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LC-Power Gaming 973W - Fortress_X
Michael
Redakteur

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Posts: 227
# 15.03.2013 - 14:44:56
    zitieren



Mit dem Gaming 973W - Fortress_X haben wir heute ein neues, auffälliges Gaming-Gehäuse von LC-Power im Test.



Welche Features und Besonderheiten der futuristische Midi-Tower mit sich bringt und wie er sich in unserem Test geschlagen hat, erfahrt ihr in diesem Review.


Technische Details:
  • Gehäusetyp: Midi-Tower
  • Motherboard: ATX, Micro-ATX, Mini-ITX
  • Laufwerkseinschübe 8,89cm/3,5" extern: 1
  • Laufwerkseinschübe 13,34cm/5,25" extern: 3+1
  • Laufwerkseinschübe 6,35cm/2,5" oder 8,89cm/3,5" intern: 6
  • PCI-Slots: 8
  • Anzahl optionaler Lüfter Standard: Front: 1x 140/170 mm; Top: 1x 140/170 mm; Back: 1x 120 mm
  • Integrierte Lüftersteuerung
  • I/O Panle:
    Audio-Port: HD Audio / AC97
    USB 3.0-Port: 2
    USB 2.0-Port: 1
    HDD Dock
  • Gehäusematerial: Metall
  • Abmessung Gehäuse h x b x t: 500 x 210 x 520 mm
  • Grafikkarten bis zu: 340 mm
  • Gewicht: 11,59 kg
  • Gehäusefarbe: weiß /schwarz


Lieferumfang:
  • LC-Power Gaming 973W - Fortress_X
  • Schraubenset
  • Montageanleitung
  • 5,25" auf 3,5" Adapter
  • 5,25" auf 3,5" Blende
  • Netzteilblende
  • Kabelbinder



Design und Verarbeitung:

Das Gaming 973W - Fortress_X wird von LC-Power in einer hochglanz bedruckten Verpackung geliefert. Auf der Vorderseite der OVP ist ein großes Produktbild sowie drei kleiner Featurebilder zu finden.



Im unteren Bereich sind zudem die wichtigsten Features des Fortress_X aufgelistet. Im Oberen Bereich ist ein Überdimensionales LC-Power Logo abgedruckt. Die Gehäusebezeichnung ist hingegen recht blass auf die Verpackung aufgedruckt. Im Hintergrund ist eine Art Raumschiff zu erkennen.
Dreht man die OVP einmal auf die Rückseite, so sind auch dort das Produktbild und die drei Featurebilder von der Vorderseite zu finden.



Diese sind jedoch etwas kleiner abgedruckt, als es auf der Vorderseite der Fall ist. Rechts neben diesen ist ein Bild des geöffneten Gehäuses zu erkennen. Um dieses herum wurden 16 weitere Featurebilder mit einer kurzen Erklärung abgedruckt. Die technischen Details sind auf den beiden Außenseiten zu finden.



Innerhalb der OVP ist das Gehäuse durch eine Tüte vor Kratzern geschützt. Größere Schläge werden von zwei Schaumstoffpolstern abgefangen, welche das Gehäuse umgeben. Durch die verwendete Verpackung übersteht das Gehäuse den Transport zum Kunden auch ohne weitere Umverpackung unbeschadet.

Spätestens beim Auspacken wird einem auffallen, dass das Fortress_X einiges an Gewicht mit sich bringt. Das überwiegend aus Stahl gefertigte Gehäuse bringt ein Gewicht von knapp 11,5Kg auf die Waage, was für einen Midi-Tower nicht gerade wenig ist.

Äußeres Erscheinungsbild:

Hat man das Gehäuse von seiner Verpackung befreit, so steht ein Schwarz/Weißes Gehäuse vor einem, welches einen sehr futuristischen Eindruck erweckt. Die Gehäusefront ist optisch in drei Bereiche unterteilt.



Umrandet ist die komplette Front mit einem weißen Kunststoffrahmen, welcher über die Mesh-Front herausragt, was einem das Gefühl vermittelt, das die gesamte Front als Lufteinlass dient. Im unteren Drittel der Gehäusefront wurde ein schwarzes Mesh-Gitter verarbeitet, hinter welchem sich ein Staubfilter aus Schaumstoff befindet.



Über dem Mesh-Gitter wurde ein zusätzliches Designelement angebracht, welches aus weißem, leicht transparentem Kunststoff gefertigt wurde und einen an Teilstück einer Eisenbahnschienen erinnert. In dieses Designelement wurde mittig das LC-Power Logo integriert.

Oberhalb dieses Bereiches wird die Gehäusefront in der Breite etwas verjüngt. Die Gehäusefront weißt auch hier ein Mesh-Gitter auf. Dieses bildet jedoch eine Einheit mit der weißen Kunststofffront und ist von 8 dünnen und einer etwas dickeren Querstrebe aus Kunststoff durchzogen. Mittig in dieses Designelement wurde ein silberner Drehregler integriert, welcher von einem silberfarbenen Ring umgeben ist. Bei genauerem Hinsehen ist jedoch zwischen dem Drehregler und dem silberfarbenen Ring ein blaues, leicht transparentes Kunststoffelement zu erkennen. Dieses wird von der Rückseite der Gehäusefront aus mittels zwei LEDs beleuchtet und leuchtet somit bei eingeschaltetem Computer blau.



Der Drehregler dient als Lüftersteuerung und kann bis zu vier Lüfter gleichzeitig regeln bzw. ganz abschalten.

Oberhalb dieses Designelementes ist der Bereich für die optischen Laufwerke zu finden. Der komplette Bereich ist mit einem schwarzen Mesh-Gitter ausgekleidet.



Mittig wurden vier 5,25" Blenden aus Mesh-Gitter integriert. Der umlaufende Mesh-Bereich ist mit weißem Kunststoff hinterlegt und somit optisch abgesetzt. In die obere Kante der Gehäusefront wurden zwei Plexiglaselemente eingearbeitet, welche von der Rückseite aus mit einer roten LED beleuchtet werden und als HDD-LED dienen.
Die Ecken der Gehäusefront sind abgerundet und runden somit auch das Gesamtbild der Gehäusefront ab.

Auch der Gehäusedeckel ist aus Kunststoff gefertigt und vom Design her genauso auffällig gestaltet wie die Gehäusefront.
Der Gehäusedeckel wird wie auch schon die Front von weißem Kunststoff umrandet. Im hinteren Bereich ist ein großflächiges, schwarzes Mesh-Gitter zu finden, welches es auch schon bei der Gehäusefront der Fall war leicht vertieft in den Deckel eingearbeitet wurde.



Auch dieses wird wie wir es schon bei der Gehäusefront kennengelernt haben etwa mittig verjüngt. Ebenfalls befindet sich auch hinter diesem Mesh-Gitter ein entsprechender Staubfilter.
Kurz hinter dem Übergang zur Gehäusefront ist ein Kunststoffdeckel in Milchglasoptik zu finden. Dieser verfügt an der rechten Seite über eine kleine, runde Aussparung, hinter welcher der Powerschalter zu finden ist.
An der hinteren Kante dieses Deckels prangt der Schriftzug Fortress_X in grau. Der gesamte Deckel kann nach hinten aufgeschoben werden.



Unter ihm befindet sich das I/O Panle. Neben dem schon erwähnte Powerschlater auf der rechten Seite findet man dort auch noch den Resetknopf. Mittig ist eine SATA-Dockingstation für 2,5" und 3,5" Festplatten eingearbeitet. Die üblichen Anschlüsse sind auf der linken Seite zu finden. Zu diesen gehören:
  • Audio-Port: HD Audio / AC97
  • USB 3.0-Port: 2
  • USB 2.0-Port: 1

Die Gehäusefront sowie auch der Gehäusedeckel können einfach vom Gehäuse abgezogen werden. Die integrierten Mesh-Gitter können zur Entnahme dahinter befindlichen Staubfilter herausgenommen werden. Die Staubfilter können dann problemlos gewaschen werden.

Mit einem Blick auf die Gehäuserückseite zeigt sich das Fortress_X von seiner dunklen Seite. Die Gehäuserückseite ist komplett in Schwarz lackiert.



Der Einbauplatz für die I/O Blende ist direkt unterhalb des Gehäusedeckels zu finden. Neben dieser wurde ein Einbauplatz für einen 120-mm-Lüfter integriert. Oberhalb dieses sind zwei Schlauchdurchführungen in das Gehäuse eingelassen, welche zum Schutz der Schläuche mit entsprechenden Gummidurchführungen versehen sind.



Mit acht Slotblenden ist das Gehäuse für einen Midi-Tower sehr üppig ausgestattet. Neben den Slotblenden sind zwei weitere Schlauchdurchführungen in die Gehäuserückseite eingearbeitet. Der Einbauplatz für ein ATX-Netzteil wurde direkt über dem Boden des Gehäuses platziert. Dieser ist jedoch größer als die Einbauplätze, welche man von anderen Gehäusen so kennt.
Aus diesem Grund befindet sich eine rechteckige Blende im Lieferumfang, an welcher das Netzteil montiert wird. Das Netzteil wird dann von der Rückseite aus in das Gehäuse eingeführt und verschraubt.



Mit einem Blick unter das Gehäuse ist im Bereich unter dem Netzteil ein Staubfilter zu erkennen, welcher durch zwei Klippse am Gehäuse gehalten wird. Dieser kann somit ganz einfach zur Reinigung abgenommen werden.
Einen festen und zudem noch entkoppelten Stand erhält das Gehäuse durch Füße, wie man sie aus dem Audiobereich von Stereoanlagen kennt.
Blickt man einmal auf die rechte Gehäuseseite, so ist zu erkennen, dass der Designer des Gehäuses auch vor dieser keinen Halt gemacht hat. Im Gegensatz zu fast allen anderen Gehäusen auf dem Markt wurde auch diese in das Gehäusedesign integriert und stellenweise in die Tiefe gezogen. Somit entsteht ein spezielles Design der Gehäusewand.



Es hat den Anschein, als wenn hier ein großes "A" in die Gehäusewand geprägt wurde. Mit einem Blick auf die linke Gehäuseseite wird dieser Eindruck noch verstärkt. Auch hier ist das "A" zu erkennen. Durch zwei sehr große, schwarze Mesh-Elemente sticht das "A" jedoch noch mehr heraus.



Im unteren, vorderen Bereich ist zudem noch der Schriftzug Fortress_X auf die Gehäuseseite aufgedruckt.

Blick ins Innere:

An das Innere des Gehäuses gelangt man, indem an die Rändelschrauben auf der Gehäuserückseite löst und die Gehäusedeckel abnimmt. Hat man einmal einen der Gehäusedeckel in der Hand, so stellt man schnell fest, dass allein dieser schon ein recht hohes Gewicht hat. Dies spiegelt sich auch in der Steifigkeit des Gehäusedeckels wieder. Die Deckel lassen sich mit einem normalen Kraftaufwand kaum verwinden.
Hat man den linken Seitendeckel abgenommen, so findet man einen Aufbau vor, wie ihn kaum ein anderes Gehäuse hat.
Das Gehäuse wurde im Inneren in drei Bereiche unterteilt und ist zudem komplett in Schwarz lackiert.



Im unteren Bereich findet man den Einbauplatz für das ATX-Netzteil an der Gehäuserückseite. Über dem Lufteinlass am Gehäuseboden wurden zwei Schienen angebracht, auf denen das Netzteil abgestützt wird.



Diese sind mit Gummipuffer bestückt, welche Schwingungen vom Netzteil abfangen sollen.
Im vorderen Bereich findet man zwei Einschübe für Festplatten.



Es handelt sich bei den Einschüben um rote Kunststoffrahmen, in welche 3,5" Festplatten einfach eingeklippst werden können. 2,5" Laufwerke müssen von der Unterseite aus an die Rahmen geschraubt werden.



Zur Entkopplung sind auch diese jeweils mit zwei Gummistreifen bestückt.

Oberhalb dieser zwei HDD-Käfige wird das Gehäuse von der Front bis zu Rückseite von einer schwarzen Stahlplatte durchzogen, welche die erste Aufteilung des Gehäuses vollzieht.

Auf dieser ist direkt hinter der Gehäusefront ein weiterer HDD-Käfig zu finden. Auch dieser verfügt über dieselben Kunststoffrahmen, welche 3,5" und 2,5" Festplatten aufnehmen.



In diesem HDD-Käfig wurden jedoch vier dieser Rahmen verbaut. Zudem kann der gesamte Käfig demontiert werden und ermöglicht es somit Grafikkarten mit einer Länge von bis zu 340mm verbauen zu können. Oberhalb dieses HDD-Käfigs befindet sich der Bereich für die optischen Laufwerke. In den Laufwerkskäfig wurden vier rote Schnellverschlüsse eingearbeitet, durch welche die Laufwerke automatisch fixiert werden, wenn sie in die Schächte geschoben werden.
An der Unterkante dieses Laufwerkskäfigs wurde das sogenannte Partitioning-Board befestigt. Hierbei handelt es sich um eine rote Kunststoffblende, welche bis zur Gehäuserückseite ragt.



Sie befindet sich oberhalb der obersten Slotblende und soll somit eine Abdichtung zwischen Grafikkarten und CPU-Kühler bilden. Durch diese Blende wird also der Bereich, in dem sich das Mainboard befindet, in zwei einzelne Klimazonen unterteilt. Somit hat das Gehäuse drei Klimazonen, welche einzeln gekühlt werden können.
In der unteren Zone sorgt das verbaute Netzteil für die nötige Luftzirkulation. Um Luft an die Grafikkarten zu bekommen, kann hinter der Gehäusefront ein 140/170-mm-Lüfter verbaut werden, welcher die Luft durch den HDD-Käfig bis zu den Grafikkarten befördert. Die obere Zone kann entweder durch einen optionalen 120-mm-Lüfter an der Gehäuserückseite und/oder einem optionalen 140/170-mm-Lüfter im Gehäusedeckel belüftet werden.



Der Mainboardschlitten verfügt neben einem Ausschnitt hinter der CPU noch über weitere Ausschnitte, welche als Kabelmanagement dienen. Diese sind teilweise mit Gummidurchführungen versehen.
Wirft man einmal einen Blick hinter den Mainboardschlitten, so ist dort ein Kabelkanal zu finden, welcher von der Rückseite aus an den Mainboardschlitten geschraubt ist.



Je nachdem wie viele Kabel man unterbringen will, kann es in diesem recht eng zu gehen oder er passt eventuell wegen Überfüllung nicht mehr drauf.





Der Platz hinter dem Mainboardschlitten ist ausreichend, um alle anfallenden Kabel zu verstecken.

Die Verarbeitung des Fortress_X ist sehr gut. Einzig und allein die Farbkombination im Innenraum hätte an die des äußeren Erscheinungsbildes angepasst sein können. Selbiges gilt für die silberfarbenen Rändelschrauben an der Gehäuserückseite.


Montage:

An das Gehäuseinnere gelangt man wie schon beschrieben, in dem man die Rändelschrauben auf der Gehäuserückseite löst und die Gehäusedeckel von dem Fortress_X abnimmt.
Anschließend kann man gleich mit der Montage des Mainboards beginnen. Die dazu nötigen Abstandshalter müssen jedoch noch in den Mainboardschlitten eingedreht werden. Dies ist problemlos und ohne Abplatzen der Lackierung möglich. Um das Mainboard in das Gehäuse einsetzten zu können, muss vorher jedoch das Partitioning-Board kurzzeitig demontiert werden. Im Gehäuseinneren ist dieses mit einer Rändelschraube und von außen mit einer normalen Schraube befestigt und somit schnell aus und wieder eingebaut.

Was das Ganze an Kühlleistung bringt, werden wir natürlich auch noch für euch klären.

Die Montage der 5,25" Laufwerke geht durch die verwendeten Schnellverschlüsse kinderleicht und sicher von der Hand. Die Verschlüsse rasten fest ein und halten die Laufwerke sicher an Ort und Stelle.
3,5" Laufwerke müssen einfach nur in die Kunststoffrahmen geklippst und anschließend in den HDD-Käfig eingeschoben werden.



2,5" Laufwerke müssen hingegen über Schrauben von der Unterseite der Rahmen aus verschraubt werden.
Auch die Erweiterungskarten können durch die verwendeten Rändelschrauben werkzeuglos, einfach und vor allem sicher montiert werden.
Das Netzteil wird wie schon angesprochen im unteren Bereich des Gehäuses verbaut. Durch die verwendete Montageblende kann das Netzteil in zwei Richtungen verbaut werden. Sinn macht jedoch nur die Montagerichtung, wo der Netzteillüfter zum Gehäuseboden zeigt. Verbaut man ein Netzteil, welches nur einen 80-mm-Lüfter auf der Rückseite hat, so ist die Einbaurichtung natürlich egal.
Ist das Netzteil einmal mit der Montageblende verschraubt, so muss es einfach nur von hinten in das Gehäuse geschoben und fixiert werden.



Die gesamte Montage geht einfach und überwiegend werkzeuglos von der Hand. Was uns bei der Montage störte waren die etwas zu locker sitzenden Kabeldurchführungen aus Gummi. Diese haben sich bei jedem Kabel gelöst, welches man durch sie hindurch steckte.

Zur Lüftermontage liegen spezielle Schrauben und Gummipuffer bei, durch welche die optionalen Lüfter sehr gut entkoppelt werden.



Das Fortress_X bietet ausreichend Platz für ein potentes Gaming-System mit bis zu vier Dual-Slot Grafikkarten.


Kühlprinzip:

Wie schon angesprochen ist das Gehäuse durch das Partitioning-Board in drei Zonen aufgeteilt. Wir haben für euch den Test gemacht und das Gehäuse einmal mit Partitioning-Board und einmal ohne in den Test geschickt.
Zum Einsatz kam unser I7 Testsystem in Kombination mit einer GTX680. Zur Gehäusebelüftung haben wir zwei 140-mm-Cluster-Lüfter (UCCL14) von Enermax eingesetzt. Diese wurden zum Test nicht über das PWM-Signal gesteuert, sondern mit ihrer Maximaldrehzahl betrieben. Verbaut wurden sie jeweils im Deckel und in der Gehäusefront.
Durch den entstehenden Durchzug innerhalb beider Zonen konnte die Temperatur der CPU um 4°C und die der GPU um 9°C gesenkt werden. Dieser Temperaturunterschied kann im Hochsommer bei einem getakteten System für das gewisse Etwas sorgen.


Fazit:

LC-Power hat mit dem Fortress_X ein Gehäuse auf den Markt gebracht, mit welchem man optisch auf jeden Fall auffällt. Die Kunststofffront ist Geschmackssache und wird sicherlich nicht jedem Gefallen, macht optisch jedoch einiges her. Das I/O Panle ist sehr gut ausgestattet und lässt sich zudem verstecken. Der innere Aufbau konnte uns bis auf die gewählte Farbkombination überzeugen. Eine Fortführung, der Schwarz/Weißen Farbkombination hätte, dem Gehäuse aus unserer Sicht nicht geschadet. Die Montage geht sehr einfach und überwiegend werkzeuglos von der Hand. Hier haben wir nur die beschriebenen Kabeldurchführungen zu bemängeln. Das Kühlkonzept ist sehr gut durchdacht, nur leider befinden sich keine Lüfter im Lieferumfang. Auch die Anzahl der optionalen Lüfter ist mit drei recht gering, jedoch können dafür zwei 170-mm-Lüfter verbaut werden. Die Verarbeitung ist durchweg auf einem sehr hohen Level. Das Gehäuse ist zu einem Preis von ca. 70€ ab sofort in der Farbkombination Schwarz/Weiß oder komplett Schwarz im Handel erhältlich.




Pro
  • Durchweg gute Verarbeitung
  • Auch im Innenraum lackiert
  • Kühldesign
  • Integrierte Lüftersteuerung
  • Gaming Design
  • Moddingpotential
  • Überwiegend werkzeuglose Montage


Contra
  • Farbkombination im Innenraum
  • Keine Lüfter im Lieferumfang
  • Gummikabeldurchführungen halten nicht richtig





Verarbeitung

Kompatibilität

Kühlmöglichkeiten

Ausstattung

Lieferumfang

Modding

Preis






Wir danken lc-power.de/ für die Bereitstellung des Testmusters.



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