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Xilenc Performance A 630W
Michael
Redakteur

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Posts: 271
# 16.07.2014 - 09:01:36
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Mit dem Performance A 630W haben wir heute eins der neuen Netzteile aus der Performance-A-Serie von Xilence im Test, welche passend zu diesem Review heute vorgestellt wird.



Welche Leistung in dem neuen Performance A 630W von Xilence steckt, erfahrt ihr in diesem Review.


Technische Details:
  • Maße: 140 mm x 150 mm x 87 mm
  • Lüfter: 120 mm
  • Farbe: Schwarz
  • Effizienz: 80PLUS
  • Active PFC (0,9)
  • Formfaktor: ATX12V 2.0
  • Leistung: 630 W
  • +3,3V: 24 A
  • +5V: 20 A
  • +3,3V & +5V kombiniert: 130 W
  • +12V: 45A
  • -12V: 0,3 A
  • +5Vsb: 3 A


Anschlüsse:


1 x 20+4 Pin


1 x 8 Pin EPS


2 x 6+2 PCI-E


6 x SATA


3 x Molex


1 x Floppy


Lieferumfang:
  • Xilenc Performance A 630W
  • Schraubenset
  • Garantiebedingungen/Sicherheitshinweis
  • Stromkabel




Design und Verarbeitung:

Die Netzteile der neuen Performance-A-Serie von Xilence werden in einer Verpackung geliefert, deren Aufmachung die gleiche ist, wie wir sie von vergangenen Produkten aus dem Hause Xilence kennen. Die Verpackung ist überwiegend in den Farben Schwarz und Weiß gestaltet.
Auf der Vorderseite ist neben dem Xilence Logo und dem Schriftzug Performance-A-Serie auch eine skizzierte Abbildung des Netzteiles zu finden.



Zudem sind auf der Vorderseite der OVP noch die wichtigsten Features sowie ein Hinweis auf die 80PLUS Zertifizierung zu finden. Die vier Außenseiten der OVP sind durchweg in Schwarz gehalten. Auf drei der vier Seiten ist das Xilence Logo sowie der Schriftzug Performance-A-Serie abgedruckt.
Auf der Rückseite der OVP ist ein Produktbild des Netzteiles zu finden. Zudem sind neben diesem Produktbild hier die technischen Details sowie die Kabellängen abgedruckt.



Innerhalb der OVP wird das Netzteil durch eine transparente Folie vor leichten Kratzern geschützt.

Entnimmt man das Netzteil aus seiner Verpackung, so hält man ein Netzteil in der Hand, welches in einem schwarzen Design daher kommt. Das Gehäuse des Netzteiles wurde mit einer schwarzen Pulverbeschichtung versehen, welche das Netzteil sehr dezent wirken lässt.



In die linke Seitenwand des Netzteiles wurde neben dem Xilence Logo auch der Xilence Schriftzug eingeprägt.



Neben diesem Schriftzug ist uns bei unserem Testsample eine Schraube aufgefallen, welche nicht gerade sehr sanft eingedreht wurde, wodurch diese eine entsprechende Beschädigung aufweist.



Casemodder dürfen sich bei einem Blick auf die Oberseite des Netzteiles freuen. Diese ist frei von jeglichen Aufklebern.
Das Typenschild, welches neben der Modellbezeichnung auch die technischen Details enthält, wurde auf der rechten Gehäuseseite aufgeklebt.



Somit ist dieses nicht zu erkennen, wenn man das Netzteil am Gehäuseboden so verbaut, dass der in der Netzteilunterseite eingelassene Lüfter frische Luft durch den Gehäuseboden ansaugt.

Wirft man einmal einen Blick auf diesen Lüfter, so wird man schnell feststellen, dass dieser nicht wie bei vielen anderen Netzteilen auf dem Markt mittig in die Unterseite des Netzteiles eingearbeitet wurde.



Der Lüfter befindet sich direkt an der linken Seitenwand. Bei dem verbauten Lüfter handelt es sich um einen rot/schwarzen 120-mm-Lüfter.
Der Lüfterrahmen ist hierbei aus schwarzem Kunststoff gefertigt. Der Impeller, welcher über sieben Lüfterblätter verfügt, weist keine besondere Blattgeometrie auf und ist aus rotem Kunststoff gefertigt.
Geschützt wird der Lüfter durch ein schwarzes Lüftergitter, welches in der Mitte mit dem Xilence Logo versehen ist.

Mit einem Blick auf die Rückseite des Netzteiles findet man ein großflächiges Wabengitter vor, in welchem die Kaltgerätebuchse eingelassen wurde.



Neben dieser wurde auch der On/Off-Schalter verbaut. Durch das Wabengitter kann die Abwärme des Netzteiles aus diesem herausbefördert werden.

Auf der Vorderseite des Netzteiles werden neben dem ATX-Kabelstrang auch alle anderen Kabel direkt aus dem Netzteil geführt. Ein Kabelmanagement sucht man bei diesem Netzteil vergebens. Bei einem Blick auf das eigentliche Einsatzgebiet der Performance-A-Serie, ist dies jedoch auch nicht verwunderlich. Auch das fehlende Kabelsleeving ist bei preisbewussten Resellern oder preis-/leistungsbewussten Endkunden nicht von großer Bedeutung.



Xilence hat dem Performance A 630W lediglich ein Sleeving für den ATX-Kabelstrang spendiert, welches jedoch keineswegs als blickdicht zu bezeichnen ist, sondern nur der Funktion dient.

Das Netzteil wurde im inneren sehr sauber verarbeitet und setzt auf hochwertige Bauteile.

Wie es bei allen anderen Modelle der neuen Performance-A-Serie auch der Fall ist, trägt auch das Performance A 630W das 80PLUS Zertifikat und erfüllt die ErP2014-Norm.

Xilence hat dem Performance A 630W eine ganze Reihe von Schutzschaltungen verpasst.
    OCP (Überstromschutz)
    OVP (Überspannungsschutz)
    UVP (Unterspannungschutz)
    SCP (Kurzschlussschutz)
    OTP (Überhitzschutz)
    OLP (Überlastschutz)


Die Verarbeitung wurde bis auf die eine "misshandelte" Gehäuseschraube gut ausgeführt. Ein blickdichtes Sleeving hätte uns sehr gefreut, auch wenn dieses in der Preisklasse in der sich das Netzteil bewegt, nicht üblich ist.


Test:

Power Good Signal

Im ersten Test überprüfen wir die PG-Time. Das Power Good Signal muss gemäß der ATX-Norm nach mindestens 100 und maximal 500 ms kommen. Das Signal signalisiert dem Mainboard, dass das Netzteil bereit ist, alle Spannungen passen und der Computer gestartet werden kann. Kommt das Signal nicht innerhalb dieses Zeitraums, ist das Netzteil defekt und muss getauscht werden.

Das Power Good Signal kam bei unserem Testkandidaten nach 300ms und liegt damit zwar im oberen Drittel, aber noch voll und ganz im erlaubten Bereich.


Testsystem

Wir haben das Netzteil mit unserem i7-Testsystem getestet.

Da unser eigentliches Testsystem mit ca. 720 Watt mehr Strom braucht, als das Netzteil nach Herstellerangaben liefern kann, haben wir die HD 5970 aus dem Testsystem entfernt und verwenden in diesen Test ein etwas abgespecktes Testsystem.

Das Testsystem besteht somit aus:
  • I7 975EX @ Stock
  • Rampage III Extreme
  • GTX470
  • 24GB (6 x 4048MB DDR3 1866MHz)
  • Areca 1880ix
  • 4 x 300GB Seagate SAS im Raid 5


Das o.g. System inkl. Netzteil weist einen Strombedarf von etwa 160 Watt (IDLE) bis ca. 520 Watt (Volllast übertaktet) auf. Dieser kann jedoch je nach verwendetem Netzteil unterschiedlich sein. Unter Volllast wird besonders auf die Stabilität der Spannungen geachtet.
Um Netzteile auszulasten, welche mehr Leistung liefern, als unser Testsystem benötigt, stehen 14 separate Peltierelemente zur Verfügung. Diese haben eine Leistungsaufnahme von je 50W. Die Peltierelemente können einzeln zugeschaltet werden. Die Stromversorgung wird über Adapter hergestellt, welche an die PCI-E Anschlüsse angeschlossen werden.
Somit ist eine maximale Leistungsaufnahme von ca. 1220 Watt möglich.
Ausgelesen werden die Spannungen mithilfe eines Multimeters (VOLTCRAFT VC830).
Um das System zu 100% auszulasten, wird die Software Prime 95 und der Benchmark 3DMark 11 eingesetzt und wenn nötig entsprechende Peltierelemente zugeschaltet. Die Testprogramme werden parallel ausgeführt, damit CPU und Grafikkarte gleichzeitig unter Volllast laufen und so der maximale Stromverbrauch erreicht wird.

Um der Qualität des Netzteiles etwas genauer auf den Zahn fühlen zu können, werden wir das System 48h unter Volllast betreiben. Zusätzlich werden wir das Netzteil noch so weit wie möglich oberhalb seiner Spezifikationen zu betreiben.

Spannungen

Die ATX-Norm gibt die Spannungstoleranzen für Netzteile detailliert vor: Auf 3,3 Volt, 5 Volt und 12 Volt sind je 5% nach oben sowie nach unten erlaubt.




Spannungstest

Die Spannungen sollten nach Möglichkeiten auch bei einem Lastwechsel möglichst gleich bleiben und nicht nach oben oder unten ausbrechen.
Da das Performance A 630W eine Leistung von 630 Watt liefert, haben wir unser System auch im übertakteten Zustand betrieben.

Aus diesem Grund haben wir den Lastwechsel in vier Stufen aufgeteilt.
Zum Darstellen der ersten Last läuft unser Testsystem mit dem verbauten Netzteil im Idle-Mode.
Die zweite Laststufe wird unter Volllast des Systems simuliert. Das System ist hierbei nicht übertaktet.
Die dritte Laststufe wird dann mittels eines übertakteten Testsystems erreicht. Übertaktet wird das System Mittels ROG-Connect im laufenden Betrieb.
In der vierten Laststufe wird das Netzteil künstlich an seinen Leistungsgrenzen betrieben.







Die ersten beiden Laststufen steckte das Performance A 630W ohne eine auffällige Spannungsschwankung weg. Bei einem Wechsel in die dritte Laststufe war auf der 12V Schiene ein geringer Spannungseinbruch von 0,04V und auf der 5V Schiene ein Einbruch von 0,03V zu verzeichnen. Das übertaktete System forderte dabei eine Leistung von bis zu 531 Watt.

Unseren 48h Dauertest überlebte das Netzteil mit einer durchschnittlichen Last von 513 Watt problemlos. Die durchschnittliche Last ist durch den Wechsel zwischen 2D und 3D Modus innerhalb des Benchmarks geringer als die Lastspitze von 531 Watt in unserem Spannungstest.

Wir wollten es aber noch etwas genauer wissen und haben aus diesem Grund versucht, das Netzteil an seine Leistungsgrenzen zu bringen. Um dies zu bewerkstelligen, haben wir Peltierelemente zugeschaltet.

Im ersten Schritt haben wir hierzu ein Peltierelement hinzugeschaltet und einen Dauertest von einer Stunde gestartet.
In diesem zog das Netzteil bei Spannungsspitzen 583 Watt aus der Steckdose. In diesem Test ist die 12V-Schiene auf 12,13 Volt eingebrochen. Da die dem Netzteil in diesem Test abverlangte Leistung noch in dessen Leistungsbereich lag, haben wir den Test so lange wiederholt, bis die Schutzschaltungen des Netzteiles gegriffen haben. Mit einem weiteren hinzugeschalteten Peltierelement hat das Netzteil 638 Watt aus der Steckdose gefordert. An der 12V-Schiene lagen in diesem Moment 12,11V an. Eine weitere Steigerung war jedoch nicht möglich. Hier schaltete sich das Netzteil gleich nach dem starten des Tests ab. Durch dieses frühe Abschalten ist gut zu erkennen, das Xilence Wert auf einen sicheren Betrieb des Netzteiles legt.

Das Netzteil zog unter Verwendung unserer Hardware diese Spannung aus der Steckdose:




Fazit:

Mit dem Performance A 630W hat Xilence ein neues Netzteil in sein Sortiment aufgenommen, welches sich durch seinen Funktionsumfang nicht nur an Nutzer von Office-Systemen richtet, sondern auch an Gelegenheitsgamer, welche auf ein recht preiswertes Netzteil zurückgreifen wollen, bei dem sie nur auf wenige Features verzichten müssen. Die Verarbeitung ist bis auf eine minimale Ausnahme gut gelungen. Auch was die verbauten Schutzschaltungen angeht, ist das Performance A 630W gut ausgestattet. Das Netzteil lieferte in unserem Test bis zur maximalen Auslastung eine stabile Leistung, welche ausreichend ist, um auch einen kleinen Gaming PC zu befeuern. Alle, die ein Crossfire oder SLI-System befeuern wollen, sollten auf das 730-Wat-Modell setzten, welches mit vier 6+2-PCIe -Steckern ausgestattet ist. Mit einem Preis von knapp 46€ ist das Performance A 630W zudem recht günstig.



Pro
  • Verarbeitung
  • Stabile Spannungen


Contra
  • Nur 80 PLUS
  • Kein Kabelsleeving



Verarbeitung

Leistung

Spannungsstabilität

Leistungsaufnahme

Ausstattung

Lautstärke

Modding

Lieferumfang

Preis








Wir danken Xilence für die Bereitstellung des Testmusters.


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