netzteil kann nicht nur durch seine inneren Werte sowie dem vollmodularen Aufbau punkten, sondern auch das angewandte Design.


Test:

Power Good Signal

Im ersten Test überprüfen wir die PG-Time. Das Power Good Signal muss gemäß der ATX-Norm nach mindestens 100 und maximal 500 ms kommen. Das Signal signalisiert dem Mainboard, dass das Netzteil bereit ist, alle Spannungen passen und der Computer gestartet werden kann. Kommt das Signal nicht innerhalb dieses Zeitraums, ist das Netzteil defekt und muss getauscht werden.

Das Power Good Signal kam bei unserem Testkandidaten nach 350ms und liegt damit zwar im oberen Drittel, aber noch voll und ganz im erlaubten Bereich.


Testsystem

Wir haben das Netzteil mit unserem I7 Testsystem getestet.

Das Testsystem besteht aus:
  • I7 3930K @ 4,8GHz
  • Asrock Extreme 11
  • 2 x EVGA GTX Titan Hydro Copper
  • 64GB (8 x 8GB DDR3 2133MHz)
  • Areca 1880ix
  • 4 x 300GB Seagate SAS im Raid 5

Das o.g. System inkl. Netzteil weist einen Strombedarf von etwa 180 Watt (IDLE) bis ca. 720 Watt (Volllast) auf. Diese Spannungen können jedoch je nach verwendetem Netzteil unterschiedlich sein. Unter Volllast wird besonders auf die Stabilität der Spannungen geachtet.
Um Netzteile auszulasten, welche mehr Leistung liefern, als unser Testsystem benötigt, setzten wir auch in diesem Test auf Peltierelemente. Speziell für dieses Netzteil musste unsere Teststation jedoch erweitert werden, da wir mit den vorher vorhandenen 14 Peltierelementen zu je 50 Watt nur Netzteile bis 1400 Watt testen konnten. Ab sofort stehen uns 26 separate Peltierelemente zur Verfügung. Diese haben eine Leistungsaufnahme von je 50W. Die Peltierelemente können einzeln oder gemeinsam zugeschaltet werden. Die Stromversorgung dieser wird über Adapter hergestellt, welche an die PCI-E Anschlüsse angeschlossen werden.
Somit ist eine maximale Leistungsaufnahme von ca. 2000 Watt möglich.
Ausgelesen werden die Spannungen mithilfe eines Multimeters (VOLTCRAFT VC830).
Um das System zu 100% auszulasten, wird die Software Prime 95 und der Benchmark 3DMark 11 eingesetzt und wenn nötig entsprechende Peltierelemente zugeschaltet. Die Testprogramme werden parallel ausgeführt, damit CPU und Grafikkarte gleichzeitig unter Volllast laufen und so der maximale Stromverbrauch erreicht wird.

Um der Qualität des Netzteiles etwas genauer auf den Zahn fühlen zu können, werden wir das System 48h unter Volllast betreiben.


Spannungen

Die ATX-Norm gibt die Spannungstoleranzen für Netzteile detailliert vor: Auf 3,3 Volt, 5 Volt und 12 Volt sind je 5% nach oben sowie nach unten erlaubt.



Spannungstest

Die Spannungen sollten nach Möglichkeiten auch bei einem Lastwechsel möglichst gleich bleiben und nicht nach oben oder unten ausbrechen.

Aus diesem Grund haben wir den Lastwechsel in vier Stufen aufgeteilt.
Zum Darstellen der ersten Last läuft unser Testsystem mit dem verbauten Netzteil im Idle-Mode.
Die zweite Laststufe wird unter Volllast des Systems simuliert. Das System ist hierbei nicht übertaktet.
Die dritte Laststufe wird dann mittels eines übertakteten Testsystems erreicht.
Die vierte Laststufe wird dann mittels des übertakteten Testsystems und Zuschaltung der Peltierelemente erreicht. Es werden so viele Peltierelemente zugeschaltet, dass das Netzteil bei etwa 100% Auslastung arbeitet.


3,3 Volt


5 Volt


12 Volt

Mit einem Blick auf die Messergebnisse ist sehr schön zu erkennen, dass das E850 in unserem Test sehr stabile Spannungen aufwies.

Unseren 48h Dauertest überlebte das Netzteil trotz einer durchschnittlichen Last von 861 Watt problemlos. Die durchschnittliche Last ist durch den Wechsel zwischen 2D und 3D Modus innerhalb des Benchmarks geringer als die Lastspitze von 870 Watt in unserem Spannungstest.
Dank der seitens NZXT gewählten Lüftersettings arbeitet das Netzteil während normaler Officearbeiten vollkommen lautlos.

Auch wenn das Netzteil in diesem Test schon minimal über der maximalen Ausgangsleistung betrieben wurde, wollten wir es aber noch etwas genauer wissen, und haben das Netzteil aus diesem Grund noch weiter über seinen Spezifikationen betrieben. Um dies zu bewerkstelligen, haben wir weitere Peltierelemente zugeschaltet, um das Netzteil an seine Grenzen zu treiben.

Im ersten Schritt haben wir hierzu ein weiteres Peltierelement hinzugeschaltet und einen Dauertest von einer Stunde gestartet.
In diesem zog das Netzteil bei Spannungsspitzen 916 Watt aus der Steckdose. Auch eine weitere Testrunde, bei der Spannungsspitzen von 968 Watt aus der Steckdose gezogen wurden, war möglich. Hierbei war jedoch neben dem mit voller Drehzahl laufenden Lüfter auch ein Spulenfiepen zu vernehmen, welches auf eine Überlastung des Netzteiles hinweist. Eine weitere Testrunde war nicht möglich.

Das Netzteil zog unter Verwendung der oben genannten Testhardware ohne zugeschaltete Peltierelemente diese Spannung aus der Steckdose:



Software

Im Vergleich zu den meisten anderen ATX-Netzteilen wurde das E850 mit einem USB-Anschluss ausgestattet, durch welchen man in Kombination mit der CAM-Software nicht nur bestimmte Daten auslesen kann, sondern auch die ein oder andere Einstellung treffen kann.

Um dies zu ermöglichen muss, man während der Montage den USB-Anschluss des Netzteils mit einem USB 2.0 Header am Mainboard verbinden und im Anschluss die CAM-Software auf seinem System installieren, welche NZXT auch schon bei vergangenen RGB-Produkten, AiO-Waküs und Gehäusen eingesetzt hat. Da NZXT all seine RGB-Komponenten, intelligenten Netzteile und Kühlungen über diese Software steuert, ist es möglich, verschiedene NZXT Komponenten miteinander zu kombinieren und zu synchronisieren.
Einen Nachteil der Software wird man jedoch gleich nach der Installation feststellen, denn zur Nutzung ist ein NZXT-Account notwendig.
Entsprechend ihres Alters ist die CAM-Software in der Zwischenzeit mit vielen Features ausgestattet, welche teils nicht direkt etwas mit dem E850 zu tun haben, welche aber dennoch zum Auswerten der Systemparameter dienen und einem so innerhalb von einer Software einen guten Überblick geben können.
So findet man auf der Startseite eine Übersicht über die Systemleistung und die verbauten Festplatten vor.



Die CAM-Software wurde an der linken Seite und am oberen Rand mit Schaltflächen ausgestattet.
Über die Schaltflächen am oberen Rand kann man einen Screenshot aufnehmen, die Software in einen Nachtmodus versetzen, Benachrichtigungen anzeigen und die Einstellungen aufrufen.



Über das Menü auf der linken Seite kann man sich nicht nur detailliertere Systeminformationen anzeigen lassen, sondern man kann mittels des CAM-Overlay auch eine Statistik über FPS und CPU- bzw. GPU-Temperaturen erfassen. Zudem ist es über den letzten Menüpunkt auch möglich, die Treiber für weitere NZXT Produkte zu installieren.

Zur Steuerung und Verwaltung des E850 ist das Leistungsausgangs- und Lüftersteuerungsmenü der CAM-Software jedoch der wichtigste Abschnitt der Software.

Über die in der Software integrierten Lüftersteuerung kann man nicht nur voreingestellte Profile auswählen, welche eine mehr oder weniger aggressive Lüfterkurve aufweisen, sondern man kann auch selbst Hand an die Lüfterkurve anlegen und die Lüftergeschwindigkeit an die eigenen Bedürfnisse und Gegebenheiten anpassen.



Mit einem Blick ins Leistungsausgangsmenü bekommt man in der Standardübersicht neben der aktuell von CPU und GPU gezogenen Leistung auch die gesamte Ausgangsleistung in Watt angezeigt.



Zudem wird einem hier auch die Laufzeit, die Temperatur sowie die einzelnen Spannungen angezeigt.
In der erweiterten Übersicht werden einem neben den einzelnen Spannungen auch die aktuellen Stromstärken angezeigt.



Die vom Netzteil ausgelesenen Werte zeigten sich in unserem Test erstaunlich genau. Wir konnten lediglich sehr geringe Abweichungen im Bereich hinter dem Komma feststellen.

Neben dem Auslesen der einzelnen Lasten kann man an dieser Stelle auch die OCP-Grenze einstellen.



Die OCP kann hierbei auf die EPS- und PCIe-Anschlüsse separat geregelt werden. Durch diese Funktion kann man z.B. die maximale Belastung seiner Grafikkarten eingrenzen, sodass das Netzteil bei einer Überlast schneller abgeschaltet wird.



Leider ist die OCP ohne das manuelle Aktivieren nicht aktiv, wodurch das Netzteil bei einer Überlast nicht rechtzeitig abgeschaltet wird. Zudem kann es hierdurch bei einer andauernden Überlastung zu einem frühzeitigen Defekt führen.
Mit einer aktivierten OCP schaltete sich das Netzteil in einem erneuten Testdurchlauf, bei dem wir das Netzteil erneut über den Spezifikationen betrieben haben deutlich früher ab. In diesem erneuten Test konnten wir nur knapp über 900 Watt aus dem Netzteil ziehen.
Aus diesem Grund sollte man beim Einsatz des E850 Netzteils auf jeden Fall auch die CAM-Software installieren und die OCP aktivieren.


Fazit:

Mit dem E850 hat NZXT ein Netzteil in seinem Sortiment, welches in unserem Test nicht nur mit einer guten Verarbeitung und einem vollmodularen Aufbau punkten konnte, sondern auch mit einer stabilen Ausgangsleistung sowie einer sehr guten Effizienz. Bei der Verarbeitung hat NZXT nicht nur großen Wert auf eine schicke Optik gelegt, sondern auch auf eine sehr hochwertige Verarbeitung, weswegen im Inneren durchweg nur sehr hochwertige Komponenten zu finden sind. So kommen hier neben einem hochwertigen Lüfter auch weitere Bauteile wie 105°C Kondensatoren zum Einsatz, welche eine lange Lebensdauer garantieren. Dies spiegelt sich auch in der besonders langen Garantiezeit von 10 Jahren wieder. Durch den vollmodularen Aufbau wird nicht nur die Montage vereinfacht, sondern wird auch der Luftstrom im Gehäuseinneren positiv beeinflusst. Die erbrachte Ausgangsleistung ist ausreichend hoch, um einen sehr potenten Gaming-PC mit stabilen Spannungen zu versorgen. Durch die Möglichkeit, das Netzteil per USB mit dem eingesetzten Mainboard verbinden zu können, bietet einem die CAM-Software die Möglichkeit, aktuelle Spannungen und Lasten auszulesen. Dank der CAM-Software kann man zudem in die Lüftersteuerung eingreifen. Die Installation der CAM-Software ist dringend zu empfehlen, da sich nur so die OCP aktivieren und einstellen lässt. Preislich liegt das von uns getestete, 850 Watt starke E850 bei knapp 150 €.




Pro
  • Sehr hochwertige Verarbeitung
  • Sehr stabile Spannungen
  • Vollmodular
  • Hohe Effizienz
  • Design
  • Lange Garantiezeit


Contra
  • OCP nur nach Aktivierung in der Software
  • Belegung des internen USB-Steckers
  • Registrierungszwang zur Softwarenutzung



Verarbeitung

Leistung

Spannungsstabilität

Leistungsaufnahme

Ausstattung

Lautstärke

Modding

Lieferumfang

Preis








Wir danken NZXT sehr für die Bereitstellung des Testmusters.



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