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Antec - P380 - Performance One Serie
Jannik
Redakteur

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Posts: 162
# 18.02.2015 - 17:47:41
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Mit dem P380 haben wir heute das neuste Gehäuse aus der Performance One Serie von Antec im Test, welches neben einer sehr schlichten Bauform durch seine Quiet Computing™ Eigenschaften überzeugen soll.



Welche Features sich in dem neuen P380 verbergen und wie sich das Gehäuse in unserem Test geschlagen hat, erfahrt ihr in diesem Review.


Technische Details:
  • Gehäusetyp: Full-Tower
  • Laufwerkschächte:
    - 1 x Slim-Schacht für optisches Laufwerk
    - 8 x 3.5 "/2.5" werkzeuglose Festplatteneinschübe
  • Motherboards: SSI CEB, E-ATX, ATX, Micro-ATX, Mini-ITX
  • Erweiterungssteckplätze: 9
  • Maximale Grafikkartenlänge : 465mm
  • Maximale CPU-Kühler Höhe: 180mm
  • Kühlung:
    - 3 x 120 mm / 2 x 140 mm obere Lüfterhalterungen für Abluft (2 x 140mm FDB Lüfter vorinstalliert)
    - 3 x 120 mm / 2 x 140 mm Einlasslüfterhalterung
    - 1 x 120 mm hintere Lüfterhalterung für Abluft (1 x 120mm FDB Lüfter vorinstalliert)
  • Liquid Cooling-Lösung:
    - 1 x 360mm Radiator / 1 x 240mm Radiator vorne
    - 1 x 360mm Radiator / 1 x 240mm Radiator oben
  • Frontanschlüsse: 2 x USB3.0; 2 x USB2.0; Audio In / Out
  • Geräteabmessungen: 555mm (H) x 223.6mm (B) x 557mm (T)


Lieferumfang:
  • P380 Gehäuse
  • Schraubenset
  • Slim-ODD-Halter
  • Garantiehinweis
  • Kurzanleitung




Design und Verarbeitung:

Das P380 wird von Antec in einer Verpackung geliefert, welche überwiegend in einem schwarzen Design gehalten ist. An der rechten Seite der Verpackung wurde der Antec typische, gelbe Streifen aufgedruckt. Der komplette Druck ist hochglänzend ausgeführt, wodurch einem schon beim ersten Blick auf die Verpackung vermittelt werden soll, dass sich ein hochwertiges Produkt in der Verpackung befindet. Auf der Vorderseite der OVP wurde ein großes Produktbild abgedruckt.



Die technischen Details sind in mehreren Sprachen auf der Oberseite der Verpackung zu finden. Auf der Rückseite der Verpackung wurden 11 Featurebilder inkl. einer kurzen Beschreibung untergebracht, welche ebenfalls in mehreren Sprachen abgedruckt ist.



Innerhalb der Verpackung ist das Gehäuse durch zwei große Schaumstoffpolster geschützt und übersteht so auch ohne eine weitere Umverpackung den Transport zum neuen Eigentümer unbeschadet.

Äußeres Erscheinungsbild:

Entnimmt man das P380 aus seiner Verpackung, so fällt einem als erstes die Gehäusefront ins Auge, welche eine optische Einheit mit dem Gehäusedeckel bildet. Hierbei handelt es sich um eine Blende, welche aus einer 6mm starken Aluminiumplatte gefertigt wurde. Die beiden an der Gehäusefront und dem Gehäusedeckel angebrachten Aluminiumplatten wurden in einem mattschwarzen Look gehalten. Die Außenkanten wurde hierbei jedoch im natürlichen Aluminiumlook belassen, wodurch sie einen optischen Akzent setzen.



In die Gehäusefront sind nicht wie sonst üblich Blenden für externe Laufwerke eingearbeitet worden. Die Gehäusefront ist somit auf der gesamten Höhe durchgehend geschlossen.



Im unteren Bereich wurde lediglich das Antec Logo aufgeklebt, welches ebenfalls im Aluminiumlook gehalten ist.



Die Unter- als auch die Oberkante der Gehäusefront ist jeweils zur Rückseite hin abgerundet. Diese abgerundete Form wurde auch an der Rückseite des Gehäusedeckels angewendet.

Schaut man einmal seitlich auf die verbaute Frontblende, so findet man im unteren Bereich einen Zwischenraum zwischen der Aluminiumfrontblende und der eigentlichen Gehäusefront vor. Dieser Zwischenraum dient in erste Linie als Lufteinlass.



Um den das Gehäuseinnere vor Staub zu schützen, wurde in die Kunststofffront, welche sich hinter der Aluminiumblende befindet ein großer Staubfilter eingeschoben, welcher zur Unterseite des Gehäuses herausgezogen werden kann.



Zudem kann in den Zwischenraum zwischen dem Kunststoff- und dem Aluminiumbereich auch noch ein Laufwerkskäfig für ein Slim-ODD geschraubt werden. Dieser Laufwerkskäfig befindet sich im Lieferumfang und kann so montiert werden, dass das Laufwerk entweder zur linken oder rechten Seite hin zeigt. Um das Anschlusskabel für ein solches Laufwerk in das Gehäuse zu führen, wurden in die Kunststofffront auf der linken und rechten Seite zwei rechteckige Aussparungen eingearbeitet, welche mit unauffälligen Blenden verschlossen sind.



Da Antec schon bei der Montagemöglichkeit des ODD-Laufwerks gezeigt hat, dass man das Gehäuse so aufbauen will, dass es auf der linken oder rechten Seite vom Schreibtisch aufgestellt werden kann, wurde im oberen Bereich der Gehäusefront auch auf der linken und rechten Seite je eine Powertaste und eine Resettaste eingearbeitet. Diese befinden sich versteckt hinter der Aluminiumblende und wurden direkt in den Kunststoffbereich der Gehäusefront eingearbeitet.



Die beiden Powertasten werden zudem von der Rückseite aus blau beleuchtet.



Mit einem Blick auf die linke Seite des Gehäusedeckels findet man im vorderen Bereich das I/O-Panel vor. An diesem sind zwei USB 2.0, zwei USB 3.0 sowie die obligatorischen Audioanschlüsse zu finden.



Wo Antec bei dem Einbauplatz des ODDs und den verbauten Schaltern noch darauf geachtet hat, dass diese unabhängig vom Aufstellort des Gehäuses sehr einfach zugänglich sind, ist dies bei dem I/O-Panel nicht der Fall. Dieses befindet sich nur auf der linken Gehäuseseite und kann leider nicht an die rechte Seite ummontiert werden.

Im hinteren Bereich des Gehäusedeckels sind unterhalb der Aluminiumblende Luftauslässe zu finden, welche durch kleine Luftschlitze realisiert wurden.



Der Gehäusedeckel kann ganz einfach von dem Gehäuse abgenommen werden. Dieser ist an der Rückseite mittels zwei Rändelschrauben befestigt. Unterhalb des Gehäusedeckels wurden von Antec schon zwei 140-mm-Lüfter vormontiert. Anstelle dieser Lüfter kann man auch drei 120-mm-Lüfter montieren. Ebenso ist hier auch eine Radiatormontage möglich. Hier kann man entweder Radiatoren bis 240mm oder 360mm verbauen.



Die gleiche Lüfter und Radiatorkonfiguration ist auch hinter der Gehäusefront möglich. Hier sind jedoch keine Lüfter vormontiert worden.
Hat man den Gehäusedeckel abgenommen, können die Schrauben der Gehäusefront gelöst und auch diese abgenommen werden. Dieser Schritt ist vor allem dann notwendig, wenn man eine ODD hinter der Gehäusefront verbauen will.

Mit einem Blick auf die Rückseite findet man im oberen Bereich neben dem Ausschnitt für das I/O-Panel ein Wabengitter vor, hinter welchem schon ein 120-mm-Lüfter vormontiert wurde. An dem hier eingearbeiteten Montageplatz für einen Gehäuselüfter kann im Gegensatz zu allen anderen Lüftermontageplätzen in dem P380, kein 140-mm-Lüfter verbaut werden.



Unterhalb der Aussparung für das I/O-Panel wurden neun Slotblenden untergebracht. Durch diese wird einem schnell klar, dass das P380 anstelle von normalen ATX-Mainboards auch größere E-ATX-Mainboards aufnehmen kann. Neben diesen sind zwei Schlauchdurchführungen zu finden, welche mit einer Gummidurchführung versehen sind. Der Einbauplatz für das ATX-Netzteil befindet sich am Gehäuseboden. Um diesen herum wurden acht Montagebohrungen eingelassen, wodurch das gewünschte Netzteil in zwei Richtungen montiert werden kann.

Etwas negativ stechen aus unserer Sicht die verwendeten Nieten heraus. Diese sind in einem auffälligen Silber gehalten. Optisch hätten schwarze Nieten besser in das Gesamtbild gepasst.

Schaut man einmal auf die Unterseite des Gehäuses, so findet man im hinteren Bereich ein Wabengitter mit einem dahinter befindlichen Staubfilter vor, welcher in den Gehäuseboden eingearbeitet wurde und zur linken Gehäuseseite hin herausgezogen werden kann. Einen sicheren Stand erhält das P380 durch vier aufgeklebte Gummifüße.



Wo die rechte Seitenwand vollkommen unauffällig gestaltet ist, wurde in die linke Seitenwand ein großes Sichtfenster eingefasst. Dieses wurde sehr sauber ein die Stahlblechwand eingearbeitet.



Blick ins Innere:

Einen ausführlichen Blick ins Gehäuseinnere erhält man, indem man die beiden Seitendeckel von dem Gehäuse abnimmt. Diese sind beide mittels Rändelschrauben befestigt.
Gleich nach dem abnehmen der beiden Seitendeckel fällt einem an diesen schnell auf, dass Antec hier nicht nur einfach Stahlblechdeckel verwendet hat. Die Plexiglasscheibe, welche in die linke Seitenwand eingearbeitet wurde, wurde nicht nur bis kurz hinter die Aussparung des eigentlichen Fensters geführt, wie es bei den meisten, mit einem Window ausgestatteten Gehäusen der Fall ist, sonder erstreckt sich fast über den gesamten Gehäusedeckel. Der Bereich, welcher sich um die Aussparung für das eigentliche Sichtfenster herum erstreckt, wurde zudem mit einer speziellen Beschichtung versehen, welche sehr grobkörnig ist.



Diese Beschichtung soll in Kombination mit der als Verstärkung wirkenden Plexiglasscheibe dazu beitragen, dass die im Inneren entstehenden Geräusche nicht so schnell nach außen dringen.
Selbiges gilt auch für die rechte Seitenwand.



Auch hier wurde eine zusätzliche dünne Platte verbaut, welche mit der gleichen Oberfläche ausgestattet ist.



Anstelle dieser Art von Geräuschreduzierung kennt man aus Gehäusen anderer Hersteller lediglich Dämmmatten in unterschiedlichen Stärken. Die herkömmlichen Dämmmaten dienen zu diesem Zweck etwas besser als die von Antec angewendete Variante der Gehäusedämmung, ist jedoch um einiges schwerer und führt zu höheren Temperaturen im Innenraum des Gehäuses. Neben den im P380 verbauten Platten dienen auch die Aluminiumplatten an der Gehäusefront und dem Gehäusedeckel zur Geräuschreduzierung, da diese eine Art zweite Außenwand bilden.

Blickt man nun einmal in das Gehäuse, so fallen einem als erstes die verschiedenen Laufwerkkäfige ins Auge. Direkt hinter der Gehäusefront wurden von Antec drei HDD-Käfige verbaut, welche alle aus dem Gehäuse entnommen werden können.



Die unteren beiden Käfige können dabei jeweils drei Festplatten aufnehmen. In dem oberen HDD-Käfig können hingegen nur zwei Festplatten verbaut werden. Die HDD-Käfige sind mit HDD-Einschüben versehen, welche ganz einfach aus den Käfigen herausgezogen werden können.



In diesen Einschüben kann man entweder 2,5" oder 3,5" Festplatten verbauen. Letztere können zudem entkoppelt montiert werden. Eine schraubenlose Montage ist jedoch weder bei 2,5" noch bei 3,5" Festplatten möglich.
Auch wenn es keine externen 5,25" Laufwerkschächte in dem P380 von Antec gibt, so wurde im oberen Bereich ein entsprechender Käfige für zwei 5,25" Laufwerke eingearbeitet. Hier kann man entweder mittels passender Adapter weitere Festplatten oder andere Komponenten wie Wasserpumpen etc. unterbringen.
Neben den HDD-Käfigen kann auch der 5,25"-Laufwerkskäfig aus dem Gehäuse entnommen werden. Dies ist je nachdem, welche Kühllösung zu Einsatz kommt, oder welche Steckkarten man verbauen möchte von Nöten.
Die Demontage der einzelnen Käfige ist jedoch nicht so schnell erledigt, da diese mittels vieler Schrauben von der Gehäuseinnenseite, als auch von außen (hinter der Frontblende und vom Gehäuseboden aus) verschraubt sind.

Mit einem Blick auf den Mainboardschlitten findet man neben einer großen Aussparung, welche die Montage eines CPU-Kühlers auch bei verbautem Mainboard ermöglicht, auch noch vier weitere Öffnungen vor, welche als Kabeldurchführungen fungieren.



Diese sind alle mit einer Gummidurchführung versehen worden. Damit diese fest in dem Mainboardschlitten sitzen und nicht gleich bei der Montage der ersten Kabel herausrutschen, weisen diese Gumminasen auf, mittels welcher sie im Mainboardschlitten verankert sind..



Zudem ist zu erkennen, dass die zur Mainboardmontage benötigten Abstandshalter schon in den Mainboardschlitten eingedreht sind.
Die verbauten Slotblenden sind mittels Rändelschrauben befestigt, welche eine werkzeuglose Montage der Erweiterungskarten ermöglichen.



Am Gehäuseboden ist der Einbauplatz für das ATX-Netzteil zu finden. Dieser verfügt zwar über einen Staubfilter und über acht Montagebohrungen, welche eine Montage des Netzteiles in zwei Richtungen gewährleisten, kommt jedoch komplett ohne Entkopplung daher.



Mit einem Blick auf die Rückseite des Mainboardschlittens findet man ein kleines PCB vor. Hierbei handelt es sich um einen Lüfterhub. An diesen Verteiler können bis zu sechs Lüfter mittels eines 3-Pin-Anschluss angeschlossen werden.



Die schon vormontierten Lüfter verfügen zudem alle über einen kleinen Schalter, mittels welchem sich die Lüftergeschwindigkeit und somit die Lautstärke regeln lässt.

In den Mainboardschlitten wurden zudem mehrere Montagepunkte für Kabelbinder eingearbeitet, welche ein sauberes verlegen der überschüssigen Kabel ermöglichen sollen.



Die Verarbeitung ist auf einem sehr hohen Niveau. Jedoch sind uns die silbernen Nieten auf der Gehäuserückseite etwas negativ aufgefallen, da diese die Optik an dieser Stelle ruinieren. Zudem sollte Antec noch einmal die Montage der einzelnen Laufwerkskäfige überdenken, da diese durch die vielen Schrauben recht umständlich gelöst ist.


Montage:

Durch die Tatsache, dass Antec die Abstandshalter, welche zur Mainboardmontage benötigt werden, schon in den Mainboardschlitten eingedreht hat, kann man dieses gleich nach dem Öffnen der Seitenwände montieren.
Die Erweiterungskarten können durch die verbauten Rändelschrauben ohne entsprechendes Werkzeug befestigt werden. Hier stehen einem gigantische 465mm zur Verfügung, wodurch problemlos auch die schnellsten Dual-GPU-Grafikkarten verbaut werden können.
Auch was die Montage von Tower- oder Twin-Tower-Kühlern angeht, muss man bei dem P380 keine Anstriche machen. Hier können Kühler mit einer Höhe von bis zu 180mm verbaut werden.
Wie schon kurz erwähnt, können in den HDD-Käfigen bis zu acht 3,5" oder 2,5" Laufwerke montiert werden. 3,5" Festplatten können dabei entkoppelt montiert werden. Hierzu sind in die einzelnen HDD-Einschübe Gummipuffer eingesetzt.



Durch die acht Montagebohrungen, welche um den Einbauplatz des Netzteiles angesiedelt sind, ist eine Montage in zwei Richtungen möglich. Wir haben das Netzteil in unserem Test so montiert, dass der Lüfter des Netzteiles frische Luft durch den Gehäuseboden ansaugen kann.
Durch die verschiedenen Montagevorrichtungen für Kabelbinder, welche in die Rückseite des Mainboardschlittens eingearbeitet wurden, konnten wir die überschüssigen Kabel unseres Netzteiles sehr einfach und sauber verstecken.



Durch den Umstand das man während der Montage öfter als bei manch anderem Case zum Schraubenzieher greifen muss geht die Montage zwar nicht ganz so schnell vonstatten, jedoch ist auch die Verarbeitung der Lackierung so gut, dass eine einfache und saubere Montage der Komponenten gewährleistet ist. Eine werkzeuglose Montage hat meist nur dann einen Vorteil, wenn man die Hardware oft wechselt. Einen sicheren und vibrationsreduzierten Halt erhält man meist nur durch eine normale Montage der Hardware.


Fazit:

Antec hat mit dem P380 aus unserer Sicht ein Case auf dem Markt gebracht, welches bis auf eine winzige Kleinigkeit optisch perfekt verarbeitet ist. Durch die verwendeten Aluminiumplatten macht das Gehäuse vor allem optisch einiges her. Diese Optik wird durch das eingelassene Seitenfenster unterstrichen, wodurch das P380 bestens für Casemodder geeignet ist. Diese werden sich auch über die Vielzahl an Lüftermontageplätzen und die Möglichkeit, bis zu zwei 360-mm-Radiatoren in dem Gehäuse verbauen zu können, erfreuen. Vom Platzangebot spricht das P380 für sich und kann mit hervorragenden Werten punkten. Leider gibt es jedoch auch ein paar kleine Schwachstellen an dem neuen P380. Was das Design angeht, sind dies aus unserer Sicht lediglich die silbernen Nieten. Bei der Verarbeitung hätten wir uns neben einer entkoppelten Montagemöglichkeit für das Netzteil auch eine einfachere Montage/Demontage der HDD-Käfige gewünscht. Bei den Festplatten selbst ist es schön zu sehen, das Antec einer der wenigen Hersteller ist, die hier eine geschraubte Montage vorsehen, welche gerade bei einem Transport des Systems auf die nächste Lanparty die beste Lösung ist. Ebenso ist es Antec gelungen ohne große Einbußen beim Design ein Slim-ODD zu verbauen, obwohl das P380 auf eine geschlossene Gehäusefront setzt, bei der es sich nicht um eine Klappe handelt. Preislich liegt das brandneue P380 im Preisvergleich bei ca. 180€, ist jedoch momentan noch nirgends lieferbar.




Pro
  • Ansprechendes Design
  • Verarbeitung
  • Ausstattung I/O Panle
  • Stellenweise werkzeuglose Montage
  • Kühlmöglichkeiten
  • Moddingpotential
  • Platzangebot
  • ODD und Power/Resettasten von zwei Seiten zugänglich
  • Lüfterhub


Contra
  • Silberne Nieten auf der Gehäuserückseite
  • Netzteilmontage nicht entkoppelt
  • Etwas umständliche Montage/Demontage der HDD-Käfige (zu viele und versteckte Schrauben)





Verarbeitung

Kompatibilität

Kühlmöglichkeiten

Ausstattung

Lieferumfang

Modding

Preis






Wir danken Antec für die Bereitstellung des Testmusters.


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