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Teufel - Concept C - 2.1 Soundsystem
Michael
Redakteur

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Posts: 357
# 10.11.2015 - 14:51:02
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Mit dem Concept C haben wir heute ein mächtiges 2.1 Soundsystem von Teufel im Test, welches nicht nur durch einen ausgezeichneten Klang, sondern auch durch eine sehr große Anschlussvielfalt überzeugen will.



Welche Leistung in dem Concept C steckt und wie das 2.1 Soundsystem von Teufel verarbeitet ist, haben wir für euch in diesem Test herausgefunden.


Technische Details Satelliten-Lautsprecher CS 25 FCR Mk3:
  • Abmessungen: 9,50 x 10,00 x 14,10 cm (T x B x H)
  • Gewicht: 0,72 kg
  • Dauerbelastbarkeit (IEC - Long Term): 60 Watt
  • Impulsbelastbarkeit (IEC - Short Term): 120 Watt
  • Empfindlichkeit (2.83 V / 1 m): 85 dB
  • Mindestverstärkerleistung empfohlen: 10 Watt
  • Maximaler Schalldruck: 103 dB/1m
  • Nennimpedanz: 4 -8 Ohm
  • Frequenzbereich von/bis: 150 - 20000 Hz
  • Trennfrequenz interne Weiche: 3500 Hz
  • Übergangsfrequenz zum Woofer (empfohlen): 150 - 180 Hz
  • Hochtöner (Anzahl pro Box): 1
  • Hochtöner (Durchmesser): 19,00 mm
  • Hochtöner (Material): Seide
  • Mitteltöner (Anzahl pro Box): 1
  • Mitteltöner (Durchmesser): 80,00 mm
  • Mitteltöner (Material): Zellulose, beschichtet
  • Akustisches Prinzip: 2-Weg
  • Gehäuseaufbau: Geschlossen
  • Gehäusematerial: Struktur-Kunstoff
  • Gehäuseoberfläche: stoßunempfindlicher Lack, matt
  • Netto-Innen-Volumen: 0,70 Liter
  • Standfuß integriert: Ja
  • Durchm. Standfußbefestigung: 6,00 mm
  • Schlüssellochaufhängung: Ja
  • Maximaler Kabeldurchmesser: 2,50 mm
  • AV-Receiver geeignet: Ja


Technische Details Aktiv-Subwoofer CC 2014 SW:
  • Maximaler Schalldruck: 108 dB/1m
  • Frequenzbereich von/bis: 40 - 150 Hz
  • Tieftöner (Anzahl pro Box): 1
  • Tieftöner (Durchmesser): 200,00 mm
  • Tieftöner (Material): Zellulose, beschichtet
  • Akustisches Prinzip: 1-Weg
  • Gehäuseaufbau: Bassreflex, DPU
  • Gehäusematerial: MDF
  • Gehäuseoberfläche: Matt, foliert
  • Ausgleichsöffnungen: 1
  • Ausgleichsöffnung (Position): Unterseite
  • Standfuß integriert: Ja
  • Wandhalterungsbefestigung: Ja
  • Anschlussklemmen: Federklemmen
  • Anschlüsse:
    2.1 USB Soundkarte Ja
    Klinkenbuchsen-Eingang 3,5 mm 1
    Mikrofon-Eingang 3,5mm 1
    High Level Lautsprecher-Ausgänge 2
    Kopfhörer Ausgang 3,5mm 1
    Bluetooth Ja
  • Untere Grenzfrequenz (-3 dB): 40 Hz
  • Eingangspegelregler: Ja
  • Fernbedienung: Ja
  • Verstärker-Technologie: Class-D
  • Verstärker-Konfiguration: 2.1
  • Verstärkerkanäle: 3
  • Ausgangsleistung Maximal Satelliten-Kanal: 30 Watt
  • Ausgangsleistung Maximal Subwoofer-Kanal: 150 Watt
  • Ausgangsleistung "Sinus" Satelliten-Kanal: 20 Watt
  • Ausgangsleistung "Sinus" Subwoofer-Kanal: 100 Watt
  • Betriebsspannung: 230 Volt
  • Standby-Funktion: Ja
  • Standby-Leistungsaufnahme: 0,40 Watt
  • Schutzklasse: 2
  • Sicherung: Ja
  • Speicher für Einstellungen bei Netztrennung: Ja


Lieferumfang:
  • 1 x 15 m Lautsprecherkabel C1015S
  • 2 x Satelliten-Lautsprecher CS 25 FCR Mk3
  • 1 x Puck-Control-Funkfernbedienung
  • 1 x Aktiv-Subwoofer CC 2014 SW




Design und Verarbeitung:

Das Concept C wird von Teufel in einer Verpackung geliefert, welche in einem neutralen Design gehalten wurde. Auf zwei sich gegenüberliegenden Seiten wurde neben der Modellbezeichnung auch noch die Farbe des enthaltenen Soundsystems sowie dessen Abmessungen und Gewicht abgedruckt.



Entnimmt man das Concept C aus seiner Verpackung, so hat man ein 2.1 Soundsystem vor sich stehen, welches aus zwei Satellitenlautsprechern und einem mächtigen Subwoofer besteht.



Das Herzstück des Concept C ist der Aktiv-Subwoofer CC 2014 , welcher 32 x 31,5 x 35cm (T x B x H) misst und ein Gewicht von 12Kg auf die Waage bringt. Der Subwoofer wurde aus robusten MDF-Platten gefertigt, welche mit einem schwarzen Funier überzogen wurden.



Im unteren Bereich wurde mittig auf die Front des Subwoofers das Teufel Logo aufgebracht.



Mit einem Blick auf die Oberseite des Subwoofers findet man hier an der vorderen, rechten Kante ein aufgedrucktes Bluetooth und aptX Logo vor, welches auf die drahtlose Schnittstelle hinweist, über welche das Concept C verfügt.



Wirft man einem einen Blick auf die Unterseite des Subwoofers, so findet man hier den verbauten 200-mm-Tieftöner vor, welchem zusätzlich noch ein Bassreflexrohr zur Seite gestellt wurde.



Für einen sicheren und zugleich entkoppelten Stand des Subwoofers sorgen vier großflächige Standfüße, welche mit einer Gummierung versehen wurden.



In dem Subwoofergehäuse wurde jedoch nicht nur der mächtige Tieftöner verbaut, welcher eine Sinusleistung von 100 Watt und einen Frequenzbereich von 40 bis 150Hz aufweist, sondern auch noch eine Endstufe. Die verbaute 2.1 Endstufe ist auf der Rückseite des Subwoofergehäuses zu finden und ist in der Lage eine Maximalleistung von 210 Watt zu liefern.



Um die Endstufe bestmöglich in das Design des Subwoofergehäuses einzupassen, wurde sie mit einer Aluminiumblende versehen, welche schwarz eloxiert wurde und ein gebürstetes Design aufweist. Im unteren rechten Bereich dieser Blende ist neben dem Stromanschluss auch noch der Power-Schalter zu finden, welcher es ermöglicht, die Endstufe komplett auszuschalten.



An der rechten Seite der Endstufe sind die verschiedenen Eingänge zu finden. Teufel hat dem Concept C hier eine ganze Reihe an Ein- und Ausgängen spendiert, welche man so nur von sehr wenigen Systemen kennt.
Die einzelnen Bereiche sind jeweils durch einen auf die Aluminiumblende aufgedruckten, weißen Rahmen voneinander getrennt und somit gut ersichtlich.
An oberster Stelle ist ein kleiner Knopf zu finden, über welchen das Bluetooth-Pairing gestartet werden kann. Drückt man diesen Knopf kurz, so kann das Soundsystem z.B. von dem Smartphone gefunden werden und eine drahtlose Musikwiedergabe ist möglich. Über diese Funktion ist es zudem möglich, eine X-Box One oder eine PS4 mit dem Concept C zu koppeln. Das Concept C unterstützt zudem den aptX Standard, durch welchen die drahtlose Tonübertragung mit einer, um eine vielfach bessere Klangqualität geschehen kann, als es bei einer herkömmlichen Bluetooth-Verbindung der Fall ist.
Unterhalb des Pairing-Knopfes befindet sich eine USB-B-Buchse, mittels welcher das Soundsystem an einem PC oder Notebook angeschlossen werden kann. Wird die Verbindung zu einem entsprechenden Wiedergabegerät hergestellt, so wird auf diesem eine USB-Soundkarte installiert.



Im weiteren Verlauf ist ein AUX-Eingang zu finden, welcher mittels einer 3,5-mm-Klinkebuchse realisiert wurde.



Unterhalb dieser befinden sich zwei weitere 3,5-mm-Klinkebuchsen. Bei der Oberen handelt es sich um einen Mikrofoneingang. Bei der Unteren um einen Kopfhörerausgang. Darunter ist eine Service-Schnittstelle zu finden.
Neben dieser Service-Schnittstelle wurden zwei LEDs eingearbeitet. Bei der oberen LED handelt es sich um eine zweifarbige LED, welche einen darüber informiert, ob das System sich im StandBy-Betrieb befindet, oder ob es eingeschaltet ist. Die untere LED kann in drei Farben leuchten und zeigt einem die gewählte Eingansquelle an.



Im unteren Bereich des Anschlusspanels befindet sich noch ein Drehpoti, über welchen die Intensität des Subwoofers geregelt werden kann, sowie vier Anschlussklemmen, welche zum Anschluss der beiden Satellitenlautsprecher dienen. Die verbaute Endstufe stellt hier an jedem Ausgang eine Leistung von 20 Watt (Sinus) zur Verfügung.

Bei den beiden mitgelieferten Satellitenlautsprechern handelt es sich um die CS 25 FCR Mk3. Diese haben eine Höhe von 14,1 cm und eine Breite von 10cm.



Teufel hat die beiden Satellitenlautsprecher, deren Gehäuse aus hochwertigem und leicht strukturiertem Kunststoff bestehen nicht nur auf der Vorderseite, sondern auch auf der Ober- und Unterseite mit einem schwarzen Mesh-Gitter versehen.



Die Satellitenlautsprecher weisen eine zur Rückseite hin spitz zulaufende Form auf und wurden auf ihrer Unterseite nicht mit entkoppelten Füßen versehen, wie man es von vielen anderen Lautsprechern kennt.

Die beiden Satellitenlautsprecher wurden von Teufel mit einem 2-Wege-System ausgestattet. Im unteren Bereich ist daher ein Mitteltöner zu finden, welcher einen Durchmesser von 80mm aufweist. Oberhalb des Mitteltöners wurde ein 19mm großer Hochtöner verbaut. Um den Mittel- sowie auch den Hochtöner wurde von Teufel ein silberfarbener Ring verarbeitet, welcher die beide Satelliten optisch aufpeppt. Passend hierzu ist auch das Teufel Logo gehalten, welches im unteren Bereich auf den Satellitenlautsprechern prangt.



Mit einem Blick auf die Rückseite der Satelliten findet man im unteren Bereich die Anschlussklemmen vor, über welche die Verbindung zu der im Subwoofer verbauten Endstufe hergestellt wird. Mittig wurde in die Satelliten ein Gewinde eingelassen, welches eine Montage auf Lautsprecherständern ermöglicht. Durch einen weiteren Montagepunkt im oberen Bereich ist zudem eine Wandmontage problemlos möglich.



Das Frequenzspektrum der Satellitenlautsprecher reicht von 150 bis 20000Hz. Die maximale Dauerbelastbarkeit liegt bei 60 Watt. Durch die kompakten Abmessungen lassen sich die Satellitenlautsprecher sehr unauffällig auf dem Schreibtisch oder in einem Regal integrieren.

Zur Steuerung des Concept C liefert Teufel mit dem Soundsystem auch die Puck-Control-Fernbedienung mit. Hierbei handelt es sich um eine kabellose Fernbedienung, welche die Form eines Eishockey Puck aufweist.



Die Stromversorgung der Puck-Control-Fernbedienung wird über zwei im Lieferumfang enthaltenen AAA-Baterieen sichergestellt.



Verbunden wird die Fernbedienung mit der in dem Subwoofer integrierten Endstufe mittels Bluetooth, wodurch sie bis zu 10m von diesem entfernt platziert werden kann.

Durch ein drücken auf die Fernbedienung kann das Concept C ein- bzw. ausgeschaltet werden. Dreht man die Oberseite der zweiteiligen Fernbedienung nach links oder rechts, so wird die Lautstärke minimiert oder angehoben.



Zwischen der schwarzen Ober- und der Unterseite der Puck-Control-Fernbedienung wurde eine leicht transparente Kunststoffschicht verbaut, welcher mittels einer roten LED beleuchtet werden kann. Hierdurch wird einem bei der Bedienung ein optisches Feedback gegeben.



Durch einen in die Vorderseite der Puck-Control-Fernbedienung eingearbeiteten Knopf können die verschiedenen Eingänge durchgeschaltet werden. Die Bluetoothverbindung der Puck-Control-Fernbedinung kann parallel zu einer zur Audioübertragung aufgebauten Bluetoothverbindung genutzt werden.

Auf der Unterseite der Fernbedienung wurde eine großflächige Gummimatte aufgebracht, welche für einen sicheren Halt der Fernbedienung auf dem Schreibtisch sorgt.

Die Verarbeitung des Concept C ist bis auf die Anordnung der Status-LEDs auf der Rückseite des Subwoofers auf einem sehr hohen Niveau. Durch den Umstand, dass der Subwoofer in der Regel so aufgestellt wird, dass die Kabel zur Wand und nicht in den Raum zeigen, sind diese nicht ersichtlich. Eine Unterbringung in der Puck-Controle-Fernbedinung, welche man in der Regel unmittelbar vor sich auf dem Schreibtisch positioniert, hätten wir an dieser Stelle besser gefunden. Hier hätte man z.B. eine RGB-LED anstelle der roten LED integrieren können, welche dann entsprechend des gewählten Eingangsignals beim benutzen der Puck-Control-Fernbedinung kurz aufleuchtet. In diesem Fall wäre an dieser Stelle noch nicht einmal ein höherer Stromverbrauch zu verzeichnen.


Anschluss und Aufstellung:

Da es sich bei dem Concept C nicht gerade um ein kleine 2.1 Soundsystem handelt, muss im ersten Schritt der richtige Platz für den Subwoofer gefunden werden.
Ist die richtige Position für den Subwoofer gefunden, so kann man die beiden Satellitenlautsprecher positionieren. Durch das im Lieferumfang enthaltene Lautsprecherkabel ist einem hier ein großer Freiraum gegeben. Das mitgelieferte 15m lange Lautsprecherkabel kann ganz einfach auf die benötigte Länge gekürzt werden. Sollte das mit 15m doch recht lange Kabel nicht ausreichen, so kann man auf ein entsprechendes Kabel zurückgreifen, welches man entweder direkt bei Teufel, oder in einschlägigen Fachgeschäften erwerben kann.
Durch die in die Rückseite der Satellitenlautsprecher eingelassenen Montagevorrichtungen, können diese nicht nur einfach auf dem Schreibtisch aufgestellt werden, sondern auch an der Wand oder auf speziellen Lautsprecherständern montiert werden.

Der Anschluss der Wiedergabequellen kann über verschiedene Wege realisiert werden. Soll ein PC oder Notebook angeschlossen werden, so kann dies einfach über das mitgelieferte USB-Kabel geschehen. In diesem Fall wird innerhalb weniger Sekunden eine USB-Soundkarte installiert.
Ebenfalls ist auch ein Anschluss über den AUX-Eingang möglich. An dieser Stelle kommt eine 3,5-mm-Klinkebuchse zum Einsatz, wodurch fast jede beliebige Audioquelle mittels eines optionalen Kabels an diesem Anschluss angeschlossen werden kann.
Als dritte Eingangsquelle verfügt das Concept C noch über eine Bluetooth 4.0 Schnittstelle, über welche es problemlos mit Tablets, Smartphones, Notebooks, PCs und aktuellen Spielekonsolen gekoppelt werden kann.




Test / Klangeindruck:

In unserem letzten Testabschnitt muss das Concept C zeigen, was wirklich in ihm steckt. Wir haben unser Testmuster des Concept C in vielen Stunden durch die verschiedensten Testszenarien geschickt, in denen es die verschiedenen Bereiche Gaming, Film und Musik über sich ergehen lassen musste.
Das Concept C begeisterte uns vor allen beim Gaming und beim betrachten von Actionfilmen. In diesen Testabschnitten konnte das Soundsystem durch den brachialen Bass punkten. Dieser leistet einen enormen Schalldruck und punktet mit einem sehr angenehmen und tiefen Ton, welcher sich vor allem bei Schüssen und Explosionen bemerkbar macht.
Die Satellitenlautsprecher können in diesem Einsatzgebiet ebenfalls fast durchweg überzeugen. Stellenweise werden diese jedoch vom sehr kräftigen Bass übertrumpft. Selbiges gilt auch für die Wiedergabe mancher Musiktitel. In diesem Testabschnitt fühlte sich das Soundsystem vor allem bei der Wiedergabe von Hip-Hop und elektronischer Musik zu Hause und bereitete einem viel Freude.

Um diese in allen Testbereichen bestmöglich zu erhalten, sollte man sich Zeit für die Feinabstimmung des Subwoofers nehmen. Hat man hier die richtige Einstellung gefunden, so kann man sich an einem sehr guten Klangbild mit einem kräftigen Bass gepaart mit klaren Höhen und Mitten erfreuen, welche zudem besonders pegelfest sind. Erst bei einer Maximallautstärke von ca. 95% fangen die Satellitenlautsprecher leicht an zu übersteuern. Für den Fall, dass es nötig wird, sich in diesen Lautstärkebereich zu begeben, sollte man vorher jedoch in die Überlegung in Erwägung ziehen, seine Nachbarn zu einem Filmabend mit einem actiongeladenen Film einzuladen, damit dieser wenigstens auch etwas von seinem Schlafentzug hat.


Fazit:

Mit dem Concept C hat Teufel ein 2.1 Soundsystem in seinem Sortiment, welches sich bestens für den im Gaming-Bereich handelt. Das Concept C eignet sich somit nicht nur dazu, im Büro eingesetzt zu werden, sondern auch im Wohnzimmer, wo es an einer Spielekonsole sowie auch an einem TV bzw. Blu-ray-Player sein Können zeigen kann. Hier kann das Soundsystem vor allem mit einem sehr kräftigen Bass punkten, welcher je nach Einstellung so kräftig ist, dass er die beiden Satelliten stellenweise übertrumpft. Diese erreichen auch bei einem sehr hohen Schalldruck einen ausgezeichneten Klang. Die Verarbeitung des gesamten Soundsystems liegt auf einem sehr hohen Niveau. Leider wurden jedoch die Status LEDs auf die Rückseite des Subwoofers gelegt, wo man sie nicht erkennen kann, da dieser in der Regel mit den Kabeln zur Wand gerichtet ist. Die mitgelieferte Puck-Control-Fernbedienung kann nicht nur durch eine einfache Bedienung, sondern auch durch den Freiraum punkten, welcher einem geschaffen wird. Was die Konnektivität angeht, kann das Concept C auf ganzer Linie punkten. Preislich liegt das Concept C bei 299€.




Pro
  • Sehr gutes Klangbild
  • Überaus kraftvoller Subwoofer
  • Sehr hohe Pegelfestigkeit
  • Anschlussvielfalt (inkl. Kopfhörerausgang und Mikrofoneingang)
  • Sehr hochwertige Verarbeitung
  • Bluetooth-Fernbedienung
  • Lieferumfang


Contra
  • Status-LEDs auf der Rückseite des Subwoofers



Design

Tonqualität

Verarbeitung

Kompatibilität

Stromverbrauch

Preis








Wir danken Teufel sehr für die Bereitstellung des Testmusters.



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