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LC-Power - LC-CFC-1 Lüftersteuerung
Patrick
Chefredakteur

User Pic

Posts: 1197
# 11.11.2014 - 12:08:58
    zitieren



Mit der LC-CFC-1 haben wir heute die neue 6-Kanal-Lüftersteuerung von LC-Power im Test, welche nicht nur durch ihr großes Touch-Display, sondern auch durch die hohe Ausgangsspannung überzeugen will.



Welche Leistung in der neuen LC-CFC-1 steckt und wie sie sich in unserem Test geschlagen hat, erfahrt ihr in diesem Review.


Technische Details:
  • Abmessung: 42 x 147 x 67 mm (H x B x T)
  • Gewicht: 0,246 kg
  • Temperatursensoren: 6 (Kabellänge je 65 cm)
  • Lüfterunterstützung: 6
  • Belastbarkeit der Lüfterleitungen: 2x 24W, 4x 15W (Kabellänge je 60 cm)
  • Lüftersteuerungsmethode: PWM
  • Lüfteranschluss: 3-Pin
  • Bildschirmgröße: 5,25" / 13,34 cm
  • Bildschirmtyp: resistiver Berührungsbildschirm
  • Material: Metall, PCB, LCD-Bildschirm
  • Farbe: schwarz


Lieferumfang:
  • LC-CFC-1 Lüftersteuerung
  • Schraubenset
  • Klebestreifen
  • Anleitung




Design und Verarbeitung:

Die neue LC-CFC-1 Lüftersteuerung wird von LC-Power in einer weißen Verpackung geliefert. Auf der Vorderseite der OVP wurde neben einem großen Produktbild die wichtigsten Features abgedruckt.



Die technischen Details sind einmal in Englisch und einmal in Deutsch auf die Verpackung aufgedruckt und sind auf der linken und rechten Verpackungsseite zu finden. Auf der Verpackungsrückseite wurden ebenfalls noch einmal die wichtigsten Features aufgelistet, welche hier in den gerade genannten Sprachen zu finden sind.



Innerhalb der OVP ist die LC-CFC-1 Lüftersteuerung durch eine Schutzfolie und zwei Schaumstoffpolster geschützt.

Entnimmt man die Lüftersteuerung aus ihrer Verpackung, so hält man eine Lüftersteuerung im 5,25" Format in der Hand, welche mit einem großen Display ausgestattet ist und über einen schwarzen Rahmen verfügt.



LC-Power setzt bei dem Rahmen der LC-CFC-1 auf einen Rahmen aus Stahlblech, welcher mit einer schwarzen Lackierung versehen wurde.
Dieser Rahmen bildet eine durchgehende Einheit mit den beiden Montageschienen, welche sich auf der linken und rechten Seite befinden.



Schon im ausgeschalteten Zustand kann man die einzelnen Bereiche des fast 5,25" großen Touchscreens erkennen. Lüftersteuerungen mit einem integrierten Touch-Display erfreuen sich in der letzten Zeit einer immer größer werdenden Beliebtheit. LC-Power ist es bei der LC-CFC-1 gelungen, ein sehr großes Display zu verbauen, welches fast den gesamten Bereich der 5,25" großen Lüftersteuerung einnimmt.



Mit einem Blick auf die Rückseite der Lüftersteuerung findet man ein schwarzes PCB vor, an welchem alle benötigten Anschlusskabel schon befestigt sind.
Im oberen, linken Bereich wurde ein 3-PIN-Anschluss eingearbeitet. Hierbei handelt es sich um die Spannungsversorgung der Lüftersteuerung.



Auf der rechten Seite wurden die sechs Anschlüsse für die Temperaturfühler integriert.



Diese sind schon an den Anschlüssen angeschlossen und befinden sich an ca. 65cm langen Kabeln.



Im unteren Bereich wurden die sechs Lüfteranschlüsse untergebracht. Diese sind auf die linke und rechte Seite der Lüftersteuerung aufgeteilt.



Vier dieser Anschlüsse können maximal 15 Watt liefern. Die beiden letzten Anschlüsse können hingegen bis zu 24 Watt pro Ausgang liefern.
LC-Power setzt hier auf 3-PIN-Anschlüsse, welche am Ende des Kabels jedoch mit einem Stecker versehen sind, welche auch das Anschließen eines 4-PIN-PWM-Lüfters ohne einen weiteren Adapter oder unschöne Modifikationen ermöglicht.



Im Gegensatz zu vielen anderen Lüftersteuerungen auf dem Markt kommen bei der LC-CFC-1 keine Mosfets zum Einsatz. LC-Power setzt stattdessen auf eine Kombination aus Kondensatoren, Spulen und Dioden um die Spannung zu regeln. Dieser Aufbau ist effizienter, als die Verwendung von Mosfets, wodurch weniger Abwärme entsteht und somit keine entsprechenden Kühlkörper benötigt werden, wie man es von anderen Lüftersteuerungen kennt.


Montage:

Die Montage der LC-CFC-1 Lüftersteuerung gestaltet sich recht einfach. Es wird lediglich ein freier 5,25“ Laufwerksschacht benötigt.

Vor der Montage sollte man die zusammengelegten Kabel öffnen und durch in den geöffneten 5,25“ Schacht legen. Anschließend kann man diese weiter in das Gehäuse führen, indem man die Lüftersteuerung nachschiebt. Schließt diese bündig mit der Gehäusefront ab, so kann man sie mit dem Gehäuse verschrauben.
Der Anschluss erfolgt mittels eines Molex-Steckers. Die einzelnen Anschlusskabel für die Lüfter sowie die einzelnen Temperatursensoren können frei im Gehäuse verlegt werden. Um die Temperatursensoren im Gehäuse zu befestigen, liegen dem Lieferumfang kleine gelbe Aufkleber bei.
Die Anschlusskabel für die Lüfter als auch die Temperatursensoren haben eine ausreichende Länge um auch in großen Big-Tower-Gehäusen an jeder beliebigen Stelle platziert werde zu können. Nicht benötigte Kabel können zudem ganz einfach von der Lüftersteuerung abgezogen werden.


Test:

Schaltet man den PC und somit auch die Lüftersteuerung ein, so fällt einem gleich das beleuchtete Display ins Auge.



Die Darstellung der einzelnen Symbole und Elemente erfolgt in einem kontrastreichen rot und weiß.
Das Display ist in mehrere Bereiche unterteilt.
Am linken Rand der Lüftersteuerung ist der Bereich zu finden, in dem sich die Lüftersteuerung zwischen dem manuellen und dem automatischen Modus umschalten lässt. Rechts neben diesem Bereich ist eine Temperaturanzeige zu finden. Diese erinnert einen gleich an einen digitalen Drehzahlmesser, wie man ihn aus vielen Rennsimulationen kennt. Mittig wurde eine Anzeige eingearbeitet, welche einem die aktuelle Lüftergeschwindigkeit anzeigt. Diese ist im selben Design gehalten, wie es auch bei der Temperaturanzeige der Fall ist.
Im rechten Bereich ist der eigentliche Bereich zur Lüftersteuerung zu finden. Hier befinden sich sechs einzelne Elemente, durch welche die einzelnen Lüfter ausgewählt werden können. Befindet man sich im manuellen Modus, so kann man nun die Drehzahl des gerade ausgewählten Lüfters erhöhen oder absenken. Zudem ist es auch möglich die einzelnen Lüfter aus oder ein zu schalten.

Bei vollkommener Dunkelheit ist im eingeschalteten Zustand der Lüftersteuerung beim genauen hinsehen im linken, oberen Bereich auch noch ein Wifi Symbol zu erkennen. Eine Wifi-Unterstützung gibt es jedoch bei der LC-CFC-1 nicht. Ob es in Zukunft noch eine erweiterte Version der Lüftersteuerung geben wird, welche man z.B. mit einem Smartphone steuern kann, steht noch nicht fest.

Die Lüftersteuerung reagiert auf Eingriffe in die Regelung sehr schnell und regelt die angeschlossenen Lüfter dann schrittweise. Hierdurch wird ein langsamer Anstieg der Lautstärke realisiert und der Nutzer bekommt nicht gleich einen Schock, wenn ein Lüfter plötzlich voll hochgeregelt wird.

Mit der LC-CFC-1 können jedoch nicht nur herkömmliche Lüfter gesteuert werden. Durch die hohe Ausgangslast des Kanals 5 und 6 ist es zudem auch möglich, mehrere Pumpen zu steuern. Durch die maximalen 24 Watt, welche jeder dieser Kanäle liefert, war es problemlos möglich, zwei Laing D5 Pumpen an der LC-CFC-1 zu betreiben.
Das verbaute Display lässt sich sowohl bei Dunkelheit, als auch bei Tageslicht sehr gut ablesen.



Das Display ist jedoch recht anfällig auf Fingerabdrücke, welche sich etwas störend auswirken.
Jedoch schimmern je nach Betrachtungswinkel die nicht beleuchteten Elemente etwas mehr oder weniger.




Fazit:

Mit der LC-CFC-1 hat LC-Power eine Lüftersteuerung in sein Sortiment aufgenommen, welche durch ihr Touch-Display nicht nur dem aktuellen Trend folgt, sondern auch, was die Leistung angeht, auf ganzer Linie überzeugen. Mit seinen sechs Kanälen ist die Lüftersteuerung sehr gut ausgestattet und siedelt sich oberhalb des Durchschnittes an, welcher bei vier Lüfterausgängen liegt. Neben vier Ausgängen, welche eine durchschnittliche Leistung von 15 Watt liefern, verfügt die Lüftersteuerung auch noch über zwei leistungsstarke Ausgänge, welche mit jeweils 24 Watt genügend Leistung, welche auch für die stärksten Wasserpumpen ausreicht. Die Verarbeitungsqualität ist auf einem hohen Niveau und macht vor allem auch optisch einiges her. Die auffallende Optik wird durch die mehrfarbige Displaybeleuchtung unterstrichen. Die neue LC-CFC-1 gibt es ab sofort zu einem Preis von ca. 30€ zu kaufen.




Pro
  • Touchdisplay
  • Einfache Bedienung
  • Sehr hohe Ausgangsleistung
  • Beleuchtung
  • Temperatursensor
  • Verabeitung


Contra
  • Anfällig auf Fingerabdrücke





Ausstattung

Verarbeitung

Montage

Kompatibilität

Modding

Lieferumfang

Preis







Wir danken lc-power.de für die Bereitstellung des Testmusters.


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